6IV. Gilbert
164LXX. Die Eifersucht des Cardinals
7V. Der Baron von Taverney
165LXXI. Die Flucht
8VI. Andrée von Taverney
166LXXII. Der Brief und der Empfangschein
9VII. Eureka
167LXXIII. König kann ich nicht, Prinz mag ich nicht, Rohan bin ich
10VIII. Anziehungskraft
168LXXIV. Fechtkunst und Diplomatie
11IX. Die Seherin
169LXXV. Edelmann, Cardinal und Königin
12X. Nicole Legay
170LXXVI. Erklärungen
13XI. Zofe und Gebieterin
171LXXVII. Die Verhaftung
14XII. Bei Tage
172LXXVIII. Die Protocolle
15XIII. Philipp von Taverney
173LXXIX. Eine letzte Anschuldigung
16XIV. Marie Antoinette Josephe
174LXXX. Die Brautbewerbung
17XV. Magie
175LXXXI. Saint-Denis
18XVI. Der Baron von Taverney erlaubt endlich eine kleine Ecke der Zukunft im Helldunkel zu erblicken
176LXXXII. Ein todtes Herz
19XVII. Die fünf und zwanzig Louis d'or von Nicole
177LXXXIII. Worin es sich erklärt, warum der Baron fett wurde
20XVIII. Abschied von Taverney
178LXXXIV. Der Vater und die Braut
21XlX. Der Thaler von Gilbert
179LXXXV. Nach dem Drachen die Natter
22XX. Worin Gilbert anfängt, nicht mehr so sehr zu bedauern, daß er seinen Thaler verloren
180LXXXVI. Wie es kam, daß Herr von Beausire, während er den Hasen jaget, selbst von den Agenten des Herrn von Crosne gejagt wurde
23XXI. Worin man mit einer neuen Person Bekanntschaft macht
181LXXXVII. Die Turteltauben werden in den Käfig gebracht
24XXII. Der Vicomte Jean
182LXXXVIII. Herr von Crosne
25XXIII. Das kleine Lever der Frau Gräfin Dubarry
183LXXXIX. Herr von Breteuil
26XXIV. Der König Ludwig XV
184XC. Eine letzte Hoffnung
27XXV. Die Salle des Pendules
185XCI. Die Taufe des kleinen Beausire
28XXVI. Der Hof des Königs Pétaud
186XCII. Das Schemelchen
29XXVII. Frau Louise von Frankreich
187XCIII. Von einem Gitter und einem Abbé
30XXVIII. Loque, Chiffe und Graille
188XCIV. Der Spruch
31XXIX. Frau von Béarn
189XCV. Die Execution
32XXX. Der Vice
190XCVI. Die Hochzeit
33XXXI. Das Patent von Zamore
191Band 1
34XXXII. Der König langweilt sich
192Bekanntschaft mit dem Helden dieser Geschichte und seinem Geburtsorte
35XXXIII. Der König belustigt sich
193Die Tante
36XXXIV. Voltaire und Rousseau
194Ange Pitou bei seiner Tante
37XXXV. Pathin und Täufling
195Ueber den Einfluß, den auf das Leben eines Menschen ein Barbarismus und sieben Solöcismen haben können
38XXXVI. Die fünfte Verschwörung des Marschall von Richelieu
196Ein philosophischer Pächter
39XXXVII. Weder Friseur, noch Staatskleid, noch Carrosse
197Hirtengedichte
40XXXVIII. Die Vorstellung
198Lange Beine, wenn sie auch ein wenig beim Tanzen beschwerlich werden, können doch sehr nützlich beim Laufen sein
41XXXIX. Compiègne
199Warum der schwarze Mann zu gleicher Zeit mit den zwei Sergeanten in das Haus des Pächters eingetreten war
42XL. Die Beschützerin und der Schützling
200Straße nach Paris
43XLI. Der Arzt wider Willen
201Was in Paris vorging
44XLII. Der Greis
202Die Nacht vom 12. auf den 13. Juli
45XLIII. Der Botaniker
203Was in der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 1789 vorfiel
46XLIV. Herr Jacques
204Die drei Gewalten Frankreichs
47XLV. Die Mansarde von Herrn Jacques
205Herr de Launay, Gouverneur der Bastille
48XLVI. Wer Herr Jacques war
206Die Bastille und ihr Gouverneur
49XLVII. Die Frau des Zauberers
207Die Bastille
50XLVIII. Die Bürger von Paris
208Der Doktor Gilbert
