6Bevölkerung
1451. Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht
7Religionsbekenntnisse, Stände
1462. Auseinandersetzung mit Herder
8Das Elternhaus
1473. Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte
9Die Eltern
1484. Was ist Aufklärung?
10Kinderzeit
1495. Kritik der teleologischen Urteilskraft
11Einfluß des Elternhauses
150B. Zwischen Aufklärung und Glaubensphilosophie oder: Der Jacobi-Mendelssohn-Streit
12Zweites Kapitel. Im Fridericianum (1732—1740)
151Kants Stellungnahme
13Das Friedrichs-Kolleg
152Vorwort zu Jakobs Schrift
14F. A. Schultz
153Was heißt sich im Denken Orientieren?
15Die einzelnen Unterrichtsfächer.Der Stundenplan
154C. Die Streitschrift gegen Eberhard
16Religion, Hebräisch, Griechisch
155Viertes Kapitel Kant und die organische Naturwissenschaft
17Latein, Deutsch
1561. Die Entstehung des Organischen
18Philosophie, Geographie
1572. Die Entwicklung des Menschen
19Geschichte, Mathematik, Französisch
1583. Die philosophische Grundlegung der Biologie: Kritik der Urteilskraft
20Der pietistische Charakter
1594. Kant und Darwin
21Lehrer, Schulzucht, Prüfungen
1605. Kant und Goethe4
22Kants Aufrücken
1616. Ergebnisse
23Befreundete Mitschüler
162Chemie
24Schulsitten
163Stellung zur Naturwissenschaft überhaupt
25Wirkung der Schulzeit
164Nachwirkungen
26Drittes Kapitel. Auf der Universität
165Fünftes Kapitel Kant und die Kunst
27Immatrikulation
1661. Dichtkunst?
28Äußeres Leben
167Homer, Volksdichtung, Lyrik, Lehrgedicht
29Die Universität und ihre Lehrer
168Satire, Humor
30Die philosophische Fakultät
169Eigene Verse
31Kants Studienplan
170Drama
32Martin Knutzen
171Goethe und Schiller
33Die Erstlingsschrift
1722. Kant und die bildende Kunst
34Abschluß der Universitätszeit
173A. Baukunst
35Viertes Kapitel. Hauslehrertum und Habilitation (1747—1755)
174B. Plastik
36Weshalb wurde Kant Hauslehrer?
175C. Malerei
37Bei Pfarrer Andersch in Judtschen
1763. Musik
38Bei Major von Hülsen in Arnsdorf
1774. Ergebnisse. Philosophische Begründung der Kunst
39Bei Graf Keyserling in Rautenburg?
178Philosophie der Kunst
40Bedeutung dieser Zeit für Kant
179Das Schöne und Erhabene
41Wissenschaftliche Arbeiten
180Die einzelnen Künste
42Promotion und Habilitation
1815. Das Verhältnis von Schiller, Goethe und Herder zu Kants Ästhetik
43Zweites Buch Die Werdezeit(1754-1780)
182Sechstes Kapitel Wirkung nach außen Die ersten Anhänger und Gegner
44Erstes Kapitel. Die Magisterzeit: Erste Periode (1755—1762) Kant und Newton
183Wirkung auf die Universitäten
45A. Persönliches
184Jena: Schütz, Hufeland, Schmid, Reinhold, Ulrich, Hennings
46Kants Persönlichkeit
185Halle: Jakob, Beck, Bahrdt
47Vergebliche Bewerbungen um eine Professur
186Leipzig: Platner, Cäsar, Heydenreich, Born
48Art seiner Vorlesungen
187Göttingen: Feder, Meiners, Kaestner, Lichtenberg, der Dichter Bürger
49Vermögensverhältnisse
188Marburg: Bering, Jung-Stilling
50Seelische Stimmungen
189Norddeutschland: Kosegarten, Rehberg, Salomon Maimon u. a.
51Geselliger Umgang. Eine Trostschrift
190Süddeutschland: Karlsruhe, Tübingen, Alt-Bayern, Würzburg u. a.
