Grosser Lärm ist eine kurze Erzählung von Franz Kafka, die exemplarisch seine Fähigkeit zeigt, alltägliche Situationen mit einem Gefühl von Beklemmung und Absurdität zu füllen. In der Geschichte beschreibt der Erzähler auf kafkaeske Weise die Geräusche und Störungen, die sein Leben bestimmen und ihn in einen Zustand nervöser Anspannung versetzen. Die dichte Sprache und die surreale Atmosphäre illustrieren Kafkas Themen von Isolation, innerem Druck und dem Unbehagen gegenüber der modernen Welt.