65. Konstantin hat in Frömmigkeit über dreißig Jahre die Alleinherrschaft geführt und über sechzig Jahre gelebt.
15823. Konstantin mahnt die Ägypter durch einen Brief zum Frieden.
76. Konstantin war Gottes Knecht und Besieger der Völker.
15924. Konstantin richtet oftmals an die Bischöfe und Völker Schreiben voll Gottesfurcht.
87. Vergleich mit dem Perserkönig Kyrus und dem Makedonierkönig Alexander.
16025. Konstantin befiehlt, in Jerusalem an dem heiligen Orte der Auferstehung unseres Erlösers einen Tempel zum Beten zu bauen.
98. Konstantin hat sich fast den ganzen Erdkreis unterworfen.
16126. Das göttliche Grabmal haben die Gottlosen durch Schutthaufen und Götzenbilder verdeckt.
109. Konstantin war der fromme Sohn eines Kaisers und vererbte seine Herrschaft kaiserlichen Söhnen.
16227. Konstantin läßt das Material und die Trümmer des Götzentempels weit wegschaffen.
1110. Dieses Geschichtswerk ist sowohl notwendig wie auch ersprießlich für die Seelen.
16328. Wie das heilige Grabdenkmal zum Vorschein kommt.
1211. Der Geschichtschreiber will hier nur von den gottgefälligen Taten Konstantins berichten.
16429. Konstantin schreibt bezüglich des Baues einer Kirche an die Befehlshaber und an den Bischof Makarius.
1312. Wie Moses wird Konstantin in den Palästen von Tyrannen erzogen.
16530. Konstantins Brief an Makarius über den Bau der Grabeskirche des Erlösers.
1413. Konstantins Vater Konstantius duldet nicht, daß die Leute des Diokletian, Maximian und Maxentius die Christen verfolgen ( Der Name Maxentius ist sicher falsch; außer Diokletian ist wohl an Galerius Maximianus und Maximianus Herculius zu denken. Die Verfolgung begann 303. ) .
16631. Die Grabeskirche soll so gebaut werden, daß sie durch Schönheit ihrer Mauern, ihrer Säulen und des Marmors alle Kirchen des Erdkreises überstrahlt.
1514. Konstantius, der Vater Konstantins, füllt, da ihm von Diokletian seine Armut vorgeworfen wird, die Schatzkammern mit Geld, gibt dieses jedoch denen wieder zurück, die es herbeigebracht haben.
16732. Makarius soll ferner an die Statthalter auch über den Schmuck der Decke, über die Arbeiter und das Material schreiben.
1615. Die anderen Kaiser verfolgen die Christen.
16833. Wie die Kirche des Erlösers, das von den Propheten verkündete neue Jerusalem, erbaut worden ist.
1716. Konstantins Vater Konstantius gibt sich den Anschein eines Götzendieners und verbannt alle, die sich bereit erklären zu opfern; er behält hingegen diejenigen bei sich im Palaste, die es vorgezogen haben, ihren Glauben zu bekennen.
16934. Beschreibung des Baues des hochheiligen Grabes.
1817. Konstantius ist dem Christentum freundlich gesinnt.
17035. Beschreibung des Vorhofes und der Säulenhallen.
1918. Nach der Abdankung des Diokletian und Maximian ist Konstantius, der sich einer reichen Nachkommenschaft erfreut, der erste Augustus.
