
Honoré de Balzac Gesammelte Werke
By Honoré de BalzacLength358h 15m
About this audiobook
Dieses Buch beinhaltet das Gesamtwerk von Honoré de Balzac.Sein Hauptwerk ist der 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen. (Wikipedia)
Audiobook details
GenreGeneral Fiction, Literary Classics
Length358 hrs 15 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJun 17, 2019
LanguageGerman
Table of contents
1Adieu
264Buckelchen
2Cäsar Birotteaus Größe und Niedergang
265Ein vergeßlicher Profoß
3Cäsar auf dem Gipfel seines Ruhms
266Der schönen Imperia Ehezeit
41
2671. Wie Frau Imperia sich selbst in der Schlinge fing, die sie ansonsten für die andern auszulegen wußte.
52
2682. Welches Ende diese Ehe nahm.
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63
269Eine teure Liebesnacht
74
270Wie das schöne Mägdelein von Portillon seinen Richter mundtot machte
85
271Franz' des Ersten Fastenfreuden
96
272Die reuige Sünderin
107
2731. Wie Bertha als Ehefrau ein Jüngferlein blieb.
118
2742. Wie sehr Bertha ob der neuen Liebeserkenntnisse aus dem Häuschen kam.
129
2753. Berthas schauervolle Kasteiungen, ihre Sühne und ihr sanftseliges Ende.
1310
276Der Pfarrer von Azay-le-Rideau
1411
277Die läßliche Sünde
1512
278Wie der wackere Herr Bruyn ein Weib nahm.
1613
279Wie der Seneschall sich mit seines Weibes Jungfernschaft herumschlug.
1714
280Was eine ›läßliche Sünde‹ besagt.
1815
281Wie und durch wen das Kindlein zustande kam.
19Cäsar im Kampf mit dem Unglück
282Wie die Liebessünde gar traurige Buße fand.
201
283Die drei Zechpreller
212
284Honoré de Balzac: Dem Dichter zum Preise!
223
285Liebesverzweiflung
234
286Des Königs Liebste
245
287Des Teufels Erbe
256
288Die Jungfrau von Thilhouze
267
289Wie der Mönch Amador ein glorreicher Abt ward
278
290Standhafte Liebe
289
291Des Konnetabels Weib
2910
292Die Edelfrau als Dirne
3011
293Der Humpelgreis
3112
294Eine Geschichte, die erweisen soll, daß das Glück allemal weiblichen Geschlechtes ist
3213
295Die schöne Imperia
3314
296Die Waffenbrüder
34Das Chagrinleder
297Die Predigt des fröhlichen Pfarrers von Meudon
35Widmung
298Die Gefahren übergroßer Tugend
36Der Talisman (pt. 1)
299Wie der Seneschall mit der Jungfernschaft seiner Frau zu kämpfen hatte
37Der Talisman (pt. 2)
300Kinderschnabelweisheit
38Die Frau ohne Herz (pt. 1)
301Die klatschhaften Nonnen zu Poissy
39Die Frau ohne Herz (pt. 2)
302Wie das Schloß zu Azay entstand
40Der Todeskampf (pt. 1)
303Die Späße König Ludwigs des Elften
41Der Todeskampf (pt. 2)
304Der Buhlteufel
42Epilog
3051. Was ein Buhlteufel besagen will.
43Das Haus Nucingen (pt. 1)
3062. Das Verfahren wider den weiblichen Dämon
44Das Haus Nucingen (pt. 2)
3073. Wie der Buhlteufel des alten Richters Seele auszusaugen sich befing und was solch teuflifche Lust für Folgen gehabt.
