6V. Quasimodo
309VII. Immer mehr Trauer
7VI. Die Esmeralda
310VIII. Die Galeerensklaven
8VII. Von der Charybdis in die Scylla
311Viertes Buch. Hülfe, die von unten ausgeht und von oben ankommt
9VIII. Wie Peter Gringoire zur Nachtzeit einem schönen Mädchen nachstrich, und wie es ihm übel erging
312I. Aeußerliche Verwundung und innere Heilung
10IX. Der zerbrochene Krug
313II. Wie Mutter Plutarque ein Wunder erklärt
11X. Eine Hochzeitnacht
314Fünftes Buch. Schlechter Anfang, gutes Ende
12XI. Claude Frollo
315I. Die Kaserne neben der Einöde
13XII. Der Hund und sein Herr
316II. In tausend Ängsten
14XIII. Der Abt von St. Martin
317III. Noch mehr Angst
15XIV. Der Buchstabe tödtet den Stein
318IV. Ein Herz unter einem Stein
16XV. Das unparteiische Urtheil
319V. Nach der Lektüre des Briefes
17XVI. Das Rattenloch
320VI. Wenn Vater zur rechten Zeit ausgeht
18XVII. Geschichte eines Fladens
321Sechstes Buch. Der kleine Gavroche
19XVIII. Eine Thräne für einen Tropfen Wasser
322I. Ein böser Schelmenstreich des Kindes
20XIX. Wie es gefährlich ist, sein Geheimniß einer Ziege anzuvertrauen: Ein Priester und ein Philosoph sind ihrer Zwei
323II. Der kleine Gavroche zieht Vortheil aus einer Idee des Großen Napoleon
21XXI. Die Glocken
324III. Die Flucht
22XXII. Das Verhängniß
325Siebentes Buch. Die Gaunersprache
23Teil 2
326I. Der Ursprung der Gaunersprache
24I. Die beiden Schwarzröcke.
327II. Die Etymologie der Gaunersprache
25II. Sieben Flüche in freier Luft und deren Folgen.
328III. Scherz und Ernst in der Gaunersprache
26III. Der Knecht Ruprecht.
329IV. Zwei Pflichten: Wachen und Hoffen
27IV. Der verwandelte Thaler.
330Achtes Buch. Freud und Leid
28V. Laßt alle Hoffnung hinter euch.
331I. Ein Wonnezustand
29VI. Die Mutter.
332II. Betäubt vom Glück
30VII. Drei Männer Verschiedener Art.
333III. Eine Trübung des Glücks
31VIII. Der Wahnsinn der Liebe.
334IV. Ein tapfrer Hund
32IX. Das Herz einer Mißgestalt.
335V. Nächtliches
33X. Sandstein und Krystall.
336VI. Marius fängt an praktisch zu werden
34XI. Der Schlüssel zur rothen Thüre.
337VIII. Ein altes und ein junges Herz
35XII. Ein Dichter hat einen vernünftigen Gedanken.
338Neuntes Buch. Wohin?
36XIII. Werde ins Teufels Namen ein Gauner.
339I. Jean Valjean
37XIV. Es lebe die Freude.
340II. Marius
38XV. Ein ungeschickter Freund.
341III. Mabeuf
39XVI. Ludwig XI. in der Bastille.
342Zehntes Buch. Am 5. Juni 1832
40XVII. Der kleine Schuh.
343I. Oberflächliche Prüfung der Frage
41XVIII. Quasimodo und sein Pflegevater.
344II. Die gründliche Prüfung der Frage
42XIX. Phöbus Heirath.
345III. Ein Begräbniß
43XX. Quasimodo’s Heirath.
