64. Er ist bei seinesgleichen, und da ist's, wo man Schelmen kennen lernt.
148146. Es fängt an, ernst zu werden.
75. Er findet seinen Meister.
149147. Der Unverstand der Gewaltigen pflanzt die Lügen des Volkes, aber ihre Weisheit macht die Menschen wahrhaft.
86. Wahrhafte Bauerngespräche.
150148. Ein Sigrist und ein Schulmeister, zwei Brüder, dem Leibe nach und auch der Seele.
97. Er fängt eine Vogtsarbeit an.
151149. Er versteht das Fragen besser als sie das Lügen. Nachdem der Junker das alte und neue Verzeichnis miteinander verglichen, und die zweiundzwanzig Männer, welche Heu und Vieh falsch angegeben, mit Namen genannt hatte befahl er dem Weibel, die sechs, welche neben den sechzehn dastanden, die schon bekannt hatten, hervorzurufen.
108. Wenn man die Räder schmiert, so geht der Wagen.
152150. Jakob Christoph Friedrich Hartknopf, der Ehegaumer und Stillständer von Bonnal, wird fuchswild gemacht.
119. Von den Rechten im Lande.
153151. Arners Urteil über die armen Sünder.
1210. Des Scherers Hund sauft Wasser zur Unzeit, und verdirbt dem Herrn Untervogt ein Spiel, das recht gut stand.
154152. Es war seine Speise, daß er höre und tue den Willen seines Vaters im Himmel.
1311. Wohl überlegte Schelmenprojekte.
155153. Wohin bringt den Menschen sein armes Herz, wenn er für dasselbe keinen Zaum hat?
1412. Haushaltungsfreuden
156154. Jetzt gar eine Ohnmacht um des armen, zaumlosen Herzens willen.
1513. Beweis, daß Gertrud ihrem Manne lieb war.
157155. Die wahre Regierungsweisheit wohnet in Menschen, die also handeln.
1614. Niedriger Eigennutz.
158156. Ein Kläger, dem die Sonne scheint.
1715. Der klugen Gans entfällt ein Ei, oder eine Dummheit, die ein Glas Wein kostet.
159157. Ein Doktor in der Perücke, auf einer Tragbahre und im Bette.
1816. Zieht den Hut ab, Kinder, es folgt ein Sterbebett.
160158. Ein aufgelöstes Rätsel und Arners Urteil über einen privilegierten Mörder.
1917. Die kranke Frau handelt vortrefflich.
161159. Arner genießt wieder den Lohn seiner Arbeit.
2018. Ein armer Knabe bittet ab, daß er Erdäpfel gestohlen hat, und die Kranke stirbt.
162160. Es nahet ein Todbett.
2119. Guter Mut tröstet, heitert auf und hilft; Kummerhaftigkeit aber plagt nur.
163161. Wer von Herzen gut ist, richtet mit den Leuten aus, was er will, und bringt sie, wozu er will.
2220. Dummer, zeitverderbender Vorwitz hat den Mann zum Müßiggang verführt.
164162. Die Menschen sind so gerne gut, und werden so gerne gut.
2321. Undank und Neid.
165163. Worte einer Sterbenden.
2422. Die Qualen des Meineids lassen sich nicht mit spitzfindigen Künsten ersticken.
166164. Hier ist wahrhaftig ein Haus Gottes und eine Pforte des Himmels.
2523. Ein Heuchler und eine leidende Frau.
167165. Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit übertreffen wird die Gerechtigkeit der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht ins Reich der Himmel eingehen.
2624. Ein reines, fröhliches und dankbares Herz.
168166.
2725. Wie Schelme miteinander reden.
169167. Auch neben dem Treufaug ist er weise.
2826. Hochmut in Armut und Elend führt zu den unnatürlichsten, abscheulichsten Taten.
170168. Zu beweisen, daß die Menschen das werden, was man aus ihnen macht.
2927. Fleiß und Arbeitsamkeit ohne ein dankbares und mitleidiges Herz.
171169. Zu einem guten Ziel kommen ist besser als viele Wahrheiten sagen.
3028. Der Abend vor einem Festtage in eines Vogts Hause der wirtet.
172170. Lebensbeschreibung des Vogts Hummel.
3129. Fortsetzung, wie Schelmen miteinander reden und handeln.
173Zuschrift
3230. Fortsetzung, wie Schelme miteinander reden und handeln; auf eine andere Manier.
174Die Grundlage meiner Nachforschungen.
