6Die Ehe fängt ganz richtig mit einer Hochzeitsreise an, aber – brauchen wir einen Schmortopf?
34Viel zu wenig Abwasch! Die Erschaffung des Murkel. Auch Lämmchen wird schreien
7Pinneberg wird mystisch und Lämmchen bekommt Rätsel zu raten
35Pinneberg macht einen Besuch und läßt sich zur Nacktheit verführen
8Pinnebergs machen einen Antrittsbesuch, es wird geweint, und die Verlobungsuhr schlägt immerzu
36Wie Pinneberg über Frei-Körper-Kultur denkt und was Frau Nothnagel dazu meint
9Der Schleier der Mystik hebt sich, Bergmann und Kleinholz, auch warum Pinneberg nicht verheiratet sein kann
37Pinneberg bekommt eine Molle geschenkt, geht Blumen stehlen und belügt am Ende sein Lämmchen
10Was sollen wir essen? Und mit wem dürfen mir tanzen? Müssen wir jetzt heiraten?
38Die Herren der Schöpfung kriegen Kinder, und Lämmchen umarmt Puttbreese
11Das Zwiebeln beginnt. Der Nazi Lauterbach, der dämonische Schulz und der heimliche Ehemann sind in Not.
39Der Kinderwagen und die beiden feindlichen Brüder. Wann müssen Stillgelder gezahlt werden?
12Erbsensuppe wird angesetzt und ein Brief geschrieben, aber das Wasser ist zu dünn
40April schickt in die Angst, aber Heilbutt hilft. Wo ist Heilbutt? Heilbutt ist futsch
13Kleinholz stänkert, Kube stänkert und die Angestellten kneifen. Erbsen gibt es noch immer nicht
41Pinneberg wird verhaftet und Jachmann sieht Gespenster - Rum ohne Tee
14Pinneberg hat ja doch nichts vor, macht aber einen Ausflug, auf dem Augen gemacht werden
42Logierbesuch wider Willen. Jachmann entdeckt die guten, nahrhaften Dinge
15Wie Pinneberg mit dem Engel und Mariechen Kleinholz ringt und wie es doch zu spät ist
43Jachmann als Erfinder und der Kleine Mann als König - Wir sind ja zusammen!
16Herr Friedrichs, der Lachs und Herr Bergmann, aber alles ist umsonst: Es gibt nichts für Pinnebergs
44Kientopp und Leben. Onkel Knilli entführt Herrn Jachmann
17Ein Brief kommt und Lämmchen läuft in der Schürze durch die Stadt, um bei Kleinholz zu heulen
45Der Murkel ist krank. Junger Vater, was ist denn?
18Teil II. Berlin
46Gehuppt wie gesprungen. Die Inquisitoren und Fräulein Fischer. Noch eine Galgenfrist, Pinneberg!
19Frau Mia Pinneberg als Verkehrshindernis. Sie gefällt Lämmchen – mißfällt ihrem Sohn und erzählt, wer Jachmann ist
47Noch einmal Frau Mia. Das sind meine Koffer! Kommt die Polizei?
20Ein echt französisches Fürstenbett, aber zu teuer. Jachmann weiß von keiner Stellung und Lämmchen lernt bitten
48Der Schauspieler Schlüter und der junge Mann aus der Ackerstraße. Alles ist zu Ende
21Jachmann lügt, Fräulein Semmler lügt, Herr Lehmann lügt und Pinneberg lügt auch, aber jedenfalls bekommt er eine Stellung und einen Vater obendrein
49Nachspiel. Alles geht weiter
22Pinneberg geht durch den kleinen Tiergarten, hat Angst und kann sich nicht freuen
50Soll man Holz stehlen? Lämmchen verdient groß und gibt ihrem Jungen Beschäftigung
23Was Keßler für ein Mann ist, wie Pinneberg keine Pleiten schiebt und Heilbutt einen Tippel rettet
51Der Mann als Frau. Das gute Wasser und der blinde Murkel. Streit um sechs Mark
24Von den drei Arten Verkäufern und welche Art Herr Substitut Jänecke liebt. Einladung zu einem Butterbrot
52Warum Pinnebergs nicht wohnen, wo sie wohnen. Bilderzentrale Joachim Heilbutt. Lehmann ist abgesägt!
25Pinneberg erhält Gehalt, behandelt Verkäufer schlecht und wird Besitzer einer Frisiertoilette
53Pinneberg als Stein des Anstoßes. Die vergessene Butter und der Schupo. Keine Nacht ist schwarz genug
26Lämmchen bekommt Besuch und sieht sich im Spiegel. Am ganzen Abend wird nicht von Geld gesprochen
54Autobesuch in der Siedlung. Zwei warten in der Nacht. Lämmchen kommt wirklich nicht in Frage
27Eheliche Gewohnheiten bei Pinnebergs. Mutter und Sohn. Jachmann immer der Retter
55Busch zwischen Büschen. Und die alte Liebe
28Keßler enthüllt und wird geohrfeigt. Aber Pinnebergs müssen doch ausziehen