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Length6h 48m
About this audiobook
"Dass ich (...) vom "deutschen Wesen" zu fabeln begann (...) heute ist es mir ein unmögliches Buch" - so Nietzsche in seinem "Versuch einer Selbstkritik", dem der "Geburt der Tragödie" 14 Jahre später angefügten Vorwort aus dem Jahr 1886. Und tatsächlich birgt dieses Buch schwer zu ertragende Abschnitte, die sich, als Huldigung an die großen sächsischen Antiromanisten und Antisemiten Martin Luther und Richard Wagner, wie ein Hinweis auf den späteren Zusammenbruch der Menschlichkeit in Deutschland lesen. Aber schon bald nach dem Erscheinen des Buches war Nietzsche zum schärfsten Kritiker dieses Dunstkreises und überhaupt jeglicher nationalen Mentalität geworden. Und so können wir heute unsere Aufmerksamkeit ohne Distanz und mit großem Gewinn auf die vielsagenden Fragen dieses Buches richten.
Audiobook details
Rating★★★★ 4.1 (27.5K)
Includes Goodreads, LibraryThing, Amazon, StoryGraph
GenrePhilosophy
Length6 hrs 48 mins
Narrated byAxel Grube
FormatAudiobook
Publish dateJan 1, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Versuch einer Selbstkritik - 1. Was auch diesem fragwürdigen Buch zugrundeliegen mag (...)
22. Was ich damals zu fassen bekam (...)
33. Nochmals gesagt, heute ist es mir ein unmögliches Buch, - (...)
44. Ja, was ist dionysisch? - (...)
55. Bereits im Vorwort an Richard Wagner wird die Kunst (...)
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66. Man versteht, an welche Aufgabe ich bereits mit diesem Buche (...)
77. - Aber, mein Herr, was in aller Welt ist Romantik, wenn nicht (...)
8Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik - Vorwort an Richard Wagner
91. Wir werden viel für die deutsche Wissenschaft gewonnen haben (...)
102. Wir haben bis jetzt das Apollinische und seinen Gegensatz (...)
113. Um dies zu begreifen (...)
124. Ueber diesen naiven Künstler (...)
135.Wir nahen und jetzt dem eigentlichen (...)
146. In Betreff des Archilochus (...)
157. Alle die bisher erörterten Kunstprincipien (...)
168. Der Satyr wie der idyllische Schäfer (...)
179. Alles, was im apollinischen Theile (...)
1810. Es ist eine unanfechtbare Ueberlieferung (...)
1911. Die griechische Tragödie ist anders zu (...)
2012. Bevor wir diesen anderen Zuschauer (...)
2113. Dass Sokrates eine enge Beziehung (...)
2214. Denken wir uns jetzt das eine grosse (...)
2315. Im Sinne dieser letzten ahnungsvollen Fragen (...)
2416.An diesem ausgeführten historischen Beispiel (...)
2517.Auch die dionysische Kunst will uns (...)
2618. Es ist ein ewiges Phänomen: immer findet (...)
2719. Man kann den innersten Gehalt dieser (...)
2820. Es möchte einmal, unter den Augen eines (...)
2921.Von diesen exortativen Tönen (...)
3022. Mag der aufmerksame Freund sich (...)
3123.Wer recht genau sich selber prüfen will (...)
3224.Wir hatten unter den eigentlichen (...)
3325. Musik und tragischer Mythos sind (...)