3331. Der Abend vor einem Festtage im Hause einer rechtschaffenen Mutter.
175Bild des Menschen, wie es sich meiner Individualität vor Augen stellt.
3432. Die Freuden der Gebetsstunde.
176Übergang zu dem Wesentlichen meines Buchs.
3533. Die Ernsthaftigkeit in der Gebetsstunde.
177Die Immergleichheit der menschlichen Verirrungen.
3634. So ein Unterricht wird verstanden, und geht ans Herz; aber es gibt ihn eine Mutter.
178Erste Darlegung meines wesentlichsten Gesichtspunkts. (pt. 1)
3735. Ein Samstagabend-Gebet.
179Erste Darlegung meines wesentlichsten Gesichtspunkts. (pt. 2)
3836. Noch mehr Mutterlehren. Reine Andacht und Emporhebung der Seele zu Gott.
180Das Wesen meines Buchs.
3937. Sie bringen einem armen Mann eine Erbsenbrühe.
181Einige Resultate meines wesentlichsten Gesichtspunkts.
4038. Die reine, stille Größe eines wohltätigen Herzens.
182Fortsetzung dieser Resultate.
4139. Eine Predigt.
183Übereinstimmung meiner wesentlichsten Grundsätze mit den einfachen Gesichtspunkten, die mir beim ersten Insaugefassen meines Gegenstandes auffielen.
4240. Ein Beweis, daß die predigt gut war; item, vom Wissen und Irrtum, und von dem, was es heiße den Armen drücken.
184I
4341. Der Ehegaumer zeigt dem Pfarrer Unfug an.
185II
4442. Zugabe zur Morgenpredigt.
186III
4543. Die Bauern im Wirtshause werden beunruhigt.
187IV
4644. Geschichte eines Menschenherzens während des Nachtmahls.
188V
4745. Die Frau sagt ihrem Manne große Wahrheiten, aber viele Jahre zu spät.
189VI
4846. Selbstgespräch eines Mannes, der mit seinem Nachdenken unglücklich weit kömmt.
190VII
4947. Häusliche Sonntagsfreude.
191VIII
5048. Etwas von der Sünde.
192IX
5149. Kindercharakter und Kinderlehren.
193X
5250. Unarten und böse Gewohnheiten verderben dem Menschen auch die angenehmen Stunden, in denen er etwas Gutes tut.
194XI
5351. Es kann keinem Menschen in den Sinn kommen, was für gute Folgen auch die kleinste gute Handlung haben kann.
195XII
5452. Am Morgen sehr früh ist viel zu spät für das, was man am Abend vorher hätte tun sollen.
196XIII
5553. Je fehlerhafter der Mensch ist, desto unverschämter begegnet er denen, die auch fehlen.
197XIV
5654. Armer Leute unnötige Arbeit.
198Das Hahnen-Geschrei
5755. Ein Heuchler macht sich einen Schelm zum Freunde.
199Der unbekannte Ausweg
5856. Es wird ernst, der Vogt muß nicht mehr Wirt sein.
200Der alte Bär auf der Tanne
5957. Wie er sich gebärdet.
201Der Berg und die Ebene
6058. Wer bei ihm war.
202Die Brücke und der Weg
6159. Auflösung eines Zweifels.
203Wieder die Eiche und das Gras
6260. Eine Abschweifung.
204Ein Fuchs und ein Esel
6361. Der alte Mann leert sein Herz aus.
205Das Feuer und das Eisen
6462. Das Entsetzen der Gewissensunruhe.
206Das Schuhmaß der Gleichheit
6563. Daß man mit Liebe und mit Teilnehmung der gänzlichen Kopfverwirrung angstvoller Menschen vorkommen könne.
207Der gute Rat
6664. Ein Pfarrer, der eine Gewissenssache behandelt.
208Das zerrissene Herz
6765. Daß es auch beim niedrigsten Volke eine Delikatesse gebe, selbst bei der Annahme von Wohltaten, um die es bittet.
209Hirschenhorn
6866. Ein Förster, der keine Gespenster glaubt.
210Der Hunde Bescheidenheit
6967. Ein Mann, den es gelüstet, einen Markstein zu versetzen, möchte auch gerne die Gespenster nicht glauben, und er darf nicht.
