6VI. Der Unbekannte.
138XXI. Die Lotterie.
7VII. Parry.
139XXII. Malaga.
8VIII. Was Keine Majestät König Ludwig XIV. im Alter von zweiundzwanzig Jahren war.
140XXIII. Der Brief von Herrn von Baisemeaux.
9IX. Worin der Unbekannte aus dem Gasthof zu den Medicis sein Incognito verliert.
141XXIV. Worin der Leser mit Vergnügen sehen wird, daß Porthos nichts von seiner Stärke verloren hat.
10X. Die Arithmetik von Herrn von Mazarin.
142XXV. Die Ratte und der Käse.
11XI. Die Politik von Herrn von Mazarin.
143XXVI. Der Landsitz von Planchet.
12XII. Der König und der Lieutenant.
144XXVII. Was man von dem Hause von Planchet aus sieht.
13XIII. Maria von Mancini.
145XXVIII. Wie sich Porthos, Trüchen und Planchet mit Hilfe von d’Artagnan alle als Freunde verließen.
14XIV. Worin der König und der Lieutenant jeder von ihrem Gedächtniß Probe ablegen.
146XXIX. Die Vorstellung von Porthos.
15I. Der Geächtete.
147XXX. Erklärungen.
16II. Remember!
148XXXI. Madame und Guiche.
17III. Worin man Aramis sucht und nur Bazin findet.
149XXXII. Montalais und Malicorne.
18IV. Worin d’Artagnan Porthos sucht und nur Mousqueton findet.
150XXXIII. Wie Herr von Wardes, bei Hofe aufgenommen wurde.
19V. Was d’Artagnan in Paris machte.
151XXXIV. Der Zweikampf.
20VI. Von der Gesellschaft, die sich in der Rue des Lombards, unter dem Schilde zum goldenen Mörser, zur Ausbeutung des Gedankens von Herrn d’Artagnan bildet.
152I. Das Abendbrod des Königs.
21VII. Worin d’Artagnan für das Haus Planchet und Compagnie zu reisen sich anschickt.
153II. Nach dem Abendbrot.
22VIII. D’Artagnan reist für das Haus Planchet und Compagnie.
154III. Wie d’Artagnan die Sendung vollzog, mit der ihn der König beauftragt hatte.
23IX. Worin der, Autor, wider seinen Willen, ein wenig Geschichte treiben muß.
155IV. Der Anstand.
24X. Der Schatz.
156V. Der Arzt.
25XI. Das Moor.
157VI. Worin d’Artagnan erkennt, daß er sich getauscht, und daß Manicamp es war, der Recht hatte.
26XII. Der Geist und das Herz.
158VII. Wie es ersprießlich ist, zwei Saiten an seinem Bogen zu haben.
27XIII. Am andern Tag.
159VIII. Herr Malicorne, Archivar des Königreichs Frankreich.
28XIV. Die Schmuggelwaare.
160IX. Die Reise.
29XV. Worin d’Artagnan zu befürchten anfängt, er habe sein Geld und das von Blanchet mit Verlust des Kapitals angelegt.
161X. Triumfeminat.
30XVI. Die Actien von Planchet und Compagnie steigen auf pari.
162XI. Ein erster Streit.
31XVII. Monk tritt hervor.
163XII. Verzweiflung.
32XVIII. Wie Athos und d’Artagnan abermals im Gasthof zum Hirschhorn zusammentrafen.
164XIII. Die Flucht.
33XIX. Die Audienz.
165XIV. Wie Ludwig seinerseits die Zeit von halb elf Uhr bis um Mitternacht zugebracht hatte.
34XX. Von der Schwierigkeit des Reichthums.
166XV. Die Gesandten.
35XXI. Auf dem Kanal.
167XVI. Chaillot.
36XXII. Wie d’Artagnan, als wäre er eine Fee, ein Landhaus aus einer tannenen Kiste zog.
168XVII. Bei Madame.
37XXIII. Wie d’Artagnan das Passivum ordnete, ehe er das Activum feststellte.
169XVIII. Das Taschentuch von Fräulein de la Vallière.
38XXIV. Worin man sieht, daß der französische Spezereihändler schon im siebzehnten Jahrhundert zu Ehren gekommen war.
170XIX. Worin von Gärtnern, von Leitern und von Ehrenfräulein die Rede ist.
39XXV. Das Spiel von Herrn von Mazarin.
171XX. Worin von Zimmerarbeit die Rede ist, und einige Mittheilungen über die Art, wie man die Treppen durchhöhlt, gegeben werden.
40XXVI. Staatsangelegenheiten.
172XXI. Die Spazierfahrt bei Fackeln.
41I. Die Erzählung.
173XXII. Die Erscheinung.
42II. Worin Herr von Mazarin Verschwender wird.
174XXIII. Das Portrait.
43III. Guénaud.
175XXIV. Hampton Court.
44IV. Colbert.
176XXV. Der Courier von Madame.
45V. Beichte eines redlichen Mannes.
177XXVI. Saint-Aignan befolgt den Rath von Malicorne.
