6Der Großvater stirbt – Eine Teilung
201Einundzwanzigstes Kapitel
7Der Vater stirbt
202Zweiundzwanzigstes Kapitel
8Wie man, ohne zu erben, kann helfen teilen
203Dreiundzwanzigstes Kapitel
9Die Bettlergemeinde
204Vierundzwanzigstes Kapitel
10Der Güterbub als Kindemeitschi
205Fünfundzwanzigstes Kapitel
11Der Güterbub wird ein Gassenbub
206Vorwort
12Die christlichen Zigeuner
207Erstes Kapitel
13Meine Herrlichkeit hat ein Ende, und eine Gemeinde hat einen Einfall
208Zweites Kapitel
14Wie es mir unter braven Leuten übel geht
209Drittes Kapitel
15Wie ein pfiffiger Bauer und eine noch pfiffigere Bäuerin aussehen
210Viertes Kapitel
16Von einem berühmten Schulmeister und einem berühmten Pfarrer, die mich unterweisen, und wie
211Fünftes Kapitel
17Wie ich ein Knecht ward
212Sechstes Kapitel
18Fürio! das Haus brennt
213Siebentes Kapitel
19Fürio! Es brennt auch im Herzen
214Achtes Kapitel
20Wie man lieben und arbeiten kann
215Neuntes Kapitel
21Wie böser Wein Hochzeit macht
216Zehntes Kapitel
22Wie ein Pfarrer einen kann aus dem Himmel fallen lassen
217Eilftes Kapitel
23Wie ein Bauer und eine Gemeinde mit einem armen Knechtlein rechnen
218Zwölftes Kapitel
24Wie ich und Anneli rechnen
219Dreizehntes Kapitel
25Wie Gott mir Anneli nimmt
220Vierzehntes Kapitel
26Wie ich an den Menschen mich zu rächen suche
221Fünfzehntes Kapitel
27Die Rache und ihre Folgen
222Sechzehntes Kapitel
28Wie ich Rekrut werde und allerlei Betrachtungen mache – Mein Aufenthalt in französischen Diensten
223Siebenzehntes Kapitel
29Wie ich aus einem Rekrut zu einem Mann werde
224Achtzehntes Kapitel
30Wie man uns die Träume vertreibt und den Abschied gibt
225Neunzehntes Kapitel
31Meine Heimkunft
226Zwanzigstes Kapitel
32Meine Krankheit und dem Spital seine
227Einundzwanzigstes Kapitel
33Wie ich zu Geld, einem Erbe, einer Kutte, und fast zu einer Weltsche kam
228Zweiundzwanzigstes Kapitel
34Mein Ämtlihunger, und wie ich abgespiesen werde
229Dreiundzwanzigstes Kapitel
35Der gute Rat
230Vierundzwanzigstes Kapitel
36Der schöne Tag
231Vorwort
37Wie ich suche und finde, aber nicht das Rechte
232Erstes Kapitel
38Wie ich ein altes Schloß fand, aber neue Leute dabei
233Zweites Kapitel
39Wie ich eine bleibende Stätte finde
234Drittes Kapitel
40Potz Wetter, Weiberlärm!