52Unter russischer Herrschaft
191Österreich
53Verkehr mit J. G. Hamann
192Viertes Buch Der alte Kan
54B. Die Schriften
193Erstes Kapitel Kants Körper. Beginnendes Alter. — Die Reaktion in Preußen
551. Nova Dilucidatio (1755)
194Kants Körper
562. Naturgeschichte und Theorie des Himmels
195Gesundheitszustand
572. Naturgeschichte und Theorie des Himmels: Wirkungsgeschichte
196Medizinische Ansichten
583. Fragmente zur Naturgeschichte der Erde: Charakter der naturwissenschaftlichen Schriften
197Diät, Speisen und Getränke.Eß- und Trinkgewohnheiten
594. Die übrigen naturphilosophischen Schriften: Naturwissenschaft und Religion
198Beginnendes Altern
60Zweites Kapitel Zweite Periode der Magisterzeit (1762—70)
199Beginnender Konflikt mit der Reaktion in Preußen
61Äußeres Leben: Der "galante" MagisterWendung durch Rousseau 1762
200Wöllners Religions- und Zensur-Edikt
62Verkehr mit höheren Offizieren: Verkehr mit Kaufleuten
201Reaktionäre Strömungen am Hof und im Ministerium
63Kant und die Frauen: Frauenschönheit und Königsberger Damenwelt
202Kant und die Reaktion in Preußen Friedrich Wilhelm II.
64Maria Charlotta Jacobi
203Vorgeschichte der Religionsschrift.'Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft'
65Äußere Lebensweise
204Zweites Kapitel Kants Religion
66Ausflüge; Freude an der Natur
2051. Kants religiöse Entwicklung
67Drittes Kapitel. Geistige Entwicklung der 60er Jahre
2062. Die Begründung
68Rousseau und HumeVorlesungen
207a) Das Gewissen
69Der junge Herder
208b) Geringschätzung des Geschichtlichen
70Rousseau
209c) Gegen die Begründung der Religion auf Gefühl
71Hume
210c) Wissen und Glauben
72Schriften: Gegen die Schullogik und -metaphysik
211e) Begründung der Religion auf Moral
73Preisschrift von 1764
2123. Anwendung
74Die 'Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen' (1764)
213a) Stellung zum biblischen Christentum und zur Person Jesu
75'Versuch über die Krankheiten des Kopfes'
214b) Verhältnis zur Kirche. Gebet, Staatskirchentum, Geistliche
76'Versuch über die Krankheiten des Kopfes'
215c) Zweifel an Kants Gottes- und Unsterblichkeitsglauben
77Vorlesungsprogramm 1765/66
216d) Die sichtbare und die unsichtbare Kirche Der Zweck der Religionsschrift
78Träume eines Geistersehers
217e) Methode der Religionsschrift
79Drei Briefe: an Lambert, Mendelssohn und Herder(Ende 1765 bis Sommer 1767) Brief an Lambert
218Drittes Kapitel Wirkung der Religionsschrift. Die Kabinettsorder vom 1. Oktober 1794. Stellungnahme Kants
80Brief an Moses Mendelssohn
219Die Gegner
81Verhältnis zu Herder
220Vorspiel zum Vorgehen gegen Kant
82Viertes Kapitel. Äußere Verhältnisse
221Die Kabinettsorder
83Die letzten MagisterjahreKant bleibt Magister
222Kants Verantwortung
84Kant wird Unter-Bibliothekar an der Schloß-Bibliothek
223Briefe an Lagarde und Stäudlin. Wendung zur Politik
85Kant wohnt bei Buchhändler Kanter
224Viertes Kapitel Kant als Politiker1
86Abnehmende Schriftstellertätigkeit
225Früheste Zeugnisse und Freiheitssinn
87Ruf nach Erlangen und nach Jena
226Begeisterung für die französische Revolution. Gegen England
88Endliche Anstellung als ordentlicher Professor
227Begriff der politischen Organisation
89Fünftes Kapitel Der Professor der Logik und Metaphysik(1770-1780)
228Kant als "Jakobiner"
90Antritt des neuen Amtes
229Verhältnis zum Deutschtum
91Ehepläne? - Kant über Ehe und Frauen
230Anhänger des Liberalismus, des Rechtsstaats und der Freiheit
92Geselliger Verkehr— Das Haus Keyserling
231Starker Staatssinn
93Vorlesungen: Moses Mendelssohn
232Volksvertretung, Staat und Kirche