346VI. Wie es ehemals brodelte
44Die Elenden
347V. Die Eigenart der Stadt Paris
45Erstes Buch. Ein Gerechter
348Elftes Buch. Eine Winzigkeit, die sich mit dem Orkan verbrüdert
46I. Myriel
349I. Gavroche’s Poesie
47II. Herr Myriel wird der Herr Bischof Bienvenu
350II. Gavroche auf dem Marsche
48III. Ein tüchtiger Arbeiter findet viel zu thun
351III. Gerechte Entrüstung eines Barbiers
49IV. Uebereinstimmung von Thaten und Worten
352IV. Die Jugend wundert sich über das Alter
50V. Der Bischof Bienvenu trägt seine Sutanen zu lange
353V. Der Alte
51VI. Von wem er sein Haus bewachen ließ
354VI. Rekruten
52VII. Cravatte
355Zwölftes Buch. Corinthe
53VIII. Philosophie bei Tische
356I. Geschichte des Restaurants Corinthe
54IX. Was die Schwester über den Bruder erzählt
357II. Eine vergnügliche Vorbereitung
55X. Eine neue Erleuchtung
358III. In Grantaire’s Seele wird es Nacht
56XI. Eine Einschränkung
359IV. Ein Versuch die Wittwe Hucheloup zu trösten
57XII. Warum der Bischof allein stand
360V. Die Vorbereitungen
58XIII. Sein Glaubensbekenntniß
361VI. Auf der Wacht
59XIV. Seine Philosophie
362VII. Der Rekrut von der Rue des Billettes
60Zweites Buch. Der Fehltritt
363VIII. Le Cabuc
61I. Am Abend eines Tagemarsches
364Dreizehntes Buch. Marius unter den Insurgenten
62II. Alltagsweisheit und Philosophie
365I. Von der Rue Plumet nach der Rue Mondétour
63III. Heldenmüthiger Gehorsam
366II. Paris aus der Eulenperspektive
64IV. Über die Käsereien in Pontarlier
367III. Am äußersten Rande
65V. Furchtlose Seelenruhe
368Vierzehntes Buch. Die Großthaten der Verzweiflung
66VI. Jean Valjean
369I. Die Fahne. – Erster Akt
67VII. Wie es im Herzen eines Verzweifelten aussieht
370II. Die Fahne. – Zweiter Akt
68VIII. Ein Mann über Bord!
371III. Ein ungeladenes Gewehr
69IX. Neue Mißhandlungen
372IV. Das Pulverfaß
70X. Das Erwachen
373V. Der Tod eines Dichters
71XI. Was er that
374VI. Die Todesqualen nach den Lebensqualen
72XII. Der Bischof bei der Arbeit
375VII. Gavroche berechnet Entfernungen
73XIII. Der kleine Gervais
376Fünfzehntes Buch. Die Rue de l’ Homme-Armé
74Drittes Buch. Im Jahre 1817
377I. Ein verrätherisches Löschblatt
75I. Das Jahr 1817
378II. Ein Straßenjunge, der kein Freund des Lichtes ist
76II. Ein Doppelquartett
379III. Während Cosette und die Toussaint schlafen
77III. Vier und Vier
380IV. Gavroches Eifer für die gute Sache
78IV. Tholomyés singt vor Freude ein spanisches Lied
381Erstes Buch. Eine Schlacht zwischen vier Wänden
79V. Bei Bombarda
382I. Die Charybdis in der Vorstadt Saint-Antoine und die Scylla in der Vorstadt des Temple
80VI. Wie man sich gegenseitig anbetet
383II. Angesichts des Verderbens
81VII. Die Weisheit des Tholomyès
384III. Enttäuschte Hoffnungen
82VIII. Tod eines Pferdes
385IV. Vier Mann weniger und Einer mehr
83IX. Das lustige Ende der Lustigkeit
386V. Ein Ausblick von der Barrikade in die Zukunft
84Viertes Buch. In schlechten Händen
387VI. Marius und Javert
85I. Zwei Mütter
388VII. Die Lage verschlimmert sich
86II. Erste Skizze zweier verdächtiger Gestalten
389VIII. Die Artillerie macht Ernst
87III. Die Lerche
390IX. Ein guter Schütze
88Fünftes Buch. Dem Abgrund zu
391X. Aurora
89I. Ein Fortschritt in der Glasindustrie
392XI. Ohne zu töten
90II. Madeleine
393XII. Die Anordnung als Vertheidigerin der Ordnung
91III. Bei Lafitte hinterlegte Gelder
394XIII. Enttäuschte Hoffnungen
92IV. Madeleine trauert
395XIV. Wie Enjolras’s Braut hieß
93V. Schwarze Punkte am Horizont
