6Die Musketiere des Königs und die Garden des Herrn Kardinals
365III. Der letzte Abschied.
7Seine Majestät der König Ludwig XIII
366IV. Das Inventar von Planchet.
8Die innere Wirtschaft der Musketiere
367V. Die Silberplatte.
9Eine Hofintrige
368VI. Gefangener und Kerkermeister.
10D’Artagnan zeigt sich uns deutlicher
369VII. Die Versprechungen.
11Eine Mausefalle im siebzehnten Jahrhundert
370VIII. Zwischen Frauen.
12Die Intrige verwickelt sich
371IX. Das Abendmahl.
13George Billiers, Herzog von Buckingham
372X. Im Wagen von Herrn Colbert.
14Herr Bonacieux
373XI. Die zwei Cabanen.
15Der Mann von Meung
374XII. Freundesrathschläge.
16Leute aus dem Bürgerstand nnd Militärs
375XIII. Wie König Ludwig XIV. sein Röllchen spielte.
17Wo der Herr Siegelbewahrer Séguier öfter die Glocke suchte, um zu läuten, wie er es sonst getan hat
376XIV. Das weiße Roß und das schwarze Roß.
18Die Hauswirtschaft des Bonacieux
377XV. Worin das Eichhörnchen fällt, worin die Natter flieht.
19Der Liebhaber und der Gemahl
378XVI. Belle-Isle-en-Mer.
20Feldzugsplan
379XVII. Die Erklärungen von Aramis.
21Die Reise
380XVIII. Fortsetzung der Ideen der Königs und der Ideen von d’Artagnan.
22Das Ballett der Merlaison
381XIX. Die Ahnen von Porthos.
23Das Rendezvous
382XX. Der Sohn von Biscarrat.
24Der Pavillon
383XXI. Die Grotte von Locmaria.
25Porthos
384XXII. Die Grotte.
26Der Brief von Aramis
385XXIII. Ein Gesang von Homer.
27Die Frau des Athos
386XXIV. Der Tod eines Titanen.
28Die Rückkehr
387XXV. Die Grabschrift von Porthos.
29Die Jagd nach der Equipierung
388XVI. Die Runde von Herrn von Gèvres.
30Mylady
389XVII. König Ludwig XIV.
31Ein Duell und ein ungalantes Abenteuer
390XXIII. Die Freunde von Herrn Fouquet.
32Wo von der Equipierung des Aramis und Porthos gehandelt wird
391XXIX. Das Testament von Porthos.
33Des Nachts sind alle Katzen grau
392XXX. Das Alter von Athos.
34Ein Rachetraum
393XXXI. Vision von Athos.
35Das Geheimnis der Mylady
394XXXII. Der Engel des Todes.
36Wie Athos seine Equipierung fand, ohne sich dabei anzustrengen
395XXXIII. Bulletin.
37Eine süße Erscheinung
396XXXIV. Der letzte Gesang.
38Eine schreckliche Erscheinung
397XXXV. Epilog.
39Die Belagerung von La Rochelle
398XXXVI. Der Tod von Herrn d’Artagnan.