94Kant und Minister von Zedlitz
233Kant und der Sozialismus
95Verhältnis zu Marcus Herz: Herz und Zedlitz
234Krieg und Frieden
96Sechstes Kapitel Verhältnis zu den geistigen und literarischen Strömungen der Zeit: Aufklärung, Erziehungsreform, Genieperiode
235Macht und Recht
97Anthropologische Studien
236Fünftes Kapitel Weitere Ausbreitung der Kantischen Philosophie in den 90er Jahren. Beginnende Gegnerschaft
98A. Aufklärung
237A. In Deutschland
99Sulzer, Engel, Nicolai
238In Norddeutschland und Bonn
100Lessing
239In Bayern und Österreich
101Wieland, J. G. Jacobi
240B. Im AuslandNordeuropa
102B. Reform der Erziehung
241In Holland und England
103Das Dessauer Philanthropin
242In Italien und Frankreich
104Vorlesung über Pädagogik
243C. Beginnende Gegnerschaft Die Schul-Kantianer: Kant und Fichte
105C. Die literarische Revolution der 70er Jahre. Genieperiode
244Sechstes Kapitel Ende der Lehrtätigkeit. Letzte SchriftenDas unvollendete Nachlaßwerk
106Kant und Hamann
2451. Ende der Amtstätigkeit
107Kant und Herder
2462. Die letzten selbständigen Schriften (1796—1798)Gegen die Gefühlsphilosophie
108Kant und Lavater
247Die Metaphysik der Sitten
109Christoph Kaufmann, Reinhold Lenz
248Streit der Fakultäten
110Goethe (Werther und Goetz)
2493. Weitere Veröffentlichungen
111Shakespeare
2504. Das unvollendete Nachlaßwerk
112Kant über Genie und Phantasie überhaupt
251Siebentes Kapitel Tischgesellschaften und Tischreden.
113Gegen die Genie-Mode
252Letzter geselliger Verkehr
114Siebentes Kapitel Die Entstehung der Kritik der reinen Vernunft
253Hörerkreis und Gäste
115Anfänge
254Der Besuch Lupins
116Die Inaugural-Dissertation von 1770
255Der Besuch Purgstalls
117Der Brief an M. Herz vom 21. Februar 1772
256Unterhaltungen mit Abegg
118Die folgenden Jahre(1772-1779)
257Die letzten Jahre (1799—1804) Tod und Begräbnis
119Der Abschluß nach zehnjähriger Arbeit
258Abnahme der Geisteskräfte
120Drittes Buch Die Höhezeit
259Zunahme der Körperschwäche.Wasianskis Hilfe
121Erster Teil. Die Begründung der neuen Philosophie
260Wechsel des Dieners.Entlassung Lampes
122Erstes Kapitel Der Kritiker der Erkenntnis
261Das Jahr 1802 und 1803
1231. Die kritischen Grundmotive Philosophie als Wissenschaft: Die kritische Methode
262Die letzten Monate.Das Sterben
1242. Kants Stellung zur Mathematik
263Aufbahrung, Begräbnis und Trauerfeier
1253. Die Begründung der "reinen" (mathematischen) Naturwissenschaft: 'Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft'
264Testament und Erben
1264. Die Überwindung der alten Metaphysik(Ideenlehre): Ontologie, Psychologie, Kosmologie und Theologie (Die Idee)
265Versteigerung des Nachlasses
1275. Wirkung der Kritik der reinen Vernunft
266Schicksale des Wohnhauses und der Grabstätte
128Prolegomena
267Nachwirkungen an der Universität Königsberg. Denkmal
129Zweite Auflage des Hauptwerkes
268Schlußkapitel Kants Persönlichkeit. Seine Nachwirkung
130Zweites Kapitel Die neue Ethik
269I. Wahrhaftigkeit
131Die ethischen Schriften
270II. Selbständigkeit
1321. Begründung der Ethik
271III. Einheitlichkeit des Charakters
133Das Neue der Ethik Kants
272IV. Vernunftgemäßheit
134Boden der Ethik — Formulierung
273V. Temperament
135Idee der Menschheit, Autonomie, Persönlichkeit, Selbstzweck, Würde
274VI. Pessimismus oder Optimismus?
136Pflicht
275Nachwirkungen Kants. Staatsmänner und Offiziere der Reformzeit
1372. Anwendung der Ethik aufs Leben
276Erneuerung des Kritizismus seit 1860
138Die Tugendlehre: Wahrhaftigkeit, Mannhaftigkeit, Bescheidenheit, Gerechtigkeit
277Gegenwart
139Gegen Pedanterie - Kasuistischen Fragen