17136. Beschreibung der Wände der Kirche, sowie der Ausschmückung und Vergoldung des Baues.
2019. Konstantin, des Konstantius Sohn, ist früher als Jüngling mit Diokletian nach Palästina gekommen.
17237. Beschreibung der doppelten Säulenhallen zu beiden Seiten und der drei östlichen Tore.
2120. Konstantin kehrt wegen der Nachstellungen des Diokletian zu seinem Vater zurück.
17338. Beschreibung des halbkreisförmigen Altares, der zwölf Säulen und Mischkrüge.
2221. Tod des Konstantius, der seinem Sohne Konstantin die Herrschaft hinterläßt.
17439. Beschreibung des mittleren Hofraumes, der Exedren und des Vorhofes.
2322. Nach der Bestattung des Konstantius rufen die Heere Konstantin zum Kaiser aus.
17540. Die Menge der Weihgeschenke.
2423. Kurze Erwähnung des Sturzes der Tyrannen.
17641. Bau der Kirchen in Bethlehem und auf dem Ölberg.
2524. Konstantin hat die kaiserliche Würde durch den Willen Gottes erhalten.
17742. Die Kaiserin Helena, die Mutter Konstantins, kommt an diese Orte, um zu beten und baut dort Kirchen.
2625. Die Siege Konstantins über die Barbaren und Britannier.
17843. Weiteres über die Kirche in Bethlehem.
2726. Konstantin nimmt sich vor, Rom von Maxentius zu befreien.
17944. Hochherzigkeit und Wohltätigkeit der Kaiserin Helena.
2827. Konstantin beherzigt das traurige Ende der Götzendiener und entscheidet sich für das Christentum.
18045. Die Frömmigkeit, die Helena in den Kirchen zeigte.
2928. Gott gewährt Konstantin auf seine Bitte eine Erscheinung: er läßt ihn um die Mittagszeit am Himmel ein Kreuz aus Licht schauen mit der Inschrift, er solle durch dieses siegen.
18146. Im Alter von achtzig Jahren stirbt Helena, nachdem sie ihr Testament gemacht hat.
3029. Der Christus Gottes erscheint Konstantin im Traume und befiehlt ihm, sich im Kriege eines Feldzeichens zu bedienen, das dem Kreuze nachgebildet sei.
18247. Konstantin lässt seine Mutter beisetzen; seine Ehrfurcht gegen sie, da sie noch lebte.
3130. Die Anfertigung dieses Kreuzeszeichens.
18348. Konstantin baut in Konstantinopel über den Gräbern von Märtyrern Kirchen und schafft den Götzendienst völlig ab.
3231. Beschreibung des kreuzähnlichen Feldzeichens, das die Römer jetzt Labarum nennen.
18449. Das Kreuzeszeichen im Palast; Daniel an dem Brunnen.
3332. Nachdem Konstantin Belehrung gefunden hat, liest er die heiligen Schriften.
18550. Konstantin baut Kirchen in Nikomedia und in anderen Städten.
3433. Des Maxentius Unzucht in Rom .
18651. Konstantin befiehlt, auch in Mamre eine Kirche zu bauen.
3534. Die Frau eines Statthalters tötet sich selbst, um ihre Keuschheit zu bewahren.
18752. Konstantins Brief an Eusebius bezüglich Mamres.
3635. Maxentius läßt unter dem römischen Volke ein Blutbad anrichten.
18853. Dort erschien der Erlöser dem Abraham.
3736. Zauberkünste des Maxentius, Hungersnot in Rom.
18954. Zerstörung der Götzentempel und Götzenbilder an allen Orten.
3837. Die Niederlage der Heere des Maxentius in Italien durch Konstantin.
19055. Zerstörung des Götzentempels zu Aphaka in Phönikien und Abschaffung der dort herrschenden Ausschweifungen.
3938. Tod des Maxentius an der Tiberbrücke.
19156. Zerstörung des Äskulaptempels in Ägä.
4039. Konstantins Einzug in Rom.
19257. Die Griechen verdammen ihre Götzen und wenden sich der Erkenntnis des wahren Gottes zu.
4140. Das Standbild Konstantins mit dem Kreuze; Inschrift der Statue.
19358. Konstantin läßt in Heliopolis den Venustempel niederreißen und die erste Kirche bauen.
4241. Freude in den Provinzen; Konstantins gnadenreiche Erlasse.
19459. Verwirrung in Antiochia wegen des Eustathius. (Diesbezügliches Schreiben Konstantins, der den Frieden vermitteln will)
4342. Konstantins Ehrenbezeigungen gegen die Bischöfe; Bau von Kirchen.
19560. Konstantin schreibt an die Antiochener, sie sollten nicht den Eusebius von Cäsarea wegnehmen, sondern einen andern Bischof suchen .
4443. Konstantins Wohltätigkeit gegen die Armen und Dürftigen.
19661. Konstantins Brief an Eusebius, worin er ihn lobt, weil er den Bischofssitz von Antiochia ausgeschlagen hat.
4544. Konstantin nimmt an den Versammlungen der Bischöfe teil.
19762. Konstantins Schreiben an die Synode, man solle Eusebius nicht von Cäsarea wegnehmen.
4645. Konstantin erträgt auch die Unvernünftigen mit Geduld.
19863. Konstantins Eifer, die Häresien auszurotten.
4746. Siege über Barbaren.
19964. Konstantins Erlaß gegen die Häretiker.
4847. Tod des Maximin, der auf Nachstellungen gesonnen, und anderer, deren Pläne Konstantin durch eine Offenbarung Gottes erkennt .