40Das Gasthaus »Zum roten Taubenschlag«
399Der Graf von Monte Christo (pt. 1)
41Von dem Nutzen der Ofenröhren
400Der Graf von Monte Christo (pt. 2)
42Eine Eheszene
401Der Graf von Monte Christo (pt. 3)
43Der Rat der Musketiere
402Der Graf von Monte Christo (pt. 4)
44Eine Familienangelegenheit
403Der Graf von Monte Christo (pt. 5)
45Fatalitäten
404Band 1
46Gespräch zwischen einem Bruder und einer Schwester
405Prolog
47Offizier
406I. Zwei unbekannte Frauen
48In der Gefangenschaft
407II. Das Innere eines Hauses
49Ein Stoff zu einer klassischen Tragödie
408III. Jeanne von La Mothe Valois
50Die Flucht
409IV. Belus
51Was sich am 23. August 1628 in Portsmouth ereignet hat
410V. Straße nach Versailles
52In Frankreich
411VI. Der Befehl
53Das Kloster der Karmeliterinnen zu Bethune
412VII. Der Alkoven der Königin
54Zwei Spielarten von Teufeln
413VIII. Das kleine Lever der Königin
55Ein Tropfen Wasser
414IX. Der Schweizer-Teich
56Der Mann mit dem roten Mantel
415X. Der Versucher
57Das Gericht
416XI. Der Suffren
58Die Hinrichtung
417XII. Herr von Charny
59Eine Botschaft vom Kardinal
418XIII. Die hundert Louisd’or der Königin
60Epilog
419XIV. Meister Fingret
61Der Schatten Richelieus
420XV. Der Cardinal von Rohan
62Die nächtliche Runde
421XVI. Mesmer und Saint-Martin
63Zwei alte Feinde
422XVII. Der Bottich
64Königin Anna im sechsundvierzigsten Jahre
423XVIII. Mademoiselle Oliva
65Gascogner und Italiener
424XIX. Herr Beausire
66D’Artagnan ist in Bedrängnis, eine alte Bekanntschaft kommt ihm zu Hilfe
425XX. Das Gold
67Von den verschiedenen Wirkungen, die eine halbe Pistole auf einen Kirchendiener und auf einen Chorknaben haben kann
426XXI. Das kleine Haus
68Herr Porthos du Vallon de Bracieux de Pierrefonds
427XXII. Einige Worte über die Oper
69Herr von Beaufort
428XXIII. Der Opernball
70Die Unterhaltungen des Herrn Herzogs von Beaufort in der Turmstube zu Vincennes
429XXIV. Sappho
71Grimaud tritt seinen Dienst an
430Band 2
72Was die Pasteten vom Nachfolger des Vaters Marteau enthalten haben
431XXV. Die Academie des Herrn von Beausire
73Ein Abenteuer der Marie Michon
432XXVI. Der Gesandte
74Die Befreiung
433XXVII. Die Herren Böhmer und Bossange
75D’Artagnan trifft zur rechten Zeit ein
434XXVIII. Bei der Gesandtschaft
76Place-Royale
435XXIX. Der Handel
77Der gute Broussel
436XXX. Das Haus des Zeitungsschreiber
78Die Fähre der Oise
437XXXI. Wie zwei Freunde Feinde werden
79Scharmützel
438XXXII. Das Haus der Rue Saint-Gilles
80Der Vermummte
439XXXIII. Das Haupt der Familie Taverney
81Die Lossprechung
440XXXIV. Der Vers des Herrn von Provence
82Grimaud spricht
441XXXV. Die Prinzessin von Lamballe
83Am Tage vor der Schlacht
442XXXVI. Bei der Königin
84Der Brief Karls des Ersten
443XXXVII. Ein Alibi
85Der Brief Cromwells
444XXXVIII. Herr von Crosne
86Wie die Unglücklichen manchmal den Zufall für die Vorsehung halten
445XXXIX. Die Versucherin
87Oheim und Neffe
446XL. Ein doppelter Ehrgeiz, der für eine doppelte Liebe gelten will
88Die Vaterschaft
447XLI. Worin man die Gesichter unter der Maske zu sehen anfängt
89Abermals eine Königin, welche Hilfe anspricht
448XLII. Worin Herr Ducorneau durchaus nichts von dem, was vorgeht, begreift
90Wo bewiesen ist, daß die erste Regung stets die beste sei
449XLIII. Illusionen und Wirklichkeiten
91Ein Versuch des Herrn de Retz
450XLIV. Worin Mademoiselle Oliva sich zu fragen anfängt, was man mit ihr wolle
92Der Turm Saint-Jacques la Boucherie
451XLV. Das öde Haus
93Die Volksbewegung
452XLVI. Jeanne als Beschützerin
94Der Aufstand wird zur Empörung
453XLVII. Jeanne als Schützlingin
95Das Unglück gibt Gedächtnis
454XLVIII. Das Portefeuille der Königin
96Die Zusammenkunft
455XLIX. Worin man den Doctor Louis wiederfindet
97Die Flucht
456L. Aegri Somnia
98Die Karosse des Koadjutors
