
Ich dachte immer, ich könnte fliegen
Das Leben der Ida LüthBy Hans-Uwe . KöhlerLength4h 6m
About this audiobook
Klar und schlicht ist die Sprache jener Menschen, die in Nordfriesland auf ihren kleinen Bauernhöfen leben.Just in dieser Sprache wird die Geschichte eines Mädchens erzählt, das 1921 in diese kleine Welt hineingeboren wird und fest darauf vertraut, den Weg in die große Welt zu finden. "Ich dachte immer, ich sei eine Prinzessin, die fliegen könnte." Sie schafft es zwar, das Dorf zu verlassen, mit dem BDM sogar in die Ferne zu reise - doch wo immer sie lebt, ihren Mann findet, ihre Kinder gebiert, sich als Magd, Köchin oder Haushälterin verdingt: Die Welt um sie wird immer enger, die Sprachlosigkeit immer größer, die innere Verstrickung immer komplizierter...
Hans-Uwe L. Köhler erzählt in einer schnörkellosen Sprache von bestürzender Wirkung. Es ist die Tragödie eines kleinen Lebens, das für die Grünergeneratin der Bundesrepublik typisch ist. Das Schicksal der Ida Lüth löst eine Betroffenheit aus, die noch anhält, nachdem die biographische Erzählung aus der gelegt wurde.
Audiobook details
GenreBiography and Memoir
Length4 hrs 6 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMar 15, 2010
LanguageGerman
Table of contents
1Hans-Uwe L. Köhler
2Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
3Prolog
4April
5August
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6Sommer
7fragt man nicht!«
8März
9Herbst
10ser mit dem Vater aus.«
11Februar
12Deern.«
13Stück Brot mit Marmelade bestrichen.
14April
15Die 15-jährige Ida Lüth beim Gröppelspringen
16November
17Bürgermeister sprechen!«
18gen.«
19lung?«
20ein Dokument heraus und verlas:
21von dem Konflikt?
22März
23Ende März
24mit.«
25August
26September
27Juli
28Also gingen Bruder und Schwester durch den kleinen
29Peter Hinrichsen grüßte seinen Vater auf die Art, wie er
30seine Schwester.
31›kriegsentscheidende‹ Aufgabe überträgt?«
32April
33Sommer
34Oktober
35Herr Doktor!«
36April
37Januar
38Juli
39März
40würde!«
41von ihrer Tochter.
42Frühling
43Juni
44»Wofür hast du den Orden eigentlich bekommen?«
45Kaffee, und du erzählst mir mehr.«
46das Geld.«
47Sein sächsischer Dialekt klang jetzt noch weicher.
48Sie hatten Karl Vertens als Trauzeugen gewählt. Und auch
49Frühling
50nen Blick auf Schweden werfen – bitte.«