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Length12h 26m
About this audiobook
Stell dir nur einen Augenblick vor, wie es für dich wäre, wenn Musik dich zum Morden zwingt, weil du sie in dir einfach nicht mehr erträgst, weil ihre Klänge dich in den Wahnsinn treiben und dein eigenes Leben bedrohen und du sie einfach nicht zum Schweigen bringen kannst … Dann geht es dir wie Pietro, der in meinem zweiten Paul Anderlech-Kriminalroman einen genialen, aber autistischen Pianisten verkörpert. Menschen um sich herum erlebt er nur als Töne, die sich zuweilen schön und inspirierend, häufiger aber quälend und vernichtend anhören. Seine Tage sind Tage des Komponierens und großartiger musikalischer Schöpfung. Aber immer, wenn selbst sein Genie an der Hässlichkeit des Daseins scheitert, wird er zum Mörder, um sich endlich von diesem Klanginferno zu befreien. Zum Inhalt: Durch die Liebe ihres Lebens bringt Viktoria, die Tochter des Zwieseler Kommissars Paul Anderlech, nicht nur sich, sondern vor allem auch ihren Vater und seinen Partner Hannes Gruber in größte Lebensgefahr. Der Mörder hinterlässt bei seinen Opfern niemals irgendwelche Spuren und ist den Ermittlern immer eine Nasenlänge voraus. Er scheint immer schon vorher genau zu wissen, was sein Gegenüber denkt und fühlt. Der Kommissar wird langsam immer verzweifelter und seine Hilflosigkeit gipfelt schließlich in der Panik um das Leben seiner Tochter.
Audiobook details
GenreMystery and Thriller
Length12 hrs 26 mins
Narrated byChristina Schwarz
FormatAudiobook
Publish dateMar 27, 2020
LanguageGerman
Table of contents
1Kapitel 1: Vorspann
2Kapitel 2: Sahst du ihn hernieder schweben
3Kapitel 3: Wach auf, meins Herzens Schöner
4Kapitel 4: Ich hör ein süß Getöne von kleinen Waldvöglein
5Kapitel 5: Haupt voll Blut und Wunden
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6Kapitel 6: Voll aller Wonnen, nie ersonnen
7Kapitel 7: Huldreichster Tag, dem ich aus Dichters Traum erwacht!
8Kapitel 8: Hänschen klein, ging allein
9Kapitel 9: Ich hab die Nacht geträumet
10Kapitel 10: Sahst du ihn herniederschweben
11Kapitel 11: Allen Gewalten zum Trutz
12Kapitel 12: Und findet die Seele die Heimat der Ruh
13Kapitel 13: Im eigenen Herzen, von Liebe durchglüht
14Kapitel 14: Alle Tage gibt's keinen Wein
15Kapitel 15: Die dort geboren, mein Herz auserkoren
16Kapitel 16: Die Luft ist kühl und dunkel
17Kapitel 17: Leiden gleichfalls leidet
18Kapitel 18: Brüderlein, Brüderlein, dann gehen wir nach Haus
19Kapitel 19: Ach könnt ich doch und darf's nicht sein
20Kapitel 20: Dem Anfang wohnt ein Zauber inne
21Kapitel 21: Wach auf, meins Herzens Schöne
22Kapitel 22: Denn all der Tanz kommt aus dem Wamste
23Kapitel 23: Was sag ich nur, du findest niemals seine Spur
24Kapitel 24: Der Mann den ich voll Wahrheit finde
25Kapitel 25: Schwesterlein fein
26Kapitel 26: Kein Schloss, kein Festung will ich bauen
27Kapitel 27: Schlaf, Kindlein schlaf
28Kapitel 28: Da kam der Engel Luzifer
29Kapitel 29: Ohn solches Gut
30Kapitel 30: Hätt bessre Hilfe mir an andrem Ort gesucht
31Kapitel 31: Ach wie schön, dass niemand weiß, dass ich
32Kapitel 32: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann
33Kapitel 33: Helft, statt ihr mich jagt
34Kapitel 34: Bei Namen nenn ich sie nicht laut
35Kapitel 35: Der weise Mann
36Kapitel 36: Zwei warn wir
37Kapitel 37: Schwesterlein, mein lieb
38Kapitel 38: Und lachen, spielen, kosen
39Kapitel 39: Verlierst du, hilft dir Reue wenig
40Kapitel 40: Brüderchen, tanz mit mir
41Kapitel 41: Die Seele aufwärts
42Kapitel 42: Schaut jeder in sich
43Kapitel 43: So viel gilt Ruhm
44Kapitel 44: Ich kenne Bild und Traum der Nacht
45Kapitel 45: Wer sich fürchtet
46Kapitel 46: Wüst Getön schafft Melodien
47Kapitel 47: In Tränen lach ich
48Kapitel 48: Der Tücke Widerspiel
49Kapitel 49: Wie Judas
50Kapitel 50: Doch seis darum