51XLIX. Die Carrossen des Königs
209Band 2
52L. Die Besessene
210Sebastian Gilbert
53LI. Der Graf von Fönix
211Frau von Staël
54LII. Seine Eminenz der Cardinal von Rohan
212König Ludwig XVI
55LIII. Die Rückkehr von Saint-Denis
213Die Gräfin von Charny
56LIV. Der Pavillon
214Königliche Philosophie
57LV. Das Haus der Rue Saint. Claude
215Bei der Königin
58LVI. Die doppelte Existenz. — Der Schlaf
216Wie der König am 14. Juli 1789 zu Abend speiste
59LVII. Die doppelte Existenz. — Das Wachen
217Olivier von Charny
60LVIII. Der Besuch
218Eifersucht
61LIX. Das Gold
219Szene zu drei
62LX. Das Lebenselixir
220An was der König in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 1789 dachte
63LXI. Die Erkundigung
221Der Arzt des Königs
64LXII. Die Wohnung der Rue Plastrière
222Der Rat
65LXIII. Feldzugsplan
223Die Entscheidung
66LXIV. Was Herr de la Baugnyon, dem Hofmeister der Kinder von Frankreich, am Abend der Hochzeit von Monseigneur dem Dauphin begegnete
224Der Brustharnisch
67LXV. Die Hochzeitnacht des Herrn Dauphin
225Die Abfahrt
68LXVI. Die Feste der Place Louis XV
226Die Reise
69LXVII. Das Feuerwerk
227Die Rückkehr
70LXVIII. Das Todtenfeld
228Foulon
71LXIX. Die Rückkehr
229Der Schwiegervater
72LXX. Herr von Jussieu
230Der Schwiegersohn
73LXXI. Das Leben kehrt zurück
231Band 3
74LXXII. Luftreise
232Billot fängt an zu bemerken, daß nicht alles rosa bei den Revolutionen ist
75LXXIII. Der Bruder und die Schwester
233Die Pitt
76LXXIV. Was Gilbert vorhergesehen hatte
234Medea
77LXXV. Die Botaniker
235Was die Königin wollte
78LXXVI. Die Philosophen-Mäusefalle
236Das Regiment Flandern
79LXXVII. Der Apolog
237Das Bankett der Garden
80LXXVIII. Der Gutgenug Seiner Majestät Ludwig XV
238Die Weiber mischen sich darein
81LXXIX. Wie König Ludwig XV. mit seinem Minister arbeitet
239Maillard als General
82LXXX. Klein-Trianon
240Ungnade
83LXXXI. Die Verschwörung knüpft sich wieder an
241Der Abend des 5. Oktober
84LXXXIl. Die Jagd auf den Zauberer
242Die Nacht vom 5. auf den 6. Oktober
85LXXXIII. Der Courier
243Der Morgen
86LXXXV. Die Beschwörung
244Georges von Charny
87LXXXVI. Die Stimme
245Abgang, Reise und Ankunft von Pitou und Sebastian Gilbert
88LXXXVII. Ungnade
246Wie Pitou von seiner Tante zum zweiten Mal weggejagt wird
89LXXXVIII. Der Herr Herzog von Aiguillon
247Pitou als Revolutionär
90LXXXIX. Der Antheil des Königs
248Frau Billot dankt ab
91Band 1
249Was Pitou bestimmt, den Pachthof zu verlassen und nach Haramont, seiner einzigen und wahren Heimat zurückzukehren
92Prolog
250Pitou als Redner
93I. Zwei unbekannte Frauen
251Pitou als Verschwörer
94II. Das Innere eines Hauses
252Der Abbé Fortier vertritt das monarchische und Pitou das revolutionäre Prinzip
95III. Jeanne von La Mothe Valois
253Pitou als Diplomat
96IV. Belus
254Pitou siegt
97V. Straße nach Versailles
255Der Vater Clouis und der Clouis-Stein, oder wie Pitou ein Taktiker wurde und sich ein stattliches Aussehen gab
98VI. Der Befehl
256Katharine treibt Diplomatie
99VII. Der Alkoven der Königin
257Der Honig und der Wermut
100VIII. Das kleine Lever der Königin
258Unvorhergesehene Entwickelung
101IX. Der Schweizer-Teich
259Erstes Kapitel
102X. Der Versucher
260Zweites Kapitel
103XI. Der Suffren
261Drittes Kapitel
104XII. Herr von Charny
262Viertes Kapitel
105XIII. Die hundert Louisd’or der Königin
263Fünftes Kapitel