235Viertes Kapitel
41Wie meine Bauern kannegießern
236Fünftes Kapitel
42Zwei lustige Vögel und wie meine Bauern sie fliegen lehren
237Sechstes Kapitel
43Von vielen wüsten Vögeln und ihrem wüsten Treiben
238Siebentes Kapitel
44Vorwort
239Achtes Kapitel
45Erstes Kapitel
240Neuntes Kapitel
46Zweites Kapitel
241Zehntes Kapitel
47Drittes Kapitel
242Elftes Kapitel
48Viertes Kapitel
243Zwölftes Kapitel
49Fünftes Kapitel
244Dreizehntes Kapitel
50Sechstes Kapitel
245Vierzehntes Kapitel
51Siebentes Kapitel
246Fünfzehntes Kapitel
52Achtes Kapitel
247Sechzehntes Kapitel
53Neuntes Kapitel
248Siebzehntes Kapitel
54Zehntes Kapitel
249Achtzehntes Kapitel
55Elftes Kapitel
250Neunzehntes Kapitel
56Zwölftes Kapitel
251Zwanzigstes Kapitel
57Dreizehntes Kapitel
252Einundzwanzigstes Kapitel
58Vierzehntes Kapitel
253Zweiundzwanzigstes Kapitel
59Fünfzehntes Kapitel
254Dreiundzwanzigstes Kapitel
60Sechzehntes Kapitel
255Vierundzwanzigstes Kapitel
61Siebzehntes Kapitel
256Fünfundzwanzigstes Kapitel
62Achtzehntes Kapitel
257Sechsundzwanzigstes Kapitel
63Neunzehntes Kapitel
258Siebenundzwanzigstes Kapitel
64Zwanzigstes Kapitel
259Achtundzwanzigstes Kapitel
65Einundzwanzigstes Kapitel
260Neunundzwanzigstes Kapitel
66Zweiundzwanzigstes Kapitel
261Dreißigstes Kapitel
67Dreiundzwanzigstes Kapitel
262Einunddreißigstes Kapitel
68Vierundzwanzigstes Kapitel
263Leiden und Freuden eines Schulmeisters
69Fünfundzwanzigstes Kapitel
264Von großer Betrübnuß und Elend.
70Sechsundzwanzigstes Kapitel
265Von Mater und Mutter.
71Siebenundzwanzigstes Kapitel
266Wie es Vater und Mutter mit den Kindern hatten.
72Achtundzwanzigstes Kapitel
267Wie ich um mein Kronprinzentum komme.
73Erstes Kapitel. Es erwacht ein Meister, es spukt in einem Knechte
268Wie ich aus einem Erbprinzen ein Schulprinz werde.
74Zweites Kapitel. Ein heiterer Sonntag in einem schönen Baurenhause
269Wie ich auch um dieses Prinzentum komme.
75Drittes Kapitel. Eine Kinderlehre während der Nacht
270Wie das Vaterhaus mir zum Diensthause gemacht wird.
76Viertes Kapitel. Wie eine schlechte Dirne einem braven Meister die Ohren des Knechtes auftut
271Wie ein alter Freund dem armen Weberknechtlein einen Ausweg zeigt.
77Fünftes Kapitel. Nun kommt der Teufel und säet Unkraut in den guten Samen
272Wie es mir im Kopfe rundum und endlich mit mir ins Schulmeisteramt geht.
78Sechstes Kapitel. Wie das Hurnussen dem Uli vom Unkraut hilft
273Der Abschied.
79Siebentes Kapitel. Wie der Meister für den guten Samen einen Ofen heizt
274Wie es mir als Schulmeister-Adjutanten erging.
80Achtes Kapitel. Ein Knecht kommt zu Geld, und alsbald zeigen sich die Spekulanten
275Wie ich nach Brot und endlich auf die Stör gehe.
81Neuntes Kapitel. Uli steigt im Ansehen und kommt Mädchen in den Kopf
276Wie ich Schulmeister lerne auf die alte Mode.
82Zehntes Kapitel. Wie Uli um eine Kuh handelt und fast eine Frau gekriegt hätte
277Alleluja! Endlich!
83Elftes Kapitel. Wie bei einem Knechte Wünsche sich bilden und wie ein rechter Meister sie ins Leben setzt
278Wie mir die Augen aufgethan werden.
84Zwölftes Kapitel. Wie Uli seinen alten Dienstort verläßt und an den neuen einfährt
279Des Amtes Antritt.
85Dreizehntes Kapitel. Wie Uli sich selbsten als Meisterknecht einführt
280Wie mir der Verstand gemacht wird.
86Vierzehntes Kapitel. Der erste Sonntag am neuen Orte
281Wie ich einen Pfarrer besuche.
