6V. Isabelle ist ein – Mädchen, Eduard – was die meisten sind.
27XXVI. Wer sich von dem goldnen Ringe Goldne Tage nur verspricht, – O! der kennt den Lauf der Dinge Und das Herz der Männer nicht!
7VI. – – – Sie wandten sich von ohngefähr, Und sieh, es hinkte mit der Krücke Die Strafe hinter ihnen her.
28XXVII. Ein schöner Morgen! Der Himmel gebe nur zum Mittag seinen Seegen.
8VII. Damenfreundschaft auf der Probe. – Sie wird als Messing erfunden.
29XXVIII. Etwas mindere Aufrichtigkeit war hier vielleicht besser.
9VIII. Miß Betty Dowley. Beschäftigungen die sie der Neugier gab.
30XXIX. Freilich büßt auch hier am meisten – wer am gewöhnlichsten büßt – der unschuldige Theil.
10IX. Geistliche Klugheit und Demuth! – Auch aufs Feuer kann man sich nicht allemal verlassen.
31XXX. Orest und Pilades im – Weiberrocke.
11X. Miß Bettys Beichte.
32XXXI. Die Mine springt, und wirkt – Doch anders, als sie solte!
12XI. Ohnmasgebliche Betrachtungen über das Vorherige. Le Bris fernere Schicksale.
33XXXII. Ein iunger Mann sehr in Nöthen!
13XII. Gedankt sei es dem Gott der Ehen, was ich gewünscht, hab' ich gesehen: ich sah ein recht zufriednes Paar.
34XXXIII. Briefe, die theils alzufrüh, theils gar nicht bestellt wurden!
14XIII. Was thut ein Mädchen nicht, wenn langweilige Nächte sie bedräuen!
35XXXIV. Verbeut wohl die Moral, Betrüger zu betrügen?
15XIV. Sturm, Donnerwetter, die Wolken fangen sich an zu brechen.
36XXXV. Verzweifelte Rhetorik in ein – freilich – ofnes Ohr.
16XV. Das Glück hilft seinen Leuten.
37XXXVI. O daß wir oft wüßten, was zu unserm Frieden dient!
17XVI. Hochzeit, Vergebung, Belohnung.
38XXXVII. Sie locken und kirren die Sinne; und tragen den Gürtel der Minne, wie Händler die Waaren, zum Kauf.
18XVII. Ein paar Worte gegen eine mächtige Monarchin. Schilderung eines Ehmanns, der Hörner zwar noch nicht trägt, aber schon sie verdient.
39XXXVIII. Ein Geständnis – dreist genug, wenn gleich nicht erbaulich!
19XVIII. Ein ewiger Friede wird geschlossen, so wie Monarchen pflegen, ihn zu schließen, und – zu halten.
40XXXIX. Nicht immer ist das Glück der guten Sache Freund!
20XIX. Soll Tugend denn alles verschmerzen? Und war sie nicht schön und ein Weib?
41XL. Was ist dem unmöglich, der die große Kunst besitzt, – unverschämt zu seyn!
21XX. Dem Ohngefähr ist alles zinsbar. Es reißt oft ein; es baut oft wieder auf.