
Die moderne Ehe und wie man sie ertragen soll
Unerlässliche Einsichten zur modernen Partnerschaft und harmonischem FamilienlebenBy Maud Churton BrabyLength4h 39m
About this audiobook
In "Die moderne Ehe und wie man sie ertragen soll" untersucht Maud Churton Braby die komplexen Dynamiken der ehelichen Beziehungen im Kontext der gesellschaftlichen Umbrüche des frühen 20. Jahrhunderts. Mit scharfem Verstand und feinsinnigem Humor beleuchtet sie die Herausforderungen und Missverständnisse, die aus den sich verändernden Rollen und Erwartungen innerhalb der Ehe resultieren. Ihr literarischer Stil vereint analytische Schärfe mit einem zugänglichen Ton, was das Werk sowohl zu einer ernsthaften Studie als auch zu einer unterhaltsamen Lektüre macht. Braby greift literarische Traditionen der Soziologie und Psychologie auf, um eine Brücke zwischen der individuellen Erfahrung und den sozialen Normen ihrer Zeit zu schlagen. Maud Churton Braby war eine engagierte Verfechterin der Frauenrechte und lebte in einer Zeit, in der die Rolle der Frau sich stark wandelte. Ihre eigene Biographie, geprägt von persönlichen Erfahrungen in Beziehungen und dem Streben nach Feminismus, fließt in ihre Werke ein. Braby stellte eine kritische Stimmenbildung innerhalb des literarischen Diskurses ihrer Epoche dar und reflektierte die Kämpfe und Triumphe des modernen Ehelebens. Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die gesellschaftlichen Strömungen der frühen modernen Ära interessieren oder ein tieferes Verständnis für die Herausforderungen der heutigen Beziehungsgestaltung suchen. Braby bietet essentielle Einsichten und würzt ihre Analysen mit einer Prise Ironie, wodurch "Die moderne Ehe und wie man sie ertragen soll" sowohl lehrreich als auch amüsant ist.
Audiobook details
GenreSelf-Help
Length4 hrs 39 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateFeb 4, 2020
LanguageGerman
Table of contents
1Introduction
18I. Die Probeehe à la Meredith
2Erster Teil
19II. Die Ehe auf Probe in der Praxis Ein Dialog im Jahre 1999
3Zeichen der Unruhe
20III. Das Fiasko der freien Liebe
4I. Die Unbefriedigtheit der Geschlechter
21IV. Die Polygamie an einer höflichen Tafelrunde
5II. Warum Männer nicht heiraten
22V. Ist die legalisierte Polyandrie die Lösung?
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6III. Warum Frauen nicht heiraten
23VI. Ein Wort für die Duogamie
7IV. Die Tragödie der Unbegehrten
24VII. Die Vorteile der Ehe „auf Sicht“
8Zweiter Teil
25Vierter Teil
9Warum Ehen mißglücken
26Die Kinder — die Sackgasse aller Reformen
10I. Die verschiedenen Arten der Ehe
27I. Kinder oder keine Kinder — die Frage des Tages
11II. Warum Mann und Frau auseinandergeraten: Zwistigkeiten
28II. Das Für und Wider des beschränkten Nachwuchses
12III. Das Heiratsalter
29III. Die Elternschaft — die höchste Bestimmung
13IV. Das „Sichausleben“ für Frauen
30Fünfter Teil
14V. Einige Worte für eine vernünftigere Mädchenerziehung
31Wie man, obgleich verheiratet, glücklich werden kann
15VI. „Und wahre ihr die eheliche Treue“ — der wunde Punkt in der Ehe
32I. Einige Reformvorschläge
16Dritter Teil
33II. Einige praktische Winke für Ehemänner und -frauen
17Vorgeschlagene Alternativen
34Ende