87Fünfzehntes Kapitel. Uli kriegt Platz in Haus und Feld, sogar in etlichen Herzen
282Etwas vom Wesen und Treiben der Liebe, und wie es sich bei mir gestaltet.
88Sechzehntes Kapitel. Uli kommt zu neuen Kühen und neuen Knechten
283Wie ich also sitzen blieb und zwar in der Klemme.
89Siebzehntes Kapitel. Wie Vater und Sohn an einem Knechte operieren
284Wie ich mich in die zweite Klemme bringe.
90Achtzehntes Kapitel. Wie eine gute Mutter viel Ungerades gerade, viel Böses gut macht
285Wie man hungrigen Vögeln Lätschen stellt.
91Neunzehntes Kapitel. Eine Tochter erscheint und will Uli bilden
286Wie ein Schulmeister den Katzenzammer hat.
92Zwanzigstes Kapitel. Uli kriegt Gedanken und wird stark im Rechnen
287Wie ein Schulmeister einer ganzen Gemeinde stand hält.
93Einundzwanzigstes Kapitel. Wie eine Badefahrt durch eine Rechnung fährt
288Wie ein Pfarrer abputzen kann, und was es nützt.
94Zweiundzwanzigstes Kapitel. Von innern Kriegen, welche man mit einer Verlobung beendigen will
289Wie mich die Mauren und Buben Kurieren
95Dreiundzwanzigstes Kapitel. Von nachträglichen Verlegenheiten, welche statt des Friedens aus der Verlobung kommen
290Wie ein Schulmeister merkwürdige Betrachtungen anstellt.
96Vierundzwanzigstes Kapitel. Von einer andern Fahrt, welche durch keine Rechnung fährt, sondern unerwartet eine schließt
291Wie mir wieder Trost kömmt ins ermattete Herz, fernere Prüfungen zu ertragen.
97Fünfundzwanzigstes Kapitel. Der Knoten beginnt sich zu lösen, und als er sich stecken will, zerschlägt ihn ein Mädchen und zwar mit einem buchenen Scheit
292Wie nach dem Frost ich auch zu einer Schule komme.
98Sechsundzwanzigstes Kapitel. Wie Vreneli und Uli auf hochzeitlichen Wegen gehen und endlich Hochzeit halten
293Was ein Brief für Wirkung thut.
99Geld und Geist
294Wie ich meinen Nachfolger bewillkomme und auf der Schnabelweid Abschied nehme.
100Erster Teil (pt. 1)
295Wie ein Schulmeister wohlfeil zügelt.
101Erster Teil (pt. 2)
296Wie ich abermals einen Pfarrer besuche.
102Zweiter Teil (pt. 1)
297Der erste Winter im neuen Amte..
103Zweiter Teil (pt. 2)
298Ach Gott! wenn die Liebe nicht wär, wie vernünftig man wär!
104Zweiter Teil (pt. 3)
299Wie eine Wäscherin zum praktischen Professor wird.
105Zweiter Teil (pt. 4)
300Von den Verdrießlichkeiten eines Bräutigams.
106Zweiter Teil (pt. 5)
301Von den Verhandlungen über Hochzeittag und Ehesteuer.
107Schluß
302Wie die Leute uns in die Mäuler nehmen.
108Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht
303Wie ich mit Mädeli auf Reisen gehe.
109Vorwort
304Wie ich am Vorabend wichtiger Ereignisse stand.
110Erstes Kapitel Anne Bäbi marschiert auf samt seiner ganzen Haushaltung
305Der Hochzeittag.
111Zweites Kapitel Wie Jakobli unterwiesen wird und die Mutter mit ihm spazieren geht
306Der Maienmorgen des Lebens.
112Drittes Kapitel Wie Jakobli eine Krankheit kriegt und eine Jungfere ein Doktor wird
307Wie eine junge Frau die Auszehrung hat.
113Viertes Kapitel Wie Jakobli aus der Krankheit kömmt und die Eltern zu Trost
308Von Vaterfreuden und Vatersorgen.