45Der Auftrag
3084. Wie die Mohrin so hurtig entschlüpfte, daß sie nur mit großer Müh der Hölle zum Trotz verbrannt und lebend gebraten wurde. Solches ward im Monat May eintausenddreyhundertundsechzig testamentariter niedergeschrieben:
46Der Ball von Sceaux
309Junggesellenwirtschaft
471
3101
482
3112
49Der Diamant
3123
50Der Dorfpfarrer
3134
51Honoré de Balzac1
3145
52I – Véronique
3156
53II – Tascheron
3167
54III – Der Pfarrer von Montégnac
3178
55IV – Madame Graslin in Montégnac (pt. 1)
3189
56IV – Madame Graslin in Montégnac (pt. 2)
31910
57V – Véronique am Grabesrande
32011
58Die alte Jungfer: Widmung (pt. 1)
32112
59Die alte Jungfer: Widmung (pt. 2)
32213
60Die alte Jungfer: Widmung (pt. 3)
32314
61Menschliche Komödie – Die Bauern
32415
62Erster Teil – Wer Land hat, hat Streit
32516
63I – Das Schloss
32617
64II – Eine von Vergil vergessene Bucolica
32718
65III – Die Schenke
32819
66IV – Ein anderes Idyll
32920
67V – Die Feinde stehen sich gegenüber
33021
68VI – Eine Diebesgeschichte
331Katharina von Medici
69VII – Verschwundene soziale Spezies
332Einleitung
70VIII – Die große Revolution eines kleinen Tales
333Der calvinistische Märtyrer (pt. 1)
71IX – Mediokratie
334Der calvinistische Märtyrer (pt. 2)
72X – Melancholie einer glücklichen Frau
335Der calvinistische Märtyrer (pt. 3)
73XI – Die Oaristys, die achtzehnte Ekloge des Theokrit, für die das Schwurgericht wenig Verständnis hat
336Der calvinistische Märtyrer (pt. 4)
74XII – In welcher Weise die Schenke das Parlament des Volkes ist
337Vertrauliche Mitteilungen der Brüder Ruggieri (pt. 1)
75XIII – Der Landwucherer
338Vertrauliche Mitteilungen der Brüder Ruggieri (pt. 2)
76Zweiter Teil
339Die beiden Träume
77I – Die Erste Gesellschaft von Soulanges
340Kehrseite der Geschichte unserer Zeit
78II – Die Verschwörer bei der Königin
341Frau de la Chanterie (pt. 1)
79III – Das Café de la Paix
342Frau de la Chanterie (pt. 2)
80IV – Das Triumvirat von Ville-aux-Fayes
343Der Aufgenommene (pt. 1)
81V – Der kampflose Sieg
344Der Aufgenommene (pt. 2)
82VI – Der Wald und die Ernte
345Kleine Leiden des Ehestandes
83VII – Der Windhund
346Vorwort, worin jedermann seine Eheeindrücke wiederfindet
84VIII – Ländliche Tugenden
347Ein heimtückischer Streich
85IX – Die Katastrophe
348I. Von Ihrer Frau:
86X – Der Triumph der Besiegten
349II. Von Ihnen:
87Die Börse
350Die Enthüllungen
88Die dreißig tolldreisten Geschichten
351Die Gefälligkeiten einer jungen Frau
89Erstes Zehent
352Sticheleien
90Prolog
353Der Beschluß
91Die schöne Imperia
354Die Logik der Frauen
92Die läßliche Sünde
355Weiblicher Jesuitismus
93Wie der ehrenwerte Ritter Bruyn zu seiner Frau kam
356Die erste Epoche
94Wie sich der zahnlose Seneschall mit der Jungfernschaft seiner Frau herumbiß
357Die zweite Epoche
95Welchergestalt eine Todsünde zu einer läßlichen Sünde wird
358Die dritte Epoche Katastrophe
96Welchergestalt und von wem die läßliche Sünde begangen wurde
359Erinnerungen und Klagen
97Das Ende der läßlichen Sünde, wie sie gesühnt wurde und wie sie über Blancheflor Trauer und groß Herzeleid brachte
360Erste Strophe
98Das Königsliebchen
361Zweite Strophe
99Der Erbe des Teufels
362Dritte Strophe
100Die Belustigungen König Ludwig des Elften
363Vierte Strophe
101Die Frau Konnetable
364Fünfte und letzte Strophe
102Die Jungfrau von Thilhouze
365Auf Beobachtung: Beispiele
103Der Waffenbruder
366Die Ehetarantel
104Der lustige Pfarrer von Azay-le-Rideau
367Die Zwangsarbeiten
105Die schöne Wäscherin von Portillon
368Sauersüßes Lächeln
106Epilog des ersten Zehent
369Leidensgeschichte des Landhauses
107Zweites Zehent
370Das Leid im Leid: Beispiel
108Prolog
371Der achtzehnte Brumaire der Ehen
109Die drei Scholaren von Saint-Nicolas
372Erste Epoche
110Die Fasten König Franz’ des Ersten
373Zweite Epoche
111Seltsame Reden der Nonnen von Poissy
374Dritte Epoche
112Wie das Schloß von Azay erbaut wurde
375Die Kunst, Opfer zu sein
113Wie eine schöne und tugendsame Frau zur Hure gemacht werden sollte
376Nach dem Frühstück
114Die Hochzeit des Mönchs
377Nach dem Mittagessen
115Eine teure Liebesnacht
378Der französische Feldzug
116Die Predigt des lustigen Pfarrers von Meudon
379Das Trauersolo
117Prolog zum Sukkubus
380Leb wohl!