457LI. Worin nachgewiesen wird, daß die Öffnung des Herzens viel schwieriger ist, als die des Körpers
99Der Auftrag
458LII. Delirium
100Man bekommt Nachrichten über Athos und Aramis
459LIII. Genesung
101Der Schotte hält auf seinen Eidschwur wenig,verkauft für einen Heller seinen König
460LIV. Zwei blutende Herzen
102Der Rächer
461LV. Ein Finanzminister
103Oliver Cromwell
462LVI. Wiedergefundene Illusionen. – Verlorenes Geheimniß
104Die Edelleute
463LVII. Gläubiger und Schuldner
105Das Losungswort
464LVIII. Haushaltungsrechnungen
106Wo bewiesen wird, daß große Herzen in den schwierigsten Lagen nie den Mut, und gute Mägen nie den Appetit verlieren
465LIX. Marie Antoinette als Königin. Frau von La Mothe als Weib
107Parrys Bruder
466LX. Der Empfangschein Böhmers und die Verschreibung der Königin
108D’Artagnan ersinnt einen Plan
467Band 3
109Die Partie Landsknecht
468LXI. Die Gefangene
110London
469LXII. Das Observatorium
111Der Prozeß
470LXIII. Die zwei Nachbarinnen
112White-Hall
471LXIV. Rendezvous
113Die Handwerker
472LXV. Die Hand der Königin
114Remember
473LXVI. Frau und Königin
115Der maskierte Mann
474LXVII. Weib und Dämon
116Das Haus Cromwells
475LXVIII. Die Nacht
117Konversation
476LXIX. Der Abschied
118Die Feluke »Der Blitz«
477LXX. Die Eifersucht des Cardinals
119Verhängnis
478LXXI. Die Flucht
120Wie Mousqueton, nachdem er der Gefahr entronnen war, gebraten zu werden, beinahe aufgegessen worden wäre
479LXXII. Der Brief und der Empfangschein
121Die Rückkehr
480LXXIII. König kann ich nicht, Prinz mag ich nicht, Rohan bin ich
122Die Botschafter
481LXXIV. Fechtkunst und Diplomatie
123Die drei Leutnants des Generalissimus
482LXXV. Edelmann, Cardinal und Königin
124Der Kampf bei Charenton
483LXXVI. Erklärungen
125Die Straße nach der Picardie
484LXXVII. Die Verhaftung
126Die Erkenntlichkeit der Königin Anna
485LXXVIII. Die Protocolle
127Das Königtum unter Herrn von Mazarin
486LXXIX. Eine letzte Anschuldigung
128Kopf und Arm
487LXXX. Die Brautbewerbung
129Arm und Kopf
488LXXXI. Saint-Denis
130Die Gefängnisse des Herrn von Mazarin
489LXXXII. Ein todtes Herz
131Konferenzen
490LXXXIII. Worin es sich erklärt, warum der Baron fett wurde
132Wo man zu glauben anfängt, Porthos werde Baron und d’Artagnan Kapitän werden
491LXXXIV. Der Vater und die Braut
133Wie man etwas mit einer Feder und einer Drohung viel schneller und besser ausrichtet, als mit dem Schwerte und der Ergebenheit
492LXXXV. Nach dem Drachen die Natter
134Schluß
493LXXXVI. Wie es kam, daß Herr von Beausire, während er den Hasen jaget, selbst von den Agenten des Herrn von Crosne gejagt wurde
135I. Der Brief.
494LXXXVII. Die Turteltauben werden in den Käfig gebracht
136II. Der Bote.
495LXXXVIII. Herr von Crosne
137III. Das Wiedersehen.
496LXXXIX. Herr von Breteuil
138IV. Der Vater und der Sohn.
497XC. Eine letzte Hoffnung
139V. Worin von Cropoli, von Cropole und von einem anderen unbekannten Maler die Rede sein wird.
498XCI. Die Taufe des kleinen Beausire
140VI. Der Unbekannte.
499XCII. Das Schemelchen
141VII. Parry.
500XCIII. Von einem Gitter und einem Abbé
142VIII. Was Keine Majestät König Ludwig XIV. im Alter von zweiundzwanzig Jahren war.
501XCIV. Der Spruch
143IX. Worin der Unbekannte aus dem Gasthof zu den Medicis sein Incognito verliert.
502XCV. Die Execution
144X. Die Arithmetik von Herrn von Mazarin.
503XCVI. Die Hochzeit
145XI. Die Politik von Herrn von Mazarin.
504Einleitung
146XII. Der König und der Lieutenant.
505I. Der Sturm
147XIII. Maria von Mancini.
506II. Althotas
148XIV. Worin der König und der Lieutenant jeder von ihrem Gedächtniß Probe ablegen.
507III. Lorenza Feliciani
149I. Der Geächtete.
508IV. Gilbert
150II. Remember!
509V. Der Baron von Taverney
151III. Worin man Aramis sucht und nur Bazin findet.