114Fünftes Kapitel Anne Bäbi vernimmt was Neus, und ein Professor muß sich verwundern
309Wenn Not auch kömmt, Wenn nur nicht die Liebe von dannen rennt!.
115Sechstes Kapitel Mädi geht auf Reisen und bekömmt Gedanken
310Je gewaltiger die Not an uns geht, Desto näher der Herr uns zur Seite steht.
116Siebentes Kapitel Die Gedanken machen dem Mädi übel und das Elixier dem Jakobli
311Wie die Leute den lieben Gott kennen!
117Achtes Kapitel Anne Bäbi bekömmt Einfälle und fährt zMärit
312Ein Tod und eine Teilung.
118Neuntes Kapitel Wie man grusam suchen kann und ungsinnet finden
313Wieder eine Kindbetti, wieder ein Tod, aber diesmal ohne Teilung.
119Zehntes Kapitel Anne Bäbi fährt auf die Gschaui und hat große Freude; aber Jakobli läuft durch eine Mistgülle, und das Herz tut ihm weh
314Wie ich ohne Teilung zu einem Erbe komme.
120Elftes Kapitel Wie das Weibervolk es erfahren muß, daß das Mannevolk es nicht fassen tut
315Von den Leuten im allgemeinen und von einer weisen Frau insbesondere.
121Zwölftes Kapitel Anne Bäbi erfährt es, was Kaltschmieden ist
316Von schulmeisterlichen Finanzen.
122Dreizehntes Kapitel Wie Jakobli auf die Gschaui reiset
317Nun gar in solcher Not noch Visiten!.
123Vierzehntes Kapitel Auf der Heimreise erlebt Jakobli Geschichten
318Von allerlei Gedanken und wie ich um mein Erbe komme.
124Fünfzehntes Kapitel Als Jakobli heimkömmt, kriegt er Räte
319Wie ich wieder etwas zu merken anfange und namentlich, daß ein neuer Pfarrer gekommen.
125Sechzehntes Kapitel Wie Jakobli ob dem Raten krank wird und Anne Bäbi für die Krankheit keinen Doktor findet
320Mie man einen Junggesellen begraben that und nota bene einen reichen.
126Siebenzehntes Kapitel Wie endlich Anne Bäbi Gesandte ausschicket, und was für Bericht sie bringen
321Wie an einer Gräbd den Leuten die Mäuler aufgehen.
127Achtzehntes Kapitel Jetzt geht der Katze das Haar aus
322Wie eine Frau mit einem Mann thut, wenn er von einer Gräbd heimkömmt.
128Neunzehntes Kapitel Wie dem Mädi die Augen aufgesprengt werden und Hansli auf die Mähre hocket und um Rat ausreitet
323Wie endlich auch ein Pfarrer das Maul braucht.
129Zwanzigstes Kapitel Wie Jakobli selbst auf die Beine muß und zu einer Braut kömmt
324Wie man in Gytiwyl ein Schulhaus baut.
130Einundzwanzigstes Kapitel Wie dem Jakobli ein Meitschi vom Wirtshaus ins Pfarrhaus hilft
325Wie der Pfarrer mir die Schule dokteren will.
131Zweiundzwanzigstes Kapitel Der Verfasser macht Betrachtungen, Zyberlihogerbauern möchten zDorf, und Anne Bäbi tut wüst
326Wie es mir geht, als auch ich die Schule doktern will.
132Dreiundzwanzigstes Kapitel Hansli faßt einen Entschluß und redet wie ein Buch, tröstet ein Meitschi und kauft eine Kuh
327Wie endlich ein anderer das Doktern übernimmt.
133Vierundzwanzigstes Kapitel Es wird dargetan, wie Hochzeithalten kein Narrenwerk ist
328Wie bei allem Doktern die Schule verdokteret wird.
134Vorwort
329Wie alles ein Ende nimmt: jeder Jammer und sogar jedes Buch.