396XV. Gavroche vor der Barrikade
94VI. Vater Fauchelevent
397XVI. Der kleine Vater
95VII. Fauchelevent kommt als Gärtner nach Paris
398XVII. Mortuus pater filium moriturum expectat
96VIII. Frau Victurnien giebt fünfunddreißig Franken für moralische Zwecke aus
399XVIII. Der Verfolgte fängt den Verfolger
97IX. Was Frau Victurnien Schönes angerichtet hatte
400XIX. Jean Valjean’s Rache
98X. Weitere Erfolge der Frau Victurnien
401XX. Die Toten haben Recht und die Lebenden nicht Unrecht
99XI. »Christus hat uns befreit.«
402XXI. Die Heroen
100XII. Wie Herr Bamatabois sich amüsirte
403XXII. Der letzte Kampf
101XIII. Ueber gewisse Polizeireglements
404XXIII. Ein nüchterner Orestes und ein betrunkner Pylades
102Sechstes Buch. Javert
405XXIV. Gefangen
103I. Anfang der Ruhe
406Zweites Buch. Das Innere des Lewiathan
104II. Wie aus Jean Champ wird
407I. Wie das Meer das Land ärmer macht
105Siebentes Buch. Der Fall Champmathieu
408II. Die Geschichte der Kloaken
106I. Schwester Simplicia
409III. Bruneseau
107II. Ein Schlaukopf
410IV. Unbekannte Einzelheiten
108III. Ein Sturm unter einem Schädel
411V. Heute erzielte Fortschritte
109IV. Die Form, die Seelenqualen während des Schlafes annehmen
412VI. Zukünftige Fortschritte
110V. Hemmnisse
413Drittes Buch. In den Regionen des Koths
111VI. Schwester Simplicia wird auf die Probe gestellt
414I. Ueberraschungen in den Kloaken
112VII. Der Angekommene trifft Maßregeln, um wieder umzukehren
415II. Die Erklärung
113VIII. Eine Vergünstigung
416III. Der Verfolgte
114IX. Ein Ort, wo man sich eine Überzeugung bildet
417IV. Auch er trägt sein Kreuz
115X. Er legte sich aufs Leugnen
418V. In feinem Sande
116XI. Champmathieu wundert sich noch mehr
419VI. Das Schlammloch
117Achtes Buch. Der Rückschlag
420VII. Bisweilen scheitert man, wo man zu landen glaubt
118I. In was für einem Spiegel Madeleine sein Haar ansieht
421VIII. Das abgerissene Stück Tuch
119II. Fantine ist glücklich
422IX. Marius wird von Einem, der sich darauf versteht, für tot gehalten
120III. Javert freut sich
423X. Die Rückkehr des verlornen Sohnes
121IV. Die Obrigkeit macht ihr Recht geltend
424XI. Eine Erschütterung des Absoluten
122V. Ein anständiges Begräbniß
425XII. Der Großvater
123Erstes Buch. Waterloo
426Viertes Buch. Javert geräth aus seinem Geleise
124I. Was man sieht, wenn man von Nivelles kommt
427Fünftes Buch. Enkel und Großvater
125II. Hougomont
428I. Wieder der Baum mit dem Zinkpflaster
126III. Am 18. Juni 1815
429II. Nach dem Straßenkampf der häusliche Krieg
127IV. A
430III. Marius’ Attacke
128V. Das Quid obscurum der Schlachten
431IV. Fräulein Gillenormand findet das Buch, das Herr Fauchelevent unter dem Arm trägt, nicht übel
129VI. Vier Uhr Nachmittags
432V. Bei manchem Notar ist Geld nicht so gut aufgehoben, als in manchem Walde
130VII. Napoleon bei guter Laune
433VI. Die beiden Alten thun ihr Möglichstes, damit Cosette glücklich sein soll
131VIII. Eine Frage Napoleons an seinen Führer Lacoste
434VII. Reminiscenzen im gegenwärtigen Glück
132IX. Etwas Unerwartetes
435VIII. Zwei Unauffindbare
133X. Die Hochfläche von Mont-Saint-Jean
436Sechstes Buch. Eine schlaflose Nacht
134XI. Ein Führer, von dem viel abhing
437I. Am 16. Februar 1833
135XII. Die Garde
438II. Jean Valjean trägt den Arm noch immer in der Binde
136XIII. Die Katastrophe
439III. Der Handkoffer
137XIV. Das letzte Karré
440IV. Immortale iecur
138XV. Cambronne
441Siebentes Buch. Der letzte Tropfen des Kelches
139XVI. Quot libras in duce?