510VI. Andrée von Taverney
152IV. Worin d’Artagnan Porthos sucht und nur Mousqueton findet.
511VII. Eureka
153V. Was d’Artagnan in Paris machte.
512VIII. Anziehungskraft
154VI. Von der Gesellschaft, die sich in der Rue des Lombards, unter dem Schilde zum goldenen Mörser, zur Ausbeutung des Gedankens von Herrn d’Artagnan bildet.
513IX. Die Seherin
155VII. Worin d’Artagnan für das Haus Planchet und Compagnie zu reisen sich anschickt.
514X. Nicole Legay
156VIII. D’Artagnan reist für das Haus Planchet und Compagnie.
515XI. Zofe und Gebieterin
157IX. Worin der, Autor, wider seinen Willen, ein wenig Geschichte treiben muß.
516XII. Bei Tage
158X. Der Schatz.
517XIII. Philipp von Taverney
159XI. Das Moor.
518XIV. Marie Antoinette Josephe
160XII. Der Geist und das Herz.
519XV. Magie
161XIII. Am andern Tag.
520XVI. Der Baron von Taverney erlaubt endlich eine kleine Ecke der Zukunft im Helldunkel zu erblicken
162XIV. Die Schmuggelwaare.
521XVII. Die fünf und zwanzig Louis d'or von Nicole
163XV. Worin d’Artagnan zu befürchten anfängt, er habe sein Geld und das von Blanchet mit Verlust des Kapitals angelegt.
522XVIII. Abschied von Taverney
164XVI. Die Actien von Planchet und Compagnie steigen auf pari.
523XlX. Der Thaler von Gilbert
165XVII. Monk tritt hervor.
524XX. Worin Gilbert anfängt, nicht mehr so sehr zu bedauern, daß er seinen Thaler verloren
166XVIII. Wie Athos und d’Artagnan abermals im Gasthof zum Hirschhorn zusammentrafen.
525XXI. Worin man mit einer neuen Person Bekanntschaft macht
167XIX. Die Audienz.
526XXII. Der Vicomte Jean
168XX. Von der Schwierigkeit des Reichthums.
527XXIII. Das kleine Lever der Frau Gräfin Dubarry
169XXI. Auf dem Kanal.
528XXIV. Der König Ludwig XV
170XXII. Wie d’Artagnan, als wäre er eine Fee, ein Landhaus aus einer tannenen Kiste zog.
529XXV. Die Salle des Pendules
171XXIII. Wie d’Artagnan das Passivum ordnete, ehe er das Activum feststellte.
530XXVI. Der Hof des Königs Pétaud
172XXIV. Worin man sieht, daß der französische Spezereihändler schon im siebzehnten Jahrhundert zu Ehren gekommen war.
531XXVII. Frau Louise von Frankreich
173XXV. Das Spiel von Herrn von Mazarin.
532XXVIII. Loque, Chiffe und Graille
174XXVI. Staatsangelegenheiten.
533XXIX. Frau von Béarn
175I. Die Erzählung.
534XXX. Der Vice
176II. Worin Herr von Mazarin Verschwender wird.
535XXXI. Das Patent von Zamore
177III. Guénaud.
536XXXII. Der König langweilt sich
178IV. Colbert.
537XXXIII. Der König belustigt sich
179V. Beichte eines redlichen Mannes.
538XXXIV. Voltaire und Rousseau
180VI. Die Schenkung.
539XXXV. Pathin und Täufling
181VII. Wie Anna von Oesterreich Ludwig XIV. einen Rath gab, und wie Herr Fouquet ihm einen andern gab.
540XXXVI. Die fünfte Verschwörung des Marschall von Richelieu
182VIII. Todeskampf.
541XXXVII. Weder Friseur, noch Staatskleid, noch Carrosse
183IX. Die erste Erscheinung von Colbert.
542XXXVIII. Die Vorstellung
184X. Der erste Tag des Königthums von Ludwig XIV.
543XXXIX. Compiègne
185XI. Eine Leidenschaft.
544XL. Die Beschützerin und der Schützling
186XII. Die Lection von Herrn d’Artagnan.
545XLI. Der Arzt wider Willen
187XIII. Der König.
546XLII. Der Greis
188XIV Die Häuser von Herrn Fouquet.
547XLIII. Der Botaniker
189XV. Der Abbé Fouquet.
548XLIV. Herr Jacques
190XVI. Der Wein von Herrn von la Fontaine.