135Erstes Kapitel Meyeli kömmt ab dem Steine und hinter einen Tisch
330Die schwarze Spinne (pt. 1)
136Zweites Kapitel Wie Meyeli erwarmet
331Die schwarze Spinne (pt. 2)
137Drittes Kapitel Ein Vikari tut einen Fehlschuß
332Erstes Kapitel
138Viertes Kapitel Meyeli tritt in der Welt auf
333Zweites Kapitel
139Fünftes Kapitel Wie eine Hebamme zu Ader läßt, um ein schweres Herz leichter zu machen
334Drittes Kapitel
140Sechstes Kapitel Wie nur ein klein Kind ins Haus kömmt und dasselbe doch ganz voll Gebrüll wird
335Viertes Kapitel
141Siebentes Kapitel Wie Jakobli auftaut und die Bschüttilöcher größer gemacht werden
336Fünftes Kapitel
142Achtes Kapitel Großmütterliche Pädagogik
337Sechstes Kapitel
143Neuntes Kapitel Was das Leben sei, was der Frevel an diesem Leben sei, und wie es einem solchen Frevler ergehen werde
338Siebentes Kapitel
144Zehntes Kapitel Und wie die Herzen bluten, wenn ein liebes Leben erlischt
339Achtes Kapitel
145Elftes Kapitel Wie ein Vikar in Harnisch kömmt, ein Pfarrer auf die Beine und eine alte Frau um den Verstand
340Neuntes Kapitel
146Zwölftes Kapitel Wie ein Doktor aus der Haut fahren will und ein Pfarrer ihn wieder hineinstößt
341Zehntes Kapitel
147Dreizehntes Kapitel Wie ein alter Herr ins Reden kommt und nicht mehr hören kann
342Eilftes Kapitel
148Vierzehntes Kapitel Wie ein Pfarrer und ein Doktor zusammen konsultieren, das heißt über einander die Köpfe schütteln
343Zwölftes Kapitel
149Fünfzehntes Kapitel Wie eine alte Frau einen jungen Herrn übers Knie nimmt
344Dreizehntes Kapitel
150Sechzehntes Kapitel Wie Jakobli zum Durchbruch kömmt und Meyeli matt wird
345Vierzehntes Kapitel
151Siebenzehntes Kapitel Von der Hübschi und vom Interesse
346Fünfzehntes Kapitel
152Achtzehntes Kapitel Was ein Doktor ausstehen muß, und wie es ihm ergehen kann
347Sechzehntes Kapitel
153Neunzehntes Kapitel Wie Jakobli wichtig wird und Meyeli gerührt
348Siebenzehntes Kapitel
154Zwanzigstes Kapitel Vom Rumor in einem Pfarrhause, und wie ein Mädchen einem Vikar predigt
349Achtzehntes Kapitel
155Einundzwanzigstes Kapitel Wie Sophie werchet in ihrer Seele, und wie es beim Doktor innerlich spukt
350Neunzehntes Kapitel
156Zweiundzwanzigstes Kapitel Was ein alter Pfarrer tut, und was ein Vikari meint
351Zwanzigstes Kapitel
157Dreiundzwanzigstes Kapitel Der Tod erscheint
352Einundzwanzigstes Kapitel
158Erstes Kapitel. Von einem Gewitter, welches schönen Flachs in die Erde schlägt, dagegen aus der Erde gute Leute
353Zweiundzwanzigstes Kapitel
159Zweites Kapitel. Der Sonntag nach dem Gewitter
354Dreiundzwanzigstes Kapitel
160Drittes Kapitel. Der Großmutter Vergangenheit
355Vierundzwanzigstes Kapitel
161Viertes Kapitel. Des Sohnes Besuch und der Mutter Glück
356Fünfundzwanzigstes Kapitel
162Fünftes Kapitel. Vom Ährenlesen und Kräutersammeln, von Müllern und Apothekern
357Sechsundzwanzigstes Kapitel
163Sechstes Kapitel. Käthi erzeugt ein schreckliches Donnerwetter und ist doch keine Hexe
358Siebenundzwanzigstes Kapitel