211Der Hunde Bescheidenheit (Zweite Fassung)
7068. Die untergehende Sonne und ein verlorener armer Tropf.
212Die Flamme und die Kerze
7169. Wie man sein muß, wenn man mit den Leuten etwas ausrichten will.
213Ein Klub im Tierreich
7270. Ein Mann, der ein Schelm ist und ein Dieb, handelt edelmütig, und des Maurers Frau ist weise.
214Die Lobrede des Maulbrauchens und der Frechheit vom Mephistopheles
7371. Die Hauptauftritte nähern sich.
215Zwei Pferde und die Deichsel
7472. Die letzte Hoffnung verläßt den Vogt.
216Der Raupenfänger
7573. Er macht sich an den Markstein.
217Rossfliege und Hornisse
7674. Die Nacht betrügt Besoffene und Schelme, die in der Angst sind, am stärksten.
218Der Strahl und der Graswurm
7775. Das Dorf kömmt in Bewegung.
219Der Sturm und die Schneeflocke
7876. Der Pfarrer kömmt ins Wirtshaus.
220Der grosse Tierkrieg mit seinen Ursachen und Folgen
7977. Seelsorgerarbeit.
221Der Unterschied des Waldlebens und des gesellschaftlichen Zustands
8078. Zwei Briefe vom Pfarrer an Arner.
222Die Welle und das Ufer
8179. Des Hühnerträgers Bericht.
223Das hohe Roß und der Zwerg
8280. Des Junkers Antwortschreiben an den Pfarrer.
224Löwe und Reh
8381. Ein guter Küher.
225Der Zyklopen-Schutz
8482. Ein Kutscher, dem seines Junkers Sohn lieb ist.
226Alte Zeit, gute Zeit
8583. Ein Edelmann bei seinen Arbeitsleuten.
227Das hohe Roß und der Zwerg
8684. Ein Junker und ein Pfarrer, die beide ein gleich gutes Herz haben, kommen zusammen.
228Das kranke Bäumchen
8785. Des Junkers Herz gegen seinen fehlenden Vogt.
229Das Menschenvertilgen
8886. Der Pfarrer zeigt abermal sein gutes Herz.
230Das Schuhmaß der Gleichheit
8987. Vom guten Mut und von Gespenstern.
231Das Storchenland
9088. von Gespenstern in einem andern Tone.
232Der allgemeine Tierfortschritt in der Gerechtigkeit
9189. Ein Urteil.
233Der Biber und der Marder
9290. Vortrag Hartknopfs, des Ehegaumers.
234Der Elefant motiviert sein Urteil über die Regierungsunfähigkeit der Tiere
9391. Des Junkers Antwort.
235Der Fuchs erklärt das Wort Usurpation
9492. Rede des Hühnerträgers an die Gemeinde.
236Der Halbfuchs und der Ganzfuchs
9593. Daß die Armen bei diesem Lustspiele gewinnen.
237Der Luchs
9694. Der Junker dankt dem Pfarrer.
238Der Raupenfänger
9795. Der Junker bittet einen armen Mann, dem sein Großvater unrecht getan hatte, um Verzeihung.
239Der Seelenverkäufer
9896. Reine Herzensgüte eines armen Mannes gegen seinen Feind.
240Eis und Eisen
9997. Seine Dankbarkeit gegen seinen edeln Herrn.
241Der Stier und der Biber
10098. Auftritte, die ans Herz gehen sollen.
242Der Strahl und der Graswurm
10199. Eine angenehme Aussicht.
243Der Sturm und die Schneeflocke
102100. Des Hühnerträgers Lohn.
244Der Tiere Gerechtigkeitspflege
103101. Der Vogt spaziert wieder zum Markstein.
245Der Wind und der Schiffer
104102. Der Pfarrer mischt sich ins Spiel.
246Der Zankapfel
105103. Adam und Eva.
247Die Affen-Beichte
106104. Der Pfarrer stellt Leute zur Kirche hinaus.
248Die Affengerechtigkeit
107105. Etwas aus des Pfarrers Predigt.
249Die Anbetung des Teufels
108106. Wenn so ein Pfarrer in die Gefängnisse und Zuchthäuser eines Reiches Einfluß hätte, er würde die Grundsätze, mit den Gefangenen umzugehen, in ein Licht setzen, das himmelrein leuchtete.