549XLV. Die Mansarde von Herrn Jacques
191XVII. Die Gallerie von Saint-Mandé.
550XLVI. Wer Herr Jacques war
192XVIII. Die Epikuräer.
551XLVII. Die Frau des Zauberers
193XIX. Eine Viertelstunde Verzug.
552XLVIII. Die Bürger von Paris
194XX. Schlachtplan.
553XLIX. Die Carrossen des Königs
195XXI. Die Schenke zum Bilde Unserer Lieben Frau.
554L. Die Besessene
196XXII. Es lebe Colbert!
555LI. Der Graf von Fönix
197XXIII. Wie der Diamant von Herrn d’Emeris in die Hände von d’Artagnan überging.
556LII. Seine Eminenz der Cardinal von Rohan
198XXIV. Von dem bemerkenswerthen Unterschied, den d’Artagnan zwischen dem Herrn Intendanten und Monseigneur dem Oberintendanten fand.
557LIII. Die Rückkehr von Saint-Denis
199XXV. Philosophie des Herzens und des Geistes.
558LIV. Der Pavillon
200XXVI. Reise.
559LV. Das Haus der Rue Saint. Claude
201XXVII. Wie d’Artagnan Bekanntschaft mit einem Dichter machte, der Buchdrucker geworden war, damit seine Verse gedruckt würden.
560LVI. Die doppelte Existenz. — Der Schlaf
202XXVIII. D’Artagnan setzt seine Forschungen fort.
561LVII. Die doppelte Existenz. — Das Wachen
203XXIX. Worin der Leser ohne Zweifel ebenso sehr erstaunt sein wird, als es d’Artagnan war, daß er einen alten Gekannten wiederfindet.
562LVIII. Der Besuch
204I. Worin sich die Anfangs sehr trüben Gedanken von d’Artagnan aufzuklären anfangen.
563LIX. Das Gold
205II. Eine Prozession in Vannes.
564LX. Das Lebenselixir
206III. Die Größe des Bischofs von Vannes.
565LXI. Die Erkundigung
207IV. Worin Porthos darüber, daß er mit d’Artagnan gekommen, ärgerlich zu werden anfängt.
566LXII. Die Wohnung der Rue Plastrière
208V. Worin d’Artagnan galoppirt, Porthos schnarcht, und Aramis räth.
567LXIII. Feldzugsplan
209VI. Worin Herr Fouquet handelt.
568LXIV. Was Herr de la Baugnyon, dem Hofmeister der Kinder von Frankreich, am Abend der Hochzeit von Monseigneur dem Dauphin begegnete
210VII. Worin d’Artagnan endlich seines Kapitänspatents habhaft wird.
569LXV. Die Hochzeitnacht des Herrn Dauphin
211VIII. Ein Verliebter und eine Geliebte.
570LXVI. Die Feste der Place Louis XV
212IX. Worin man endlich die wahre Heldin dieser Geschichte wiedererscheinen sieht.
571LXVII. Das Feuerwerk
213X. Malicorne und Manicamp.
572LXVIII. Das Todtenfeld
214XI. Der Hof vom Hotel Grammont.
573LXIX. Die Rückkehr
215XII. Das Portrait von Madame.
574LXX. Herr von Jussieu
216XIII. Im Havre.
575LXXI. Das Leben kehrt zurück
217XIV. Auf der See.
576LXXII. Luftreise
218XV. Die Zelte.
577LXXIII. Der Bruder und die Schwester
219XVI. Die Nacht.
578LXXIV. Was Gilbert vorhergesehen hatte
220XVII. Vom Havre nach Paris.
579LXXV. Die Botaniker
221XVIII. Was der Chevalier von Lorraine von Madame dachte.
580LXXVI. Die Philosophen-Mäusefalle
222XIX. Die Ueberraschung von Fräulein von Montalai.
581LXXVII. Der Apolog
223XX. Die Einwilligung von Athos.
582LXXVIII. Der Gutgenug Seiner Majestät Ludwig XV
224XXI. Monsieur ist eifersüchtig auf den Herzog von Buckingham.
583LXXIX. Wie König Ludwig XV. mit seinem Minister arbeitet
225XXII. For ever.
584LXXX. Klein-Trianon
226XXIII. Worin Keine Majestät König Ludwig XIV. Fräulein de la Vallière weder reich, noch hübsch genug für einen Edelmann vom Rang des Vicomte von Bragelonne findet.
