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Im Panzerkampf gegen T 34 (Weltkrieg Erlebnisberichte Originalband, Heft Nr. 13)
Oktober 1944: Zwischen Kurland und OstpreußenBy Joachim HuberLength2h 30m
About this audiobook
1937 wurde in Erlangen das Panzerregiment 25 aufgestellt und gehörte ab 1939 zur 7. Panzerdivision. Mit seiner I. und II. Abteilung nahm das Regiment zunächst am Frankreich-Feldzug teil. Bei diversen Vorstößen ins feindliche Hinterland machte sich die Einheit als „Gespensterdivision“ einen Namen. Bei Beginn des Rußlandfeldzuges war das Regiment der Panzergruppe 3 unterstellt, kämpfte bei Wilna, schloß bei Minsk den Kessel um große russische Truppenteile und stieß über Smolensk und Wjasma fast bis nach Moskau vor. Nach weiteren Erfolgen, aber auch dem Rückzug im Winter 1941/42 wurde die Division zur Auffrischung nach Frankreich verlegt. 1944 kämpfte sie erneut an der Ostfront, so bei Tarnopol, Kamenez-Podolsk, Brody, Minsk, Lida und in Kurland. Gegen Ende des Krieges hatte sich das Panzerregiment 25 über die Weichsel und die Narew bis auf die Halbinsel Hela zurückgezogen.
Regimentskommandeur war von 1943 bis zum 26. Januar 1944 Oberst Adalbert Schulz, hernach zum Kommandeur der 7. Panzerdivision ernannt.
In der vorliegenden Schrift berichtet ein einfacher Soldat authentisch und sehr anschaulich über einige Wochen an der Ostfront im besagten Panzerregiment 25 der 7. Panzerdivision, wobei er der Besatzung eines Panzers des bekannten Typs IV angehörte, einem mittelschweren Standardpanzer der Wehrmacht. Nach anfänglichem Vorrücken im Norden von Kurland auf Kette und Eisenbahnwaggon kommt es vermehrt zu Widerstand seitens der Roten Armee und schließlich dem Rückzug der Wehrmacht aufgrund der erdrückenden Übermacht der Angreifer, wobei besonders die Schlagkraft der russischen T 34-Panzer hervorgehoben wird, der – wie man heute weiß – vor allem der deutsche Panzer V „Panther“ Paroli hätte bieten können, der aber als Neuentwicklung im Kampfgeschehen damals noch unterrepräsentiert war. Aber auch der Einsatz der berüchtigten „Stalinorgeln“ und von Phosphor-Geschossen – was, letzteres betreffend, übrigens völkerrechtswidrig war – machte den Landsern das Leben zur Hölle. Schließlich kann sich das Regiment bis nach Tilsit und damit auf das Reichsgebiet zurückziehen, das aber bereits ebenfalls bedroht wird, wie Luftangriffe zeigen, als das Regiment die Brücke über die Memel überquert.
Weltkrieg Erlebnisberichte Originalband, Heft Nr. 13
Audiobook details
GenreAction and Adventure
Length2 hrs 30 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateOct 18, 2026
LanguageGerman
Table of contents
1Buchvorderseite
92. Oktober 1944 – Montag
2Oktober 1944: Zwischen Kurland und Ostpreußen
103. Oktober 1944 – Dienstag
326. September 1944 – Dienstag
114. Oktober 1944 – Mittwoch
427. September 1944 – Mittwoch
125. Oktober 1944 – Donnerstag
528. September 1944 – Donnerstag
136. Oktober 1944 – Freitag
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629. September 1944 – Freitag
147. Oktober 1944 – Samstag
730. September 1944 – Samstag
158. Oktober 1944 – Sonntag
81. Oktober 1944 – Sonntag
169. Oktober 1944 – Montag