20065. Wegnahme der Versammlungsorte der Häretiker.
4948. Feier der zehnjährigen Regierung Konstantins.
20166. Nach der Auffindung gottloser Bücher bei den Häretikern kehren viele derselben zur katholischen Kirche zurück.
5049. Licinius bedrückt den Osten.
202Buch IV
5150. Licinius will Konstantin Nachstellungen bereiten.
2031. Konstantin zeichnet die meisten durch Geschenke und Beförderung zu Würden aus.
5251. Anschläge des Licinius gegen die Bischöfe; Verhinderung ihrer Versammlungen.
2042. Nachlaß von einem Viertel der Steuer.
5352. Die Christen werden verbannt und ihre Güter eingezogen.
2053. Ausgleich auch der schweren Steuern.
5453. Es wird verboten, daß die Frauen zugleich mit den Männern in die Kirche kommen; die Gläubigen sollen vor den Stadttoren beten.
2064. Konstantin gewährt aus seinem eigenen Schatze denen Gaben, die in einem Geldprozeß unterlegen sind.
5554. Wer nicht opfert, soll aus dem Heere entlassen werden und den Gefangenen darf man nicht den Lebensunterhalt reichen.
2075. Unterwerfung der Skythen, die durch das Zeichen unseres Erlösers besiegt wurden.
5655. Des Licinius Ungerechtigkeit, Habsucht und Unzucht.
2086. Unterwerfung der Sarmaten gelegentlich eines Sklavenaufstandes.
5756. Licinius unternimmt es zuletzt, eine Verfolgung zu beginnen.
2097. Gesandtschaften verschiedener Barbaren; Geschenke Konstantins.
5857. Maximian erläßt, überwältigt von einer Fistel und den Würmern in seinem Leibe, ein Gesetz zugunsten der Christen.
2108. Konstantin schreibt an den Perserkönig, der auch eine Gesandtschaft an ihn geschickt hat, zugunsten der dortigen Christen.
5958. Der Christenverfolger Maximin flieht und verbirgt sich in Sklavenkleidung.
2119. Schreiben Kaiser Konstantins an den Perserkönig Sapor, worin er in großer Frömmigkeit sich zu Gott und zu Christus bekennt.
6059. In der Krankheit erblindet, erläßt Maximin ein Gesetz zugunsten der Christen.
21210. Konstantin schreibt ferner gegen die Götzenbilder und über die Verehrung Gottes.
61Buch II
21311. Weiter schreibt Konstantin gegen die Tyrannen und Verfolger and über Valerian, der gefangen genommen worden ist.
622-1. Licinius verfolgt im geheimen die Christen, indem er die Bischöfe zu Amasia in Pontus ermorden lässt.