585LXXXI. Die Verschwörung knüpft sich wieder an
227I. Eine Menge Degenstiche in’s Wasser.
586LXXXIl. Die Jagd auf den Zauberer
228II. Fortsetzung einer Menge von Degenstichen in’s Wasser.
587LXXXIII. Der Courier
229III. Baisemeaux von Montlezun.
588LXXXV. Die Beschwörung
230IV. Beim König.
589LXXXVI. Die Stimme
231V. Die Kleinen Rechnungen von Herrn Baisemeaux von Montlezun.
590LXXXVII. Ungnade
232VI. Das Frühstück von Herrn von Baisemeaux.
591LXXXVIII. Der Herr Herzog von Aiguillon
233VII. Der Zweite von der Bertaudière.
592LXXXIX. Der Antheil des Königs
234VIII. Die zwei Freundinnen.
593Band 1
235IX. Da» Silberzeug von Frau von Bellière.
594Bekanntschaft mit dem Helden dieser Geschichte und seinem Geburtsorte
236X. Die Mitgift.
595Die Tante
237XI. Der Grund Gottes.
596Ange Pitou bei seiner Tante
238XII. Dreifache Liebe.
597Ueber den Einfluß, den auf das Leben eines Menschen ein Barbarismus und sieben Solöcismen haben können
239XIII. Die Eifersucht von Herrn von Lorraine.
598Ein philosophischer Pächter
240XIV. Monsieur ist eifersüchtig auf Guiche.
599Hirtengedichte
241XV. Der Vermittler.
600Lange Beine, wenn sie auch ein wenig beim Tanzen beschwerlich werden, können doch sehr nützlich beim Laufen sein
242XVI. Die Röthe.
601Warum der schwarze Mann zu gleicher Zeit mit den zwei Sergeanten in das Haus des Pächters eingetreten war
243XVII. Fontainebleau.
602Straße nach Paris
244XVIII. Das Bad.
603Was in Paris vorging
245XIX. Die Schmetterlingsjagd.
604Die Nacht vom 12. auf den 13. Juli
246XX. Was man auf der Schmetterlingsjagd fängt.
605Was in der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 1789 vorfiel
247XXI. Das Ballet: die Jahreszeiten.
606Die drei Gewalten Frankreichs
248XXII. Die Nymphen des Parkes von Fontainebleau.
607Herr de Launay, Gouverneur der Bastille
249XXIII. Was unter der Königseiche gesprochen wurde.
608Die Bastille und ihr Gouverneur
250XXIV. Die Unruhe des Königs.
609Die Bastille
251XXV. Das Geheimniß des Königs.
610Der Doktor Gilbert
252I. Nachtfahrten.
611Band 2
253II. Worin Madame den Beweis erlangt, daß man, wenn man horcht, hören kann, was gesprochen wird.
612Sebastian Gilbert
254III. Die Correspondenz von Aramis.
613Frau von Staël
255IV. Der Commis von Ordnung.
614König Ludwig XVI
256V. Fontainebleau um zwei Uhr Morgens.
615Die Gräfin von Charny
257VI. Das Labyrinth.
616Königliche Philosophie
258VII. Wie Malicorne aus dem Gasthaus zum Schönen Pfauen ausquartirt wurde.
617Bei der Königin
259VIII. Was wirklich im Gasthaus zum Schönen Pfauen vorgefallen war.
618Wie der König am 14. Juli 1789 zu Abend speiste
260IX. Ein Jesuit vom elften Jahr.
619Olivier von Charny
261X. Das Staatsgeheimniß.
620Eifersucht
262XI. Sendung.
621Szene zu drei
263XII. Glücklich wie ein Prinz.
622An was der König in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 1789 dachte
264XIII. Geschichte einer Dryade und einer Nayade.
623Der Arzt des Königs
265XIV. Königliche Psychologie.
624Der Rat
266XV. Was weder Najade, noch Dryade vorhergesehen.
625Die Entscheidung
267XVI. Der neue Jesuitengeneral.
626Der Brustharnisch
268XVII. Der Sturm.
627Die Abfahrt
269XVIII. Der Regen.
628Die Reise
270XIX. Tobie.
629Die Rückkehr
271XX. Die vier Chancen von Madame.
630Foulon
272XXI. Die Lotterie.
631Der Schwiegervater
273XXII. Malaga.