250Der Löwe und sein Ratgeber
109107. Menschlichkeit und Gerechtigkeit beieinander.
251Der Löwe, die Schlange und der Teufel
110108. Bauerngespräch und Bauernempfindung.
252Die Begriffe der Bienen von der Freiheit und der Gerechtigkeit
111109. Hausordnung und Hausunordnung.
253Die Brücke und der Weg
112110. Das Herz leicht machen, ist das rechte Mittel, dem Menschen den Mund aufzutun.
254Die Entstehung der Berge
113111. Seltsame Wirkungen des bösen Gewissens.
255Die Freßordnung im Hühnerstalle
114112. Die Ungleichheit dieser Wirkungen des bösen Gewissens bei geschäftserfahrnen Leuten.
256Die Katzengerechtigkeit
115113. Ein Bauernrat.
257Die Menschengerechtigkeit
116114. Bauernwahl.
258Die Spinnengerechtigkeit
117115. Des Kalberleders Versuch, den Sachen zu helfen, und sein übler Ausschlag.
259Die ungleichen Herren
118116. Die Dorfmeister suchen in ihrer Angst beim Teufel und seiner Großmutter Hilfe.
260Die verwandelten Schafe
119117. Die Fahne dreht sich.
261Die Welle und das Ufer
120118. Wie lange werden die Weiber noch denken und sagen: Mein Mann heißt Nabal, und Narrheit ist in ihm.
262Ein alter Elefant
121119. Zu gut ist dumm.
263Ein Esel und ein Löwenschädel
122120. Der Hühnerträger findet keine Hühner und Tauben feil.
264Ein Fuchs und ein Esel
123121. Art und Weise, die Obrigkeit zu berichten, und dahin zu lenken, wohin man sie gerne führt.
265Faule Eichen und junge Tannen
124122. Erziehungs- und Haushaltungsgrundsätze.
266Fuchs und Esel beurteilen den Löwen
125123. Ein Stück aus einer Leichenpredigt.
267Gauch und Käfer
126124. Ein Frauenbild, aber nicht zu allgemeiner Anwendung.
268Hühner, Adler und Mäuse
127125. Die Arbeit Arners.
269Kauz und Adler
128126. Der Lohn seiner Arbeit.
270Künstler und Narren
129127. Leid und Freude in einer Stunde.
271Löwe und Reh
130128. Ein Gespräch voll Güte auf der einen und voll Angst auf der andern Seite.
272Nero
131129. Die Himmelstropfen.
273Schwamm und Gras
132130. Ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die in zehn Tagen vieles gelernt hatten, das sie vorher nicht kannten, und vieles erfahren, das sie vorher nicht wußten.
274Sonne und Mond
133131. Hundestreue, die eine Menschenempfindung veranlaßt.
275Stoffel und seine Uhr
134132. Lips Hüni, ein Wächter.
276Stoffels Brunnen
135133. Es ist wohl so, wie sie sagen; aber wo die Hirten sich schlagen, da werden die Schafe gefressen.
277Von Zäunen mit faulem Holz und von schlechten Dorfvorgesetzten
136134. In welch hohem Grade ein Verbrecher Mensch bleiben, und seine geistliche und weltliche Herrschaft interessieren kann.
278Was der Affe mit der Schlange gelernt hat
137135. Weil er Vater von allen ist, so hält er zuerst und am stärksten seinen ältesten Buben im Zaum.
279Was ist der Mensch – Blatt oder Stamm?
138136. Der neue Vogt neben seinen Bauern.
280Wie die Tiere überhaupt regieren würden
139137. Der Vogt neben des Weibels Töchterli.
281Zwei Füllen
140138. Der Vogt ist wieder in des Kienholzen Stube und dann auf der Gasse beim Weibel, der auf dem Rosse sitzt.
282Zwei Pferde und die Deichsel
141139. Renold, ein braver Mann, tritt auf.
283Zwei Schäfer
142140. Die Morgenstunde Arners an einem Gerichtstage neben seinem Pfarrer.
284Zwei Weiden