118Der Sukkubus
381Lebensbilder - Band 1
119I. Was das war, der Sukkubus
382Widmung
120II. Wie dem Teufel in Weibsgestalt nun der Prozeß gemacht wurde
383Geschichte des Werkes
121III. Wie es der Sukkubus angefangen hat, sich der Seele des alten Richters zu bemächtigen, und welches die Folgen waren dieses neuen Hexenzaubers
384Hermann Schiff (pt. 1)
122IV. Von der waghalsigen Flucht der Mohrin aus der Rue Chaude und wie sie nur mit großer Mühe verbrannt und lebendigen Leibes gebraten wurde
385Hermann Schiff (pt. 2)
123Die abgeschnittene Wange
386Verzeichnis der Werke Hermann Schiffs
124Epilog des zweiten Zehent
387Erster Teil
125Drittes Zehent
388I. Das Elendsfell
126Prolog
389II. Die Herzlose – Aus Raphaels Papieren
127Ausdauernde Liebe
390Erstes Blatt
128Von einem Justizerich, der kein Gedächtnis hatte für das ›Ding an sich‹
391Zweites Blatt
129Von dem Mönch Amador, der nachher glorreicher Abt von Turpenay wurde
392Drittes Blatt
130Die reuige Berthe
393Viertes Blatt
131I. Wie Berthe im Stand der Ehe eine Jungfrau blieb
394Fünftes Blatt
132II. Wie Berthe erfuhr, was die Liebe sei, und was sich alles daraus ergeben hat
395Sechstes Blatt
133III. Von dem furchtbaren Strafgericht, das über Berthe hereinbrach, ihre Sühne und ihr seliges Ende
396Siebentes Blatt
134Wie das schöne Mädchen von Portillon seinen Richter überführte
397Achtes Blatt
135Eine Historie, durch die bewiesen wird, dass das Glück immer ein Weibsen ist
398Neuntes Blatt
136Der Vagabund von Rouen
399Zehntes Blatt
137Mißliche Unterhaltungen dreier Pilger
400Elftes Blatt
138Kindermund
401III. Die Gutherzige
139Die Heirat der schönen Imperia
402Schluß- und Nutzanwendung
140I. Wie sich Frau Imperia selber in den Netzen fing, mit denen sie sonst die verliebten Täuber zu fangen pflegte
403Lebensbilder - Band 2
141II. Was für ein Ende diese Ehe nahm
404Widmung
142Epilog
405Zweiter Teil
143Biographische Übersicht
406Vorrede des Verfassers
144Die Entmündigung
407Bemerkung des Übersetzers
1451
408Erstes Bild – Die Blutrache
1462
4091.
1473
4102.
1484
411Zweites Bild – Der Geizhals
1495
412Drittes Bild – Der Ball im Freien
1506
413Dritter Teil
151Die falsche Geliebte
414Erstes Bild – Die tugendhafte Frau
1521
415Zweites Bild – Der Diamantring
1532
416Drittes Bild – Glanz und Elend
1543
417Anhang: Das Abenteuer – Novelle (Aus dem Tagebuch eines Franzosen)
1554
418Louis Lambert (pt. 1)
156Die Frau von dreißig Jahren
419Louis Lambert (pt. 2)
1571. Der erste Irrtum (pt. 1)
420I.
1581. Der erste Irrtum (pt. 2)
421II.
1592. Unbekannte Leiden
422III.
1603. Mit dreißig Jahren
423IV.
1614. Der Finger Gottes
424V.