46VI. Die Schenkung.
178XXVII. Zwei alte Freunde.
47VII. Wie Anna von Oesterreich Ludwig XIV. einen Rath gab, und wie Herr Fouquet ihm einen andern gab.
179XXVIII. Worin man sieht, daß ein Handel, der sich nicht mit dem Einen abschließen läßt, mit dem Andern abgeschlossen werden kann.
48VIII. Todeskampf.
180I. Die Haut des Bären.
49IX. Die erste Erscheinung von Colbert.
181II. Sei der Königin Mutter.
50X. Der erste Tag des Königthums von Ludwig XIV.
182III. Zwei Freundinnen.
51XI. Eine Leidenschaft.
183IV. Jean la Fontaine macht seine erste Erzählung.
52XII. Die Lection von Herrn d’Artagnan.
184V. La Fontaine als Unterhändler.
53XIII. Der König.
185VI. Das Tafelgeschirr und die Diamanten von Frau von Bellière.
54XIV Die Häuser von Herrn Fouquet.
186VII. Die Quittung von Herrn von Mazarin.
55XV. Der Abbé Fouquet.
187VIII. Das Concept von Herrn Colbert.
56XVI. Der Wein von Herrn von la Fontaine.
188IX. Worin es dem Autor scheint, es sei Zeit, zum Vicomte von Bragelonne zurückzukehren.
57XVII. Die Gallerie von Saint-Mandé.
189X. Bragelonne setzt seine Fragen fort.
58XVIII. Die Epikuräer.
190XI. Eifersucht auf zwei Seiten.
59XIX. Eine Viertelstunde Verzug.
191XII. Haussuchung.
60XX. Schlachtplan.
192XIII. Die Methode van Porthos.
61XXI. Die Schenke zum Bilde Unserer Lieben Frau.
193XIV. Der Auszug, die Fallthüre und das Portrait.
62XXII. Es lebe Colbert!
194XV. Politische Nebenbuhler.
63XXIII. Wie der Diamant von Herrn d’Emeris in die Hände von d’Artagnan überging.
195XVI. Liebesnebenbuhler.
64XXIV. Von dem bemerkenswerthen Unterschied, den d’Artagnan zwischen dem Herrn Intendanten und Monseigneur dem Oberintendanten fand.
196XVII. König und Adel.
65XXV. Philosophie des Herzens und des Geistes.
197XVIII. Folge des Sturmes.
66XXVI. Reise.
198XIX. Was Raoul errathen hatte.
67XXVII. Wie d’Artagnan Bekanntschaft mit einem Dichter machte, der Buchdrucker geworden war, damit seine Verse gedruckt würden.
199XX. Drei Tischgenossen, die sich wundern, daß sie mit einander zu Nacht speisen.
68XXVIII. D’Artagnan setzt seine Forschungen fort.
200XXI. Was im Louvre während des Mahles in der Bastille vorfiel.
69XXIX. Worin der Leser ohne Zweifel ebenso sehr erstaunt sein wird, als es d’Artagnan war, daß er einen alten Gekannten wiederfindet.
201XXII. Der ehrliche Grimaud.
70I. Worin sich die Anfangs sehr trüben Gedanken von d’Artagnan aufzuklären anfangen.
202XXIII. Worin Porthos überzeugt ist, ohne begriffen zu haben.
71II. Eine Prozession in Vannes.
203XXIV. Die Gesellschaft von Herrn von Baisemeaux.
72III. Die Größe des Bischofs von Vannes.
204I. Heu! miser!
73IV. Worin Porthos darüber, daß er mit d’Artagnan gekommen, ärgerlich zu werden anfängt.
205II. Wunden auf Wunden.
74V. Worin d’Artagnan galoppirt, Porthos schnarcht, und Aramis räth.
206III. Wie Mouston fett geworden, ohne daß er Porthos zuvor davon in Kenntniß gesetzt hatte, und von den Unannehmlichkeiten, welche hieraus entsprungen waren.
75VI. Worin Herr Fouquet handelt.
207IV. Wer das war, der Herr Jean Percerin.
76VII. Worin d’Artagnan endlich seines Kapitänspatents habhaft wird.
208V. Die Muster.
77VIII. Ein Verliebter und eine Geliebte.
209VI. Worin Molière vielleicht den ersten Gedanken zu seinem Bürger-Edelmann faßte.
78IX. Worin man endlich die wahre Heldin dieser Geschichte wiedererscheinen sieht.
210VII. Der Bienenkorb, die Bienen und der König.
79X. Malicorne und Manicamp.
211VIII. Noch ein Abendbrod in der Bastille.
80XI. Der Hof vom Hotel Grammont.
212IX. Der Ordensgeneral.
81XII. Das Portrait von Madame.
213X. Der Versucher.
82XIII. Im Havre.
214XI. Krone und Tiare.
83XIV. Auf der See.
215XII. Das Schloß Vaux-le-Vicomte.
84XV. Die Zelte.
216XIII. Der Wein von Melun.