632Der Schwiegersohn
274XXIII. Der Brief von Herrn von Baisemeaux.
633Band 3
275XXIV. Worin der Leser mit Vergnügen sehen wird, daß Porthos nichts von seiner Stärke verloren hat.
634Billot fängt an zu bemerken, daß nicht alles rosa bei den Revolutionen ist
276XXV. Die Ratte und der Käse.
635Die Pitt
277XXVI. Der Landsitz von Planchet.
636Medea
278XXVII. Was man von dem Hause von Planchet aus sieht.
637Was die Königin wollte
279XXVIII. Wie sich Porthos, Trüchen und Planchet mit Hilfe von d’Artagnan alle als Freunde verließen.
638Das Regiment Flandern
280XXIX. Die Vorstellung von Porthos.
639Das Bankett der Garden
281XXX. Erklärungen.
640Die Weiber mischen sich darein
282XXXI. Madame und Guiche.
641Maillard als General
283XXXII. Montalais und Malicorne.
642Ungnade
284XXXIII. Wie Herr von Wardes, bei Hofe aufgenommen wurde.
643Der Abend des 5. Oktober
285XXXIV. Der Zweikampf.
644Die Nacht vom 5. auf den 6. Oktober
286I. Das Abendbrod des Königs.
645Der Morgen
287II. Nach dem Abendbrot.
646Georges von Charny
288III. Wie d’Artagnan die Sendung vollzog, mit der ihn der König beauftragt hatte.
647Abgang, Reise und Ankunft von Pitou und Sebastian Gilbert
289IV. Der Anstand.
648Wie Pitou von seiner Tante zum zweiten Mal weggejagt wird
290V. Der Arzt.
649Pitou als Revolutionär
291VI. Worin d’Artagnan erkennt, daß er sich getauscht, und daß Manicamp es war, der Recht hatte.
650Frau Billot dankt ab
292VII. Wie es ersprießlich ist, zwei Saiten an seinem Bogen zu haben.
651Was Pitou bestimmt, den Pachthof zu verlassen und nach Haramont, seiner einzigen und wahren Heimat zurückzukehren
293VIII. Herr Malicorne, Archivar des Königreichs Frankreich.
652Pitou als Redner
294IX. Die Reise.
653Pitou als Verschwörer
295X. Triumfeminat.
654Der Abbé Fortier vertritt das monarchische und Pitou das revolutionäre Prinzip
296XI. Ein erster Streit.
655Pitou als Diplomat
297XII. Verzweiflung.
656Pitou siegt
298XIII. Die Flucht.
657Der Vater Clouis und der Clouis-Stein, oder wie Pitou ein Taktiker wurde und sich ein stattliches Aussehen gab
299XIV. Wie Ludwig seinerseits die Zeit von halb elf Uhr bis um Mitternacht zugebracht hatte.
658Katharine treibt Diplomatie
300XV. Die Gesandten.
659Der Honig und der Wermut
301XVI. Chaillot.
660Unvorhergesehene Entwickelung
302XVII. Bei Madame.
661Erstes Kapitel
303XVIII. Das Taschentuch von Fräulein de la Vallière.
662Zweites Kapitel
304XIX. Worin von Gärtnern, von Leitern und von Ehrenfräulein die Rede ist.
663Drittes Kapitel
305XX. Worin von Zimmerarbeit die Rede ist, und einige Mittheilungen über die Art, wie man die Treppen durchhöhlt, gegeben werden.
664Viertes Kapitel
306XXI. Die Spazierfahrt bei Fackeln.
665Fünftes Kapitel
307XXII. Die Erscheinung.
666Sechstes Kapitel
308XXIII. Das Portrait.
667Siebentes Kapitel
309XXIV. Hampton Court.
668Achtes Kapitel
310XXV. Der Courier von Madame.
669Neuntes Kapitel
311XXVI. Saint-Aignan befolgt den Rath von Malicorne.
670Zehntes Kapitel
312XXVII. Zwei alte Freunde.
671Elftes Kapitel
313XXVIII. Worin man sieht, daß ein Handel, der sich nicht mit dem Einen abschließen läßt, mit dem Andern abgeschlossen werden kann.
672Zwölftes Kapitel
314I. Die Haut des Bären.
673Dreizehntes Kapitel
315II. Sei der Königin Mutter.
674Vierzehntes Kapitel
316III. Zwei Freundinnen.
