
Villa Ludmilla
Was wirklich in Brunos Keller geschah und wie es die Welt veränderteBy Karsten FlohrLength6h 16m
About this audiobook
Schrullige Hausbewohner, verrückte Geschichten – die entzückendste Villa aller Zeiten!
Der siebenundzwanzigjährige Bruno ist ewiger Student im sechzehnten Semester. Er interessiert sich nicht wirklich für Medizin, vielmehr schlägt sein Herz für Zeitmaschinen und den Ketzer Giordano Bruno, den er mithilfe einer Reise in die Vergangenheit vor dem Scheiterhaufen bewahren will. Brunos ungezwungener Lebensstil gerät aus den Fugen, als er die Villa seiner Großtante in Leipzig erbt und dort einzieht. Das Haus ist groß – ebenso groß wie Brunos Herz – und schon nach kurzer Zeit lässt er neugefundene Freunde bei sich einziehen, die allesamt ihre eigene skurrile, aber dennoch liebenswerte Geschichte zu erzählen haben.
Allen äußeren Begebenheiten und den Standards der Gesellschaft zum Trotz, werden die Bewohner der Villa Ludmilla zu einer kleinen Gemeinschaft von Außenseitern, die entdeckt, dass alles möglich ist, wenn man es gemeinsam macht. So stehen Brunos Mitbewohner auch an seiner Seite, als er seine erste Zeitmaschine baut. Eine aufregende Reise in die Vergangenheit steht bevor!
Audiobook details
GenreHumor
Length6 hrs 16 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateApr 1, 2016
LanguageGerman
Table of contents
1Widmung
1716. Und wie wird das Wetter morgen?
21. Ein Zapfgott bist du!
1817. Es gibt keinen Zweifel, dass die Dinge leben!
32. Was ist mit Dr. Jonas passiert?
1918. Fliegt das Flugzeug weiter, wenn man hochspringt?
43. Er tanzt wie ein Mehlsack
2019. Die Mädels machen das Prana für dich
54. Er hat unser Auto versaut!
2120. Er hat es – er hat das Fluidum!
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65. Meine Zeigezehen sind zu lang!
2221. Der Klassenfeind lässt nichts unversucht
76. Alles krumm und schief und völlig überwuchert
2322. Hier wird nicht geflackert!
87. Das ist eine Portsch!
2423. Wang, du bist ja immer noch da!
98. Die stillen Stunden nach Mitternacht
2524. Langsam rutscht er vom Stuhl
109. Schatten und Abbilder
2625. Dunkelheit und Stille – das ist wichtig!
1110. Heute mache ich so etwas nicht mehr
2726. Wer nicht dick ist, dem glaubt man nicht
1211. Sowas Schönes habe ich noch nie gesehen
2827. Ein Strich zuviel und das Bild sieht nicht mehr gut aus
1312. Ein Mann von Überzeugungen
2928. Die Oper aller Opern
1413. Und er schämt sich dafür
3029. Und dann platzt die Bombe
1514. Am Geld soll es nicht scheitern
3130. Nun ist es soweit: Das Haus ist voll!
1615. Heute gönnen wir uns mal was