1625. Die zwei Begegnungen
425Oberst Chabert
1636. Das Alter einer schuldigen Mutter
4261
164Die Geheimnisse der Fürstin von Cadignan (pt. 1)
4272
165Die Geheimnisse der Fürstin von Cadignan (pt. 2)
4283
166Die Grenadière
4294
1671
4305
1682
431Physiologie des Alltagslebens
169Die Kleinbürger
432Einleitende Notiz
170Erster Teil (pt. 1)
433Monographie des Rentiers – Der Rentier
171Erster Teil (pt. 2)
434I. Der Junggeselle
172Erster Teil (pt. 3)
435II. Der Geizkragen1
173Erster Teil (pt. 4)
436III. Der Verheiratete
174Erster Teil (pt. 5)
437IV. Der Wortkarge
175Zweiter Teil (pt. 1)
438V. Der Militär
176Zweiter Teil (pt. 2)
439VI. Der Sammler
177Zweiter Teil (pt. 3)
440VII. Der Menschenfreund
178Zweiter Teil (pt. 4)
441VIII. Der Pensionär
179Zweiter Teil (pt. 5)
442IX. Der Landbewohner
180Die Königstreuen
443X. Der Wucherer
181Erster Teil
444XI. Der Stutzer1
182Erstes Kapitel
445XII. Der Vorstadt-Rentier
183Zweites Kapitel
446Physiologie des Beamten
184Drittes Kapitel
447Erstes Kapitel – Definition
185Viertes Kapitel
448Erstes Axiom:
186Fünftes Kapitel
449Zweites Axiom:
187Sechstes Kapitel
450Drittes Axiom:
188Siebentes Kapitel
451Zweites Kapitel – Beweist die Nützlichkeit der Beamten
189Achtes Kapitel
452Drittes Kapitel – Philosophische und transzendentale Geschichte des Beamten
190Neuntes Kapitel
453Viertes Axiom: Die Protektion ist der Ausdruck der Macht.
191Zehntes Kapitel
454Fünftes Axiom: In einem Land, das drei verschiedene Machtzentren hat, kann man tausend gegen eins wetten, dass ein Beamter, der keinen andern Protektor hat als sich selbst, auf Avancement nicht rechnen darf.
192Elftes Kapitel
455Sechstes Axiom: Mit dem Staate ist kein Staat zu machen!
193Zwölftes Kapitel
456Viertes Kapitel – Unterscheidungen: Siebentes Axiom: Der Beamte in der Provinz ist jemand, der Beamte in Paris dagegen ist etwas.
194Dreizehntes Kapitel
457Fünftes Kapitel – Das Bureau
195Vierzehntes Kapitel
458Sechstes Kapitel – Von einigen legendarischen Existenzen
196Fünfzehntes Kapitel
459Achtes Axiom: Volle Kasse – voller Bauch!
197Zweiter Teil
460Neuntes Axiom: Ein Privatsekretär ist ein Freund, der einem von der Regierung zur Verfügung gestellt wird.
198Sechzehntes Kapitel
461Siebentes Kapitel – Der Hilfsarbeiter
199Siebzehntes Kapitel
462Achtes Kapitel – Beschwörung:
200Achtzehntes Kapitel
463Neuntes Kapitel – Varietäten der Herren definitiven Staatsbeamten: Zehntes Axiom: Was nicht Hilfsarbeiter oder wenigstens Souschef ist, ist kurz und bündig: Staatsbeamter. Es gibt unter ihnen nur zwei Klassen: ledige und verheiratete.
201Neunzehntes Kapitel
464Zehntes Kapitel – Resumé
202Zwanzigstes Kapitel
465Elftes Kapitel – Der Bureauchef
203Einundzwanzigstes Kapitel
466Zwölftes Kapitel – Der Abteilungschef: Elftes Axiom: Ein Bericht ist ein Bericht, gelegentlich auch ein fades Gericht.
204Zweiundzwanzigstes Kapitel
467Dreizehntes Kapitel – Der Amtsdiener
205Dreiundzwanzigstes Kapitel
468Vierzehntes Kapitel – Der Pensionierte
206Vierundzwanzigstes Kapitel
469Fünfzehntes Kapitel – Die Moral dieser Physiologie
207Fünfundzwanzigstes Kapitel
470Zwölftes Axiom: Der Beamte führt ein Doppelleben.
208Sechsundzwanzigstes Kapitel
471Dreizehntes Axiom: Um etwas zu werden, muss man damit beginnen, was zu sein. Um dem Staat zu dienen, muss man reich sein, und dabei gibt es Leute, die sich einbilden, man könnte im Staatsdienst reich werden.