21412. Konstantin hat den Sturz der Verfolger gesehen, ist aber jetzt guten Mutes wegen des Friedens der Christen.
632. Es werden Kirchen zerstört und Bischöfe hingeschlachtet.
21513. Ermahnungen an Sapor, die Christen in seinem Reiche zu lieben.
643. Konstantin erhebt sich zum Schutze der Christen, denen eine Verfolgung drohte.
21614. Die Christen erlangen den Frieden durch Konstantins Eifer im Gebet.
654. Konstantin rüstet sich unter Gebet zum Kriege, Licinius aber mit Orakelsprüchen.
21715. Konstantin läßt sich auch auf Münzen und Bildnissen betend darstellen.
665. Licinius opferte in dem Hain und spricht dabei über die Götzen und über Christus.
21816. Konstantin verbietet auch durch ein Gesetz, sein Bild in den Götzentempeln aufzustellen.
676. In den Städten des Licinius zeigen sich Erscheinungen, als ob die Heere Konstantins durchzögen.
21917. Gebete und Lesung der heiligen Schriften im Palaste.
687. Im Kriege wird überall, wo das kreuzähnliche Feldzeichen erscheint, der Sieg erfochten.
22018. Ein Gesetz befiehlt, den Tag des Herrn und den Freitag zu ehren.
698. Es werden fünfzig Männer ausgewählt, das Kreuz zu tragen.
22119. Konstantin befiehlt auch den heidnischen Soldaten, am Sonntag zu beten.
709. Von den Kreuzträgern wird, wer flieht, getötet, wer jedoch gläubig aushält, gerettet.
22220. Wortlaut des Gebetes, das Konstantin den Soldaten angab.
7110. Verschiedene Treffen und Konstantins Siege.
22321. Das Kreuzeszeichen des Erlösers auf den Waffen der Soldaten.
7211. Flucht und Zauberkünste des Licinius.
22422. Konstantins Eifer im Gebete; Feier des Osterfestes.
7312. Konstantin siegt im Zelte betend.
22523. Konstantin verhindert den Götzendienst, ehrt aber die Märtyrer und feiert ihre Feste.
7413. Konstantins Milde gegen die Kriegsgefangenen.
22624. Konstantin sagt, er sei gewissermaßen der Bischof über die äußeren Angelegenheiten.
7514. Weiteres über sein Gebet im Zelte.
22725. Weiteres über das Verbot der Opfer, des geheimen Gottesdienstes, des Zweikampfes und der früheren Ausschweifungen der Priester des Nils.
7615. Des Licinius erheuchelte Freundschaft; sein Götzendienst.
22826. Verbesserung des Gesetzes gegen die Kinderlosen wie auch des Gesetzes über die Testamente.
7716. Licinius ermahnt seine Soldaten, nicht gegen das Kreuz zu kämpfen.
22927. Konstantin verordnet, daß kein Christ mehr Sklave eines Juden sein dürfe, daß ferner die Bestimmungen der Synoden rechtskräftig seien und mehreres andere.
7817. Sieg Konstantins.
23028. Geschenke an Kirchen und Spenden an Jungfrauen und Arme.
7918. Tod des Licinius und der Triumph über ihn.
23129. Reden und Vorträge Konstantins.
8019. Jubel und Festlichkeiten.
23230. Konstantin zeichnet einem der Habsüchtigen zu seiner Beschämung den Umfang eines Grabes vor.
8120. Konstantin trifft gesetzliche Bestimmungen zugunsten der Bekenner.
23331. Konstantin wird wegen seiner übergroßen Güte verhöhnt.
8221. Konstantin trifft auch gesetzliche Anordnungen in Betreff der Märtyrer und Kirchengüter.
23432. Über die Rede Konstantins, die er betitelt hat: „An die Versammlung der Heiligen“.
8322. Konstantin hilft auch den Heiden auf.
23533. Konstantin hört den Vortrag des Eusebius über das Grabmal des Erlösers stehenden Fußes an.
8423. Konstantin verkündet Gott als den Urheber alles Guten; Abschriften von Gesetzen.
23634. Konstantin schreibt an Eusebius über das Osterfest und über die heiligen Schriften.
8524. Gesetz Konstantins über die Gottesverehrung und das Christentum.
23735. Brief Konstantins an Eusebius, worin er seine Abhandlung über das Osterfest belobt.
8625. Ein Beispiel aus den alten Zeiten.
23836. Schreiben Konstantins an Eusebius über die Beschaffung von heiligen Schriften.
8726. Über die Verfolgten und die Verfolger.
23937. Anfertigung der Bücher.
8827. Die Verfolgung brachte viel Unheil über die verwegenen Feinde des Christentums.
24038. Der Handelsplatz Gaza wird wegen der Annahme des Christentums zu einer Stadt erhoben und Konstantia genannt.
8928. Gott hat den Konstantin zum Werkzeug seiner Wohltaten auserwählt.
24139. In Phönikien wird ein Ort zur Stadt erhoben, in anderen Städten werden die Götzentempel zerstört und Kirchen gebaut.
9029. Konstantin richtet fromme Worte an Gott und lobt die Bekenner.
24240. Innerhalb dreier Jahrzehnte ernennt Konstantin drei Söhne zu Kaisern; er faßt den Entschluß, die Einweihung der Grabeskirche in Jerusalem zu begehen.