675Fünfzehntes Kapitel
317IV. Jean la Fontaine macht seine erste Erzählung.
676Sechzehntes Kapitel
318V. La Fontaine als Unterhändler.
677Siebzehntes Kapitel
319VI. Das Tafelgeschirr und die Diamanten von Frau von Bellière.
678Achtzehntes Kapitel
320VII. Die Quittung von Herrn von Mazarin.
679Neunzehntes Kapitel
321VIII. Das Concept von Herrn Colbert.
680Zwanzigstes Kapitel
322IX. Worin es dem Autor scheint, es sei Zeit, zum Vicomte von Bragelonne zurückzukehren.
681Einundzwanzigstes Kapitel
323X. Bragelonne setzt seine Fragen fort.
682Zweiundzwanzigstes Kapitel
324XI. Eifersucht auf zwei Seiten.
683Dreiundzwanzigstes Kapitel
325XII. Haussuchung.
684Vierundzwanzigstes Kapitel
326XIII. Die Methode van Porthos.
685Fünfundzwanzigstes Kapitel
327XIV. Der Auszug, die Fallthüre und das Portrait.
686Sechsundzwanzigstes Kapitel
328XV. Politische Nebenbuhler.
687Siebenundzwanzigstes Kapitel
329XVI. Liebesnebenbuhler.
688Achtundzwanzigstes Kapitel
330XVII. König und Adel.
689Neunundzwanzigstes Kapitel
331XVIII. Folge des Sturmes.
690Dreißigstes Kapitel
332XIX. Was Raoul errathen hatte.
691Einunddreißigstes Kapitel
333XX. Drei Tischgenossen, die sich wundern, daß sie mit einander zu Nacht speisen.
692Zweiunddreißigstes Kapitel
334XXI. Was im Louvre während des Mahles in der Bastille vorfiel.
693Dreiunddreißigstes Kapitel
335XXII. Der ehrliche Grimaud.
694Vierunddreißigstes Kapitel
336XXIII. Worin Porthos überzeugt ist, ohne begriffen zu haben.
695Fünfunddreißigstes Kapitel
337XXIV. Die Gesellschaft von Herrn von Baisemeaux.
696Sechsunddreißigstes Kapitel
338I. Heu! miser!
697Siebenunddreißigstes Kapitel
339II. Wunden auf Wunden.
698Achtunddreißigstes Kapitel
340III. Wie Mouston fett geworden, ohne daß er Porthos zuvor davon in Kenntniß gesetzt hatte, und von den Unannehmlichkeiten, welche hieraus entsprungen waren.
699Neununddreißigstes Kapitel
341IV. Wer das war, der Herr Jean Percerin.
700Vierzigstes Kapitel
342V. Die Muster.
701Einundvierzigstes Kapitel
343VI. Worin Molière vielleicht den ersten Gedanken zu seinem Bürger-Edelmann faßte.
702Zweiundvierzigstes Kapitel
344VII. Der Bienenkorb, die Bienen und der König.
703Dreiundvierzigstes Kapitel
345VIII. Noch ein Abendbrod in der Bastille.
704Vierundvierzigstes Kapitel
346IX. Der Ordensgeneral.
705Fünfundvierzigstes Kapitel
347X. Der Versucher.
706Sechsundvierzigstes Kapitel
348XI. Krone und Tiare.
707Siebenundvierzigstes Kapitel
349XII. Das Schloß Vaux-le-Vicomte.
708Achtundvierzigstes Kapitel
350XIII. Der Wein von Melun.
709Neunundvierzigstes Kapitel
351XIV. Neckar und Ambrosia.
710Fünfzigstes Kapitel
352XV. Auf einen Gascogner anderthalb.
711Einundfünfzigstes Kapitel
353XVI. Colbert.
712Zweiundfünfzigstes Kapitel
354XVII. Eifersucht.
713Dreiundfünfzigstes Kapitel
355XVIII. Eine Nacht in der Bastille.
714Vierundfünfzigstes Kapitel
356XIX. Der Schatten von Herrn Fouquet.
715Fünfundfünfzigstes Kapitel
357XX. Der Morgen.
716Sechsundfünfzigstes Kapitel
358XXI. Der Freund den Königs.
717Siebenundfünfzigstes Kapitel
359XXII. Wie der Befehl in der Bastille geachtet wurde.
718Achtundfünfzigstes Kapitel