209Siebenundzwanzigstes Kapitel
472Abhandlung über moderne Reizmittel
210Achtundzwanzigstes Kapitel
473Die Kunst, seine Krawatte zu binden: Vorrede des Verfassers oder Plan des Werkes
211Neunundzwanzigstes Kapitel
474Von der Krawatte
212Dreißigstes Kapitel
475Von den Kragen1
213Einunddreißigstes Kapitel
476Über das Anlegen der schwarzen Krawatten und über den Gebrauch von Seidentüchern.
214Zweiunddreißigstes Kapitel
477Sechzehnte und letzte Lektion
215Die Lilie im Tal (pt. 1)
478Schlussbetrachtungen
216Die Lilie im Tal (pt. 2)
479Sarrasine
217Die Lilie im Tal (pt. 3)
480Seraphita
218Die Lilie im Tal (pt. 4)
481Der Stromfjord
219Die Lilie im Tal (pt. 5)
482Seraphitus
220Der Brief der Madame de Mortsauf an den Vicomte Felix de Vandenesse
483Seraphita
221An den Comte Felix de Vandenesse
484Seraphita – Seraphitus
222Die Messe des Gottlosen
485Wilfrid
223Ein Drama am Ufer des Meeres
486Die Wolken des Allerheiligsten
224Eine dunkle Geschichte
487Der Abschied
225Die Sorgen der Polizei (pt. 1)
488Der zu Gott führende Weg
226Die Sorgen der Polizei (pt. 2)
489Die Himmelfahrt
227Corentins Rache
490Der Landarzt
228Ein politischer Prozeß unter dem Kaiserreich
491Das Land und der Mensch (pt. 1)
229Schluss
492Das Land und der Mensch (pt. 2)
230Eine Episode aus der Zeit der Schreckensherrschaft
493Quer durch Felder (pt. 1)
231Eine Evatochter
494Quer durch Felder (pt. 2)
2321
495Der Napoleon des Volkes
2332
496Die Beichte des Landarztes
2343
497Elegien
2354
498Vater Goriot (pt. 1)
2365
499Vater Goriot (pt. 2)
2376
500Vater Goriot (pt. 3)
2387
501Vater Goriot (pt. 4)
2398
502Vater Goriot (pt. 5)
2409
503Vendetta
241El Verdugo
5041
242Eugénie Grandet
5052
243Einleitung von Hugo von Hofmannsthal
5063
244Balzacs Vorrede zur Menschlichen Komödie
5074
245Eugénie Grandet (pt. 1)
5085
246Eugénie Grandet (pt. 2)
5096
247Eugénie Grandet (pt. 3)
510Verlorene Illusionen
248Eugénie Grandet (pt. 4)
511Die beiden Dichter (pt. 1)
249Facino Cane
512Die beiden Dichter (pt. 2)
250Glanz und Elend der Kurtisanen
513Die beiden Dichter (pt. 3)
251Von der Liebe der Dirnen (pt. 1)
514Ein großer Mann aus der Provinz in Paris
252Von der Liebe der Dirnen (pt. 2)
515Erster Teil (pt. 1)
253Von der Liebe der Dirnen (pt. 3)
516Erster Teil (pt. 2)
254Was alte Herren sich die Liebe kosten lassen (pt. 1)
517Erster Teil (pt. 3)
255Was alte Herren sich die Liebe kosten lassen (pt. 2)
518Erster Teil (pt. 4)
256Was alte Herren sich die Liebe kosten lassen (pt. 3)
519Zweiter Teil (pt. 1)
257Der Weg des Bösen (pt. 1)
520Zweiter Teil (pt. 2)
258Der Weg des Bösen (pt. 2)
521Zweiter Teil (pt. 3)
259Vautrins letzte Verkörperung (pt. 1)
522Die Leiden des Erfinders (pt. 1)
260Vautrins letzte Verkörperung (pt. 2)
523Die Leiden des Erfinders (pt. 2)
261Vautrins letzte Verkörperung (pt. 3)
524Die Leiden des Erfinders (pt. 3)
262Die drolligen Geschichten des Herrn von Balzac
525Die Leiden des Erfinders (pt. 4)
263Kitzliche Reden dreier Pilger
526Literaturverzeichnis