442I. Der siebente Kreis und der achte Himmel
140XVII. Ueber die Folgen der Schlacht bei Waterloo
443II. Die Zweifel, die eine Offenbarung hinterlassen kann
141XVIII. Die Wiederbelebung des Gottesgnadenthums
444Achtes Buch. Es nachtet schwärzer
142XIX. Das Schlachtfeld bei Nacht
445I. Das Zimmer im Erdgeschoß
143Zweites Buch. Der Orion
446II. Weiter rückwärts
144I. Nr. 24601 wird Nummer 9430
447III. Sie erinnern sich des Gartens in der Rue Plumet
145II. Zwei Verse, die der Teufel gedichtet haben soll
448IV. Ein Niedergang
146III. Eine angefeilte Kette
449Neuntes Buch. Durch Nacht zum Licht
147Drittes Buch. Das eingelöste Versprechen
450I. Seid mitleidig gegen die Unglücklichen, aber nachsichtig gegen die Glücklichen
148I. Die Wasserpein in Montfermeil
451II. Das letzte Aufflackern der Lampe
149II. Vervollständigung zweier Charakterschilderungen
452III. Wo ist die alte Hünenkraft geblieben?
150III. Wein für die Menschen und Wasser für die Pferde
453IV. Ein Anschwärzer, der weiß brennt
151IV. Die Puppe
454V. Die Nacht, hinter der der Tag steht
152V. Allein
455VI. Der Grabstein
153VI. Daß Bousatruesse vielleicht Recht hatte
456Erster Theil.
154VII. Cosette und der Unbekannte
457Erstes Buch.
155VIII. Ein armer Mann, der reich zu sein scheint
458Zweites Buch.
156IX. Thénardiersche Manöver
459Drittes Buch.
157X. Verrechnet
460Viertes Buch.
158XI. Cosette gewinnt das große Loos mit Nr. 9430
461Zweiter Theil
159Viertes Buch. Das Gorbeausche Haus
462Erstes Buch
160I. Meister Gorbeau
463Zweites Buch.
161II. Das Nest des Uhus und der Lerche
464Drittes Buch.
162III. Unglück und Unglück zusammenaddirt giebt Glück
465Dritter Theil.
163IV. Was die Vicewirtin beobachtete
466Erstes Buch.
164V. Ein Fünffrankenstück, das Lärm macht
467Zweites Buch (pt. 1)
165Fünftes Buch. Eine stumme Meute
468Zweites Buch (pt. 2)
166I. Strategischer Zickzack
469Drittes Buch.
167II. Ein Glück, daß auf dem Pont d’Austerlitz Wagen fahren
470Viertes Buch
168III. Siehe den Plan von Paris aus dem Jahre 1727
471Fünftes Buch
169IV. Umhertastend
472Sechstes Buch
170V. Ein Königreich für einen Strick!
473Siebentes Buch.
171VI. Anfang eines Räthsels
474Die Arbeiter des Meeres
172VII. Die Fortsetzung des Räthsels
475Erstes Buch. Worauf ein schlechter Ruf sich gründet.
173VIII. Immer mehr Räthsel
476Erstes Capitel. Ein Wort, geschrieben auf ein weißes Blatt.
174IX. Der Mann mit dem Glöckchen
477Zweites Capitel. Das Gespensterhaus.
175X. Wie es kam, daß Javert den Vogel nicht fing
478Drittes Capitel. Für Deine Frau, wenn Du Dich vermählst.
176Sechstes Buch. Das Kloster Petit-Picpus
479Viertes Capitel. Unbeliebtheit.
177I. In der Rue Picpus Nr. 62
480Fünftes Capitel. Andere zweideutige Seiten Gilliatts.
178II. Die Obedienz Martin Verga’s
481Sechstes Capitel. Ein altmodisches Schiff.
179III. Strenge Observanz
482Siebentes Capitel. Ein sonderbarer Mensch in einem sonderbaren Haus.
180IV. Erholungen
483Achtes Capitel. Der Felsen-Stuhl.
181V. Zerstreuungen
484Zweites Buch. Mess Lethierry.
182VI. Das kleine Kloster
485Erstes Capitel. Unruhiges Leben, ruhiges Gewissen.