106XIV. Meister Fingret
264Sechstes Kapitel
107XV. Der Cardinal von Rohan
265Siebentes Kapitel
108XVI. Mesmer und Saint-Martin
266Achtes Kapitel
109XVII. Der Bottich
267Neuntes Kapitel
110XVIII. Mademoiselle Oliva
268Zehntes Kapitel
111XIX. Herr Beausire
269Elftes Kapitel
112XX. Das Gold
270Zwölftes Kapitel
113XXI. Das kleine Haus
271Dreizehntes Kapitel
114XXII. Einige Worte über die Oper
272Vierzehntes Kapitel
115XXIII. Der Opernball
273Fünfzehntes Kapitel
116XXIV. Sappho
274Sechzehntes Kapitel
117Band 2
275Siebzehntes Kapitel
118XXV. Die Academie des Herrn von Beausire
276Achtzehntes Kapitel
119XXVI. Der Gesandte
277Neunzehntes Kapitel
120XXVII. Die Herren Böhmer und Bossange
278Zwanzigstes Kapitel
121XXVIII. Bei der Gesandtschaft
279Einundzwanzigstes Kapitel
122XXIX. Der Handel
280Zweiundzwanzigstes Kapitel
123XXX. Das Haus des Zeitungsschreiber
281Dreiundzwanzigstes Kapitel
124XXXI. Wie zwei Freunde Feinde werden
282Vierundzwanzigstes Kapitel
125XXXII. Das Haus der Rue Saint-Gilles
283Fünfundzwanzigstes Kapitel
126XXXIII. Das Haupt der Familie Taverney
284Sechsundzwanzigstes Kapitel
127XXXIV. Der Vers des Herrn von Provence
285Siebenundzwanzigstes Kapitel
128XXXV. Die Prinzessin von Lamballe
286Achtundzwanzigstes Kapitel
129XXXVI. Bei der Königin
287Neunundzwanzigstes Kapitel
130XXXVII. Ein Alibi
288Dreißigstes Kapitel
131XXXVIII. Herr von Crosne
289Einunddreißigstes Kapitel
132XXXIX. Die Versucherin
290Zweiunddreißigstes Kapitel
133XL. Ein doppelter Ehrgeiz, der für eine doppelte Liebe gelten will
291Dreiunddreißigstes Kapitel
134XLI. Worin man die Gesichter unter der Maske zu sehen anfängt
292Vierunddreißigstes Kapitel
135XLII. Worin Herr Ducorneau durchaus nichts von dem, was vorgeht, begreift
293Fünfunddreißigstes Kapitel
136XLIII. Illusionen und Wirklichkeiten
294Sechsunddreißigstes Kapitel
137XLIV. Worin Mademoiselle Oliva sich zu fragen anfängt, was man mit ihr wolle
295Siebenunddreißigstes Kapitel
138XLV. Das öde Haus
296Achtunddreißigstes Kapitel
139XLVI. Jeanne als Beschützerin
297Neununddreißigstes Kapitel
140XLVII. Jeanne als Schützlingin
298Vierzigstes Kapitel
141XLVIII. Das Portefeuille der Königin
299Einundvierzigstes Kapitel
142XLIX. Worin man den Doctor Louis wiederfindet
300Zweiundvierzigstes Kapitel
143L. Aegri Somnia
301Dreiundvierzigstes Kapitel
144LI. Worin nachgewiesen wird, daß die Öffnung des Herzens viel schwieriger ist, als die des Körpers
302Vierundvierzigstes Kapitel
145LII. Delirium
303Fünfundvierzigstes Kapitel
146LIII. Genesung
304Sechsundvierzigstes Kapitel
147LIV. Zwei blutende Herzen
305Siebenundvierzigstes Kapitel
148LV. Ein Finanzminister
306Achtundvierzigstes Kapitel
149LVI. Wiedergefundene Illusionen. – Verlorenes Geheimniß
307Neunundvierzigstes Kapitel
150LVII. Gläubiger und Schuldner
308Fünfzigstes Kapitel
151LVIII. Haushaltungsrechnungen
309Einundfünfzigstes Kapitel
152LIX. Marie Antoinette als Königin. Frau von La Mothe als Weib
310Zweiundfünfzigstes Kapitel
153LX. Der Empfangschein Böhmers und die Verschreibung der Königin
311Dreiundfünfzigstes Kapitel
154Band 3
312Vierundfünfzigstes Kapitel
155LXI. Die Gefangene
313Fünfundfünfzigstes Kapitel
156LXII. Das Observatorium
314Sechsundfünfzigstes Kapitel
157LXIII. Die zwei Nachbarinnen
315Siebenundfünfzigstes Kapitel
158LXIV. Rendezvous
316Achtundfünfzigstes Kapitel