164Siebentes Kapitel. Gott stellt eine Lebensfrage, da werden die Gelehrten sturm und die Unmündigen bange
359Achtundzwanzigstes Kapitel
165Achtes Kapitel. Vom Verlauf der Frage, und wie es Käthi und andern dabei geht
360Der Oberamtmann und der Amtsrichter (pt. 1)
166Neuntes Kapitel. Volksdiplomatik und Volksjustiz
361Der Oberamtmann und der Amtsrichter (pt. 2)
167Zehntes Kapitel. Neuer Kummer und ein großer Entschluß
362Michels Brautschau (pt. 1)
168Elftes Kapitel. Käthi tut eine Reise und hat das Glück, wieder heimzukommen
363Michels Brautschau (pt. 2)
169Zwölftes Kapitel. Wie Käthi in Ehren und ohne jemand zu plagen mit Beten und Arbeiten sich durchzuschlagen sucht
364Michels Brautschau (pt. 3)
170Dreizehntes Kapitel. Wie Käthi die Weihnacht feiert und am Neujahr sich labet
365Der Notar in der Falle
171Vierzehntes Kapitel. Was das neue Jahr Käthi Neues bringt
366Hans Berner und seine Söhne
172Fünfzehntes Kapitel. Käthi kriegt den Johannes ins Haus samt einem Prozeß, und wie der Prozeß ausläuft
367Das Erdbeeri Mareili
173Sechzehntes Kapitel. Wie es dem Grotzenbauer, dem neuen Helden, ergeht
368Wie Joggeli eine Frau sucht
174Siebzehntes Kapitel. Johannes wird gesund am Herz, muß aber ins Bad wegen des kranken Arms
369Der Besenbinder von Rychiswyl
175Achtzehntes Kapitel. Zwei erscheinen, eine alte Bekannte und eine neue: die Erdäpfelkrankheit und ein hübsches Mädchen
370Eine alte Geschichte zu neuer Erbauung
176Neunzehntes Kapitel. Von einem Besuch und alten und jungen Gedanken
371Barthli der Korber (pt. 1)
177Zwanzigstes Kapitel. Käthi macht einen entschiedenen Fortschritt, beginnt Unterhandlungen, übernimmt eine Gesandtschaft
372Barthli der Korber (pt. 2)
178Einundzwanzigstes Kapitel. Die Emme bricht los, begräbt, was Käthi hoffte und hatte
373Der Besuch
179Zweiundzwanzigstes Kapitel. Auf den Gräbern wachsen die schönsten Rosen, und wenn die Not am größten ist, ist Gott am nächsten
374Die Frau Pfarrerin
180Vorwort
375Hans Joggeli der Erbvetter (pt. 1)
181Erstes Kapitel
376Hans Joggeli der Erbvetter (pt. 2)
182Zweites Kapitel
377Kurt von Koppigen (pt. 1)
183Drittes Kapitel
378Kurt von Koppigen (pt. 2)
184Viertes Kapitel
379Kurt von Koppigen (pt. 3)
185Fünftes Kapitel
380Elsi die seltsame Magd
186Sechstes Kapitel
381Die Wassernot in Emmental (pt. 1)
187Siebentes Kapitel
382Die Wassernot in Emmental (pt. 2)
188Achtes Kapitel
383Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen (pt. 1)
189Neuntes Kapitel
384Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen (pt. 2)
190Zehntes Kapitel
385Aufsätze zur Literatur, Kunst und Politik (Jeremias Gotthelf)
191Eilftes Kapitel
386I Uli der Knecht Uli der Pächter
192Zwölftes Kapitel
387II Die Käserei in der Vehfreude – Erzählungen und Bilder aus dem Volksleben der Schweiz
193Dreizehntes Kapitel
388III Zeitgeist und Bernergeist
194Vierzehntes Kapitel
389IV Erlebnisse eines Schuldenbauers
195Fünfzehntes Kapitel
390Jeremias Gotthelf und Jean Paul