85XVI. Die Nacht.
217XIV. Neckar und Ambrosia.
86XVII. Vom Havre nach Paris.
218XV. Auf einen Gascogner anderthalb.
87XVIII. Was der Chevalier von Lorraine von Madame dachte.
219XVI. Colbert.
88XIX. Die Ueberraschung von Fräulein von Montalai.
220XVII. Eifersucht.
89XX. Die Einwilligung von Athos.
221XVIII. Eine Nacht in der Bastille.
90XXI. Monsieur ist eifersüchtig auf den Herzog von Buckingham.
222XIX. Der Schatten von Herrn Fouquet.
91XXII. For ever.
223XX. Der Morgen.
92XXIII. Worin Keine Majestät König Ludwig XIV. Fräulein de la Vallière weder reich, noch hübsch genug für einen Edelmann vom Rang des Vicomte von Bragelonne findet.
224XXI. Der Freund den Königs.
93I. Eine Menge Degenstiche in’s Wasser.
225XXII. Wie der Befehl in der Bastille geachtet wurde.
94II. Fortsetzung einer Menge von Degenstichen in’s Wasser.
226XXIII. Die Dankbarkeit den Königs.
95III. Baisemeaux von Montlezun.
227XXIV. Der falsche König.
96IV. Beim König.
228XXV. Worin Porthos einem Herzogthum nachzulaufen glaubt.
97V. Die Kleinen Rechnungen von Herrn Baisemeaux von Montlezun.
229I. Der letzte Abschied.
98VI. Das Frühstück von Herrn von Baisemeaux.
230II. Herr von Beaufort.
99VII. Der Zweite von der Bertaudière.
231III. Der letzte Abschied.
100VIII. Die zwei Freundinnen.
232IV. Das Inventar von Planchet.
101IX. Da» Silberzeug von Frau von Bellière.
233V. Die Silberplatte.
102X. Die Mitgift.
234VI. Gefangener und Kerkermeister.
103XI. Der Grund Gottes.
235VII. Die Versprechungen.
104XII. Dreifache Liebe.
236VIII. Zwischen Frauen.
105XIII. Die Eifersucht von Herrn von Lorraine.
237IX. Das Abendmahl.
106XIV. Monsieur ist eifersüchtig auf Guiche.
238X. Im Wagen von Herrn Colbert.
107XV. Der Vermittler.
239XI. Die zwei Cabanen.
108XVI. Die Röthe.
240XII. Freundesrathschläge.
109XVII. Fontainebleau.
241XIII. Wie König Ludwig XIV. sein Röllchen spielte.
110XVIII. Das Bad.
242XIV. Das weiße Roß und das schwarze Roß.
111XIX. Die Schmetterlingsjagd.
243XV. Worin das Eichhörnchen fällt, worin die Natter flieht.
112XX. Was man auf der Schmetterlingsjagd fängt.
244XVI. Belle-Isle-en-Mer.
113XXI. Das Ballet: die Jahreszeiten.
245XVII. Die Erklärungen von Aramis.
114XXII. Die Nymphen des Parkes von Fontainebleau.
246XVIII. Fortsetzung der Ideen der Königs und der Ideen von d’Artagnan.
115XXIII. Was unter der Königseiche gesprochen wurde.
247XIX. Die Ahnen von Porthos.
116XXIV. Die Unruhe des Königs.
248XX. Der Sohn von Biscarrat.
117XXV. Das Geheimniß des Königs.
249XXI. Die Grotte von Locmaria.
118I. Nachtfahrten.
250XXII. Die Grotte.
119II. Worin Madame den Beweis erlangt, daß man, wenn man horcht, hören kann, was gesprochen wird.
251XXIII. Ein Gesang von Homer.
120III. Die Correspondenz von Aramis.
252XXIV. Der Tod eines Titanen.
121IV. Der Commis von Ordnung.
253XXV. Die Grabschrift von Porthos.
122V. Fontainebleau um zwei Uhr Morgens.
254XVI. Die Runde von Herrn von Gèvres.
123VI. Das Labyrinth.
255XVII. König Ludwig XIV.
124VII. Wie Malicorne aus dem Gasthaus zum Schönen Pfauen ausquartirt wurde.
256XXIII. Die Freunde von Herrn Fouquet.
125VIII. Was wirklich im Gasthaus zum Schönen Pfauen vorgefallen war.
257XXIX. Das Testament von Porthos.
126IX. Ein Jesuit vom elften Jahr.
258XXX. Das Alter von Athos.
127X. Das Staatsgeheimniß.
259XXXI. Vision von Athos.
128XI. Sendung.
260XXXII. Der Engel des Todes.
129XII. Glücklich wie ein Prinz.
261XXXIII. Bulletin.
130XIII. Geschichte einer Dryade und einer Nayade.
262XXXIV. Der letzte Gesang.
131XIV. Königliche Psychologie.
263XXXV. Epilog.
132XV. Was weder Najade, noch Dryade vorhergesehen.
264XXXVI. Der Tod von Herrn d’Artagnan.