About this audiobook
Die Geschichten von Manuel García spielen oft in Bars, Cafés und nächtlichen Straßen, wo ein Blick genügt, um ein Gespräch zu beginnen. Sie erzählen von Einsamkeit, von Mut und von der überraschenden Wärme zwischen Fremden. In der Titelgeschichte betritt der junge Giuliano eine kleine Bar im Marais, entschlossen, eine Enttäuschung hinter sich zu lassen. Hinter dem Tresen steht Augusto, ein Mann mit ruhiger Stimme und langen Haaren, der sofort bemerkt, wie verloren der Besucher wirkt.
Zwischen ihnen entsteht ein Gespräch voller Humor und leiser Andeutungen. „Manchmal“, sagt Augusto und lächelt, „sucht man nur jemanden, der zuhört.“ Als die Gäste verschwinden und die Nacht stiller wird, verwandelt sich das Gespräch in etwas Intimeres. Zwei Männer entdecken, dass Nähe nicht immer geplant ist. Und manchmal beginnt eine Geschichte einfach damit, dass jemand den Mut hat, sich zu setzen und zu bleiben.