9130. Das Gesetz befreit von der Verbannung, von der Überweisung an Staatsbehörden und der Gütereinziehung.
24341. Wegen der Streitigkeiten in Ägypten läßt Konstantin in Tyrus inzwischen eine Synode halten.
9231. In gleicher Weise befreit das Gesetz die auf die Inseln Verbannten.
24442. Konstantins Schreiben an die Synode in Tyrus.
9332 Das Gesetz befreit die unter Verlust ihrer bürgerlichen Ehre zur Arbeit in den Bergwerken oder zu Frondiensten Verurteilten.
24543. Bei der Feier der Tempelweihe in Jerusalem sind Bischöfe aus allen Provinzen zugegen.
9433. Über die Bekenner, die dem Militärstande angehörten.
24644. Begrüßung der Bischöfe durch den Notar Marianus; Spenden an die Armen; Weihegeschenke an die Kirche.
9534. Es wird befreit, wer in Wollspinnereien geschickt worden ist oder aus dem Stande der Freiheit in die Sklaverei gegeben wurde.
24745. Verschiedene Reden der Bischöfe und des Eusebius, des Verfassers dieser Schrift, in den Versammlungen.
9635. Über die Vererbung des Vermögens der Blutzeugen, Bekenner, Verbannten und der mit Einziehung ihrer Güter Bestraften.
24846. Eusebius trägt später vor Konstantin selber eine Beschreibung der Grabeskirche des Erlösers und eine Rede anläßlich des dreißigjährigen Regierungsjubiläums vor.
9736. Jene, die keine Verwandte haben, soll die Kirche beerben; von Toten manchen gemachte Geschenke sollen rechtskräftig bleiben.
24947. Die Synode von Nicäa ist in das zwanzigste, die Einweihung der Kirche in Jerusalem in das dreißigste Regierungsjahr Konstantins gefallen.
9837. Die jetzigen Besitzer müssen solche Ländereien, Gärten und Wohnungen zurückgeben; vorbehalten bleib ihnen jedoch, was sie durch Nutznießung daraus gewonnen haben.
25048. Konstantin wird über einen unwillig, der ihn zu sehr lobt.
9938. Art und Weise, wie diesbezügliche Bitten zu stellen sind.
25149. Heirat seines Sohnes, des Cäsars Konstantius.
10039. Den Kirchen muß der Fiskus Ländereien, Gärten, Wohnungen und das übrige zurückgeben.
25250. Gesandtschaft und Geschenke der Inder.
10140. Die Begräbnisplätze der Märtyrer sollen den Kirchen gegeben werden.
25351. Konstantin teilt die Herrschaft unter seine drei Söhne und unterweist diese in der Frömmigkeit und in den Herrscherpflichten.
10241. Wer Kirchengut gekauft oder durch Schenkung erhalten hat, soll es zurückgeben.
25452. Auch nach ihrem Eintritt ins Mannesalter leitet Konstantin seine Söhne zur Frömmigkeit an.
10342. Ermahnungen, eifrig Gott zu verehren.
25553. Konstantin hat sich während seiner nahezu zweiunddreißigjährigen Regierung und seines mehr denn sechzigjährigen Lebens einer vollkommenen Gesundheit erfreut.
10443. Was Konstantin verordnet, wird auch ausgeführt.
25654. Einige mißbrauchen in ihrer Habsucht und Heuchelei seine allzugroße Güte.
10544. Konstantin zieht die christlichen Beamten vor; allenfallsigen heidnischen wird verboten Opfer darzubringen.
25755. Konstantin schreibt bis an sein Ende Reden.
10645. Gesetze, die die Opfer verbieten und den Bau von Kirchen verordnen.
25856. Auf seinem Zuge gegen die Perser nimmt Konstantin Bischöfe und ein Zelt nach Art einer Kirche mit sich.
10746. Konstantin schreibt an Eusebius und die übrigen Bischöfe über die Erbauung von Kirchen; sie sollen durch Vermittlung der Befehlshaber die alten Kirchen wieder herstellen und größere bauen.
25957. Konstantin empfängt eine Gesandtschaft der Perser und durchwacht mit den andern die Nacht vor dem Osterfest
10847. Konstantins Erlaß gegen den Götzendienst.
26058. Bau der Kirche zu Ehren der Apostel in Konstantinopel.
10948. Konstantins Erlaß an die Provinzen über den Irrtum der Vielgötterei. Die Einleitung handelt von dem Laster und der Tugend.
26159. Weitere Beschreibung dieser Kirche.
11049. Über den Gott liebenden Vater Konstantins und über die Verfolger Diokletian und Maximian.
26260. In diesem Tempel läßt sich Konstantin auch sein eigenes Grabmal herrichten .
11150. Infolge des Orakels des Apollo, daß er wegen der Gerechten nicht mehr weissagen könne, ist die Verfolgung ausgebrochen.
26361. Unwohlsein des Kaisers in Helenopolis; seine Bitten um die Taufe.
11251. Konstantin hat noch als Jüngliag selber gehört, wie Diokletian den Befehl zu den Verfolgungsedikten gab, weil er gehört hatte, daß die Gerechten die Christen seien.
26462. Konstantins inständige Bitte an die Bischöfe um die Erteilung des Bades der Wiedergeburt.
11352. Wie viele Arien von Martern und Strafen man sich gegen die Christen erlaubte.
26563. Konstantin preist Gott nach dem Empfange der Taufe.
11453. Barbaren haben den Christen Zuflucht gewährt.
26664. Konstantin stirbt am Pfingstfeste um Mittag .
11554. Welche Strafe die ereilte, die infolge des Orakelspruches die Verfolgung begonnen hatten.
26765. Klagen der Soldaten und ihrer Führer.
11655. Konstantin gibt Gott die Ehre; er bekennt sich zum Zeichen des Kreuzes und betet für die Kirchen und das Volk.
26866. Die Leiche wird von Nikomedia in den Palast von Konstantinopel übertragen.
11756. Konstantin betet, es möchten alle Christen sein, er zwingt aber keinen, es zu werden.
26967. Auch nach seinem Tode wird Konstantin von den Comites und den übrigen wie bei seinen Lebzeiten geehrt.
11857. Konstantin gibt Gott die Ehre, der durch seinen Sohn die Irrenden erleuchtet hat.
27068. Das Heer beschließt, daß Konstantins Söhne fürder Kaiser sein sollten.
11958. Konstantin gibt wiederum Gott die Ehre wegen der Leitung der Welt.
27169. Trauer Roms über Konstantin; seine Verherrlichung nach dem Tode durch Bilder.
12059. Konstantin gibt Gott die Ehre, weil er allzeit das Gute lehrt.
27270. Beisetzung der Leiche zu Konstantinopel durch seinen Sohn Konstantius.
12160. Ermahnungen am Schlusse des Erlasses, keinem lästig zu fallen.
27371. Gottesdienst in der sogenannten Apostelkirche bei der Beisetzung Konstantins.
12261. Von Alexandria aus erheben sich Streitigkeiten wegen des Arius.
27472. Vom Vogel Phönix.
12362. Über Arius und die Melitianer.
27573. Darstellung Konstantins auf Münzen, wie er in den Himmel fährt.
12463. Konstantin überschickt um des Friedens willen durch einen Gesandten ein Schreiben.
27674. Mit Recht hat Gott den Kaiser, der ihn so hoch geehrt, wieder geehrt.
12564. Konstantins Schreiben an den Bischof Alexander und den Priester Arius.
27775. Konstantin hat alle früheren römischen Kaiser an Frömmigkeit übertroffen.
12665. Konstantin hat beständig für den Frieden gesorgt.
278Des Kaisers Konstantin Rede an die Versammlung der Heiligen
12766. Konstantin hat auch die Streitigkeiten in Afrika beigelegt.
279I. Kapitel: Die Vorrede gedenkt des Osterfestes und der mannigfaltigen Verfolgungen, die der Logos Gottes von den Menschen für alle erwiesenen Guttaten hat erleiden müssen.
12867. Im Osten hat die Religion ihren Ausgang genommen.
280II. Kapitel: Anrede an die Kirche und an die Zuhörer, man möge Nachsicht schenken und die Fehler verbessern.
12968. Voll Schmerz über den Zwiespalt rät Konstantin zum Frieden.
281III. Kapitel: Gott ist sowohl der Vater des Logos wie auch der Schöpfer der Welt und nicht könnte die Welt bestehen, wenn sie verschiedene Ursachen hätte.
13069. Womit der Streit zwischen Alexander und Arius begonnen hat; man hätte überhaupt diese Frage nicht aufwerfen sollen.
282IV. Kapitel: Wahn des Götzendienstes.
13170. Ermahnungen zur Eintracht.
283V. Kapitel: Christus, der Sohn Gottes, hat alles gebildet und bei allem das Maß des Seins bestimmt.
13271. Geringfügiger Worte wegen darf man nicht streiten, wenn man über die Sache eins ist.
284VI. Kapitel: Die Lehre vom Schicksal erweist sich als trügerisch sowohl aus den menschlichen Gesetzen als auch aus der Schöpfung, die sich nicht ordnungslos, sondern nach der von dem Weltbildner festgesetzten Ordnung bewegt und durch ihre Ordnung auf dessen Gesetze hinweist.
13372. Konstantin empfindet bei seiner Frömmigkeit sehr großen Schmerz, so daß er sogar Tränen vergießen muß und seine beabsichtigte Reise nach dem Osten aufschiebt.
285VII. Kapitel: Hinsichtlich dessen, was unfaßbar ist, müssen wir die Weisheit des Weltbildners preisen, nicht die Ursache etwas anderem (Vielleicht heißt es [nach einer allerdings schlechteren Handschrift]: nicht einem unvernünftigen und nicht einem zufälligen Triebe.), einem zufälligen Triebe zuschreiben.
13473. Die Verwirrung und die Streitigkeiten dauern auch nach diesem Schreiben noch fort.
286VIII. Kapitel: Das Notwendige verleiht Gott den Menschen in reicher Fülle, was aber nur der Lust dient, bloß in bescheidenem Maße, beides so, wie es für den Gebrauch der Menschen ersprießlich ist.
135Buch III
287IX. Kapitel: Die Philosophen haben sich, da sie alles wissen wollten, auch in ihren Lehrsätzen geirrt und manche von ihnen sind in Gefahren geraten; die Lehrsätze Platos.
1361. Vergleich zwischen der Gottesfurcht Konstantins und der Frevelhaftigkeit der Verfolger.
288X. Kapitel: Manche verwerfen nicht nur die Lehren der Heiligen Schrift, sondern auch die der Philosophen; man muß den Dichtern entweder alles glauben oder in allem den Glauben versagen.
1372. Weiteres über die Frömmigkeit Konstantins, der sich freimütig zum Zeichen des Kreuzes bekennt.
289XI. Kapitel: Wie und warum die Erscheinung des Herrn dem Fleische nach erfolgte.
1383. Über das Bild Konstantins, bei dem über ihm das Kreuz, unter ihm der zu Tode getroffene Drache angebracht war.
290XII. Kapitel: Manche haben dieses Geheimnis nicht erkannt; sie haben es aber aus eigener Schuld nicht erkannt; große Güter warten jener, die es erkannt haben, besonders aber derer, die als Bekenner gestorben sind.
1394. Weiteres über die Streitigkeiten in Ägypten wegen des Arius.
291XIII. Kapitel: Der Unterschied der einzelnen Teile der Schöpfung ist notwendig; die Neigung zum Guten und Bösen stammt aus dem Willen des Menschen, weshalb auch das Gericht notwendig und berechtigt ist.
1405. Über den Osterstreit.
292XIV. Kapitel: Unendlich ist der Abstand zwischen dem geschaffenen Wesen und dem ungeschaffenen; diesem nähert sich der Mensch durch ein tugendhaftes Leben.
1416. Konstantin befiehlt, eine Synode in Nicäa abzuhalten.
293XV. Kapitel: Der Erlöser hat gelehrt, Wunder gewirkt und denen, die ihm treu blieben, Gutes getan.
1427. Über die allgemeine Synode; aus welchen Provinzen Bischöfe erschienen sind.
294XVI. Kapitel: Die Ankunft Christi war von den Propheten vorhergesagt und sie erfolgte zur Vernichtung der Götzenbilder und der Städte der Götzendiener.
1438. Wie in der Apostelgeschichte kommen die Bischöfe aus verschiedenen Völkern zusammen.
295XVII. Kapitel: Die Weisheit des Moses ist von den heidnischen Philosophen nachgeahmt worden; Daniel und die drei Jünglinge.
1449. Tugendhaftigkeit und Alter der zweihundertfünfzig Bischöfe.
296XVIII. Kapitel: Über die erythräische Sibylle, die in einem aus prophetischen Versen bestehenden Akrostichon den Herrn und sein Leiden vorherverkündet hat; es lautet aber das Akrostichon: Ἱησοῦς Χρειστός θεοῦ υἱός σωτήρ σταυρός [Jesus Christus