183VII. Einige Silhouetten
486Zweites Capitel. Mess Lethierry's Liebhaberei.
184VIII. Post corda lapides
487Drittes Capitel. Man ist verwundbar in dem was man liebt.
185IX. Ein Jahrhundert im Kloster
488Drittes Buch. Durande und Deruchette.
186X. Der Ursprung der beständigen Anbetung
489Erstes Capitel. Geplauder und Rauch.
187XI. Das Ende des Klosters Petit-Picpus
490Zweites Capitel. Die ewige Geschichte von Utopien.
188Siebentes Buch. Eine Parenthese
491Drittes Capitel. Rantaine.
189I. Das Kloster als abstrakte Idee
492Viertes Capitel. Das Teufelsschiff.
190II. Das Kloster als geschichtliche Thatsache
493Fünftes Capitel. Mess Lethierry macht Carriere.
191III. Mit welchem Vorbehalt man die Vergangenheit achten kann
494Sechstes Capitel. Die heilige Durande.
192IV. Principielle Fragen über die Berechtigung des Klosterwesens
495Siebentes Capitel. Das Lied Bonny Dundee.
193V. Das Gebet
496Achtes Capitel. Der Mann, welcher Rantaine durchschaut hatte.
194VI. Ueber die absolute Vorzüglichkeit des Gebetes
497Neuntes Capitel. Ein Bericht über weite Reisen.
195VII. Vorsicht beim Tadel
498Zehntes Capitel. Ein Blick auf die in Aussicht stehenden Freier.
196VIII. Glaube und Gesetz
499Eilftes Capitel. Mess Lethierry's Antipathie.
197Achtes Buch. Die Kirchhöfe nehmen, was man ihnen giebt
500Zwölftes Capitel. Sorglosigkeit ist unzertrennlich von Anmuth.
198I. Wie man in ein Kloster hineinkommt
501Viertes Buch. Gilliatt's Flöte.
199II. Fauchelevent der Schwierigkeit gegenüber
502Erstes Capitel. Morgenröthe oder Feuersgluth?
200III. Mutter Innocentia
503Zweites Capitel. Der Eintritt in eine unbekannte Welt.
201IV. Nach Austin Castillejo
504Drittes Capitel. Das Lied Bonny Dundee findet ein Echo auf dem Hügel.
202V. Auch Trunkenbolde sind nicht unsterblich
505Viertes Capitel. Ein Vormund und ein Oheim, ehrwürdige Orakel, Verdammen Serenaden als nächtlichen Spectakel.
203VI. Zwischen vier Brettern
506Fünftes Capitel. Wie sich die öffentliche Meinung über das Unternehmen Lethierry's vernehmen ließ.
204VII. Eine verlorne Karte
507Sechstes Capitel. Wie Schiffbrüchige Einem begegnen können.
205VIII. Ein gut bestandenes Verhör
508Siebentes Capitel. Der Schläfer im Felsenstuhl.
206IX. In der Klausur
509Fünftes Buch. Der Revolver.
207Erstes Buch. Ein Atom von Paris
510Erstes Capitel. Das Wirthshaus am Hafen.
208I. Parvulus
511Zweites Capitel. Clubin bemerkt Jemanden.
209II. Einige von seinen Merkmalen
512Drittes Capitel. Clubin nimmt Etwas mit und bringt es nicht wieder.
210III. Wie nett er ist!
513Viertes Capitel. Plainmont.
211IV. Vielleicht ist er zu etwas nütze
514Fünftes Capitel. Die kleinen Nest-Ausnehmer.
212V. Sein Wohngebiet
515Sechstes Capitel. Die Herberge der Elenden.
213VI. Zur Geschichte der Kinder
516Siebentes Capitel. Ein nächtlicher Besuch im Raritäten-Cabinet.
214VII. Die Straßenjugend – eine Kaste
517Achtes Capitel. Ein tragisches Ereigniß.
215VIII. Ein Scherz des vorigen Königs
518Neuntes Capitel. Der Briefkasten des Oceans.
216IX. Hin echter Gallier
519Sechstes Buch. Der betrunkene Steuermann und der nüchterne Capitän.
217X. Ecce Lutetia, ecce homo
520Erstes Capitel. Die Douvresfelsen.
218XI. Spotten heißt regieren
521Zweites Capitel. Unverhoffter Fund einer Cognacflasche.
219XII. Das Volk, der Träger der Zukunft
522Drittes Capitel. Gestörte Unterhaltung.
220XIII. Der kleine Gavroche
523Viertes Capitel. Worin der Capitän Clubin alle seine Eigenschaften entfaltet.
221Zweites Buch. Ein Mann von altem Schrot und Korn
524Fünftes Capitel. Clubin erwirbt sich durch sein ferneres Verhalten den höchsten Grad der Bewunderung.
222I. Ein rüstiger Alter
525Sechstes Capitel. Ein heller Blick in einen Seelen-Abgrund.
223II. Wie der Hausherr, so die Wohnung
526Siebentes Capitel. Ein unerwarteter Zwischenfall.
224III. Luc-Esprit
527Siebentes Buch. Es ist unklug, Fragen an ein Buch zu richten.
225IV. Hundert Jahr
528Erstes Capitel. Die Perle in der Tiefe des Abgrundes.
226V. Baske und Nicosette
529Zweites Capitel. Großes Erstaunen auf der Westküste.
227VI. Die Magnon und ihre Kinder
530Drittes Capitel. Der Besuch.
228VII. Nur des Abends Besuche empfangen
531Erstes Buch. Die Klippe.
229VIII. Ungleiche Schwestern
532Erstes Capitel. Der Ort, welcher mühsam zu erreichen und schwierig zu verlassen ist.
230Drittes Buch. Großvater und Enkel
533Zweites Capitel. Das Maß des Mißgeschicks wird gefüllt.
231I. Ein Salon der alten Zeit
534Drittes Capitel. Frisch, aber nicht frei.
232II. Eines von den rothen Gespenstern jener Zeit
535Viertes Capitel. Vorläufige Untersuchung der Oertlichkeit.
233III. Requiescant
536Fünftes Capitel. Ein Stall für das Pferd.
234IV. Der Tod des Räubers
537Sechstes Capitel. Eine Kammer für den Reisenden.
235V. Wie Einer in der Kirche zum Revolutionär werden kann
538Siebentes Capitel. Die Widerwärtigkeiten beginnen.
236VI. Was bei einer Begegnung mit einem Kirchenvorsteher Alles herauskommen kann
539Achtes Capitel. Die Klippe und die Art und Weise, sich ihrer zu bedienen.
237VII. Irgend eine Schürze
540Neuntes Capitel. Die Schmiede.
238VIII. Marmor und Granit
541Zehntes Capitel. Entdeckt.
239Viertes Buch. Die Freunde des A-B-C
542Elftes Capitel. Das Innere eines unterseeischen Gebäudes.
240I. Eine Gesellschaft, die beinah eine Rolle in der Geschichte gespielt hätte
543Zwölftes Capitel. Was man in diesem Palast sah und ahnte.
241II. Eine Leichenrede
544Zweites Buch. Die Arbeit.
242III. Marius wundert sich
545Erstes Capitel. Die Hülfsmittel dessen, dem Alles mangelt.
243IV. Im Hinterzimmer des Cafè Musain
546Zweites Capitel. Gilliatt's Meisterstück kommt dem des Lethierry zu Hülfe.
244V. Eine Erweiterung des Horizonts
547Drittes Capitel. Sub re.
245VI. Res angusta
548Viertes Capitel. Sub umbra.
246Fünftes Buch. Die Vortheile des Unglücks
549Fünftes Capitel. Gilliatt weis't der Barke ihr Stellung an.
247I. Marius im Elend
550Sechstes Capitel. Plötzlich eine Gefahr.
248II. Marius Armuth nimmt ab
551Siebentes Capitel. Eher Entwickelung, als Lösung.
249III. Marius als Mann
552Achtes Capitel. Der Erfolg eben so schnell wiedergenommen, als gegeben.
250IV. Mabeuf
553Neuntes Capitel. Die Warnungen der See.
251V. Armuth und Elend halten gute Nachbarschaft
554Zehntes Capitel. Wen's juckt, der kratze sich.
252Vl. Ein Ersatzmann
555Drittes Buch. Der Kampf.
253Sechstes Buch. Die Zusammenkunft zweier Sterne
556Erstes Capitel. Der Sturm.
254I. Wie man zu einem Familiennamen kommen kann
557Zweites Capitel. Erklärung des Lärms, welchen Gilliatt hörte.
255II. Und es ward Licht
558Drittes Capitel. Gilliatt hat die Wahl.
256III. Eine Wirkung des Frühlings
559Viertes Capitel. Der Kampf.
257IV. Der Anfang einer schweren Krankheit
560Viertes Buch. Die Doppel-Gründe des Hindernisses.
258V. Arme Frau Burgon!
561Erstes Capitel. Wer Hunger hat, ist nicht allein.
259VI. Gefangen
562Zweites Capitel. Andere Kampfsart in der Grotte.
260VII. Vermuthungen über den Buchstaben U
563Drittes Capitel. Nichts verbirgt sich und Nichts verliert sich.
261VIII. Ein glücklicher Invalide
564Viertes Capitel. In dem Raume zwischen sechs Zoll und zwei Fuß hat der Tod Platz.
262IX. Eine Wolke am Horizont
565Fünftes Capitel. De profundis ad altum.
263Siebentes Buch. Patron-Minette
566Sechstes Capitel. Es giebt ein Ohr in dem Unbekannten.
264I. Minen und Mineure
567Erstes Buch. Nacht und Mond.
265II. Die unterste Schicht
568Erstes Capitel. Die Hafenglocke.
266III. Babet, Gueulemer, Claquesous und Montparnasse
569Zweites Capitel. Noch einmal die Hafenglocke.
267IV. Die Organisation der Bande
570Zweites Buch. Die Dankbarkeit in voller Eigenmacht.
268Achtes Buch. Der böse Arme
571Erstes Capitel. Freude unter Todesqualen.
269I. Eine merkwürdige Begegnung
572Zweites Capitel. Der Lederkoffer.
270II. Ein Fund
573Drittes Buch. Die Abfahrt des Cashmere.
271III. Vierstirnig
574Erstes Capitel. Der Havelet dicht bei der Kirche.
272IV. Eine verkümmerte Rose
575Zweites Capitel. Verzweiflung herrscht.
273V. Das Guckloch
576Drittes Capitel. Die Vorsehung der Verleugnung.
274VI. Ein Raubthier in seiner Höhle
577Viertes Capitel. Für Deine Frau, wenn Du Dich verheirathen wirst.
275VII. Strategik und Taktik
578Fünftes Capitel. Das große Grab.
276VIII. Eine Lichtgestalt in der Hölle
579Personen
277X. Jondrette weint beinahe
580Erste Handlung
278X. Zwei Franken pro Stunde
581Erste Abteilung
279XI. Das Elend bietet dem Kummer seine Dienste an
582Erste Szene
280XII. Was für Leblancs fünf Franken angeschafft wurde
583Zweite Szene
281XIII. Zwei, die nicht zusammen beten
584Dritte Szene
282XIV. Zwei Terzerole
585Vierte Szene
283XV. Was Jondrette kaufte
586Fünfte Szene
284XVI. Ein Lied aus dem Jahre 1832
587Zweite Abteilung
285XVII. Wozu Marius’ Fünffrankenstück gebraucht wurde
588Erste Szene
286XVIII. Marius’ Stühle bilden vis-à-vis
589Zweite Szene
287XIX. Im dunklen Hintergrunde
590Dritte Szene
288XX. In der Falle
591Zweite Handlung
289XXI. Immer erst den Angegriffenen arretiren!
592Erste Abteilung
290Erstes Buch. Ein wenig Geschichte
593Erste Szene
291I. Gut zugeschnitten
594Zweite Szene
292II. Schlecht genäht
595Dritte Szene
293III. Louis Philippe
596Vierte Szene
294IV. Schwache Grundmauern
597Fünfte Szene
295V. Unbeachtete geschichtliche Thatsachen
598Sechste Szene
296VI. Enjolras und seine Offiziere
599Zweite Abteilung
297Zweites Buch. Eponine
600Erste Szene
298I. Das Feld der Lerche
601Zweite Szene
299II. Wie im Gefängniß Verbrechen ausgeheckt werden
602Dritte Handlung
300III. Was Vater Mabeuf für eine Erscheinung hatte
603Erste Szene
301IV. Eponine und Marius
604Zweite Szene
302Drittes Buch. In der Rue Plumet
605Dritte Szene
303I. Ein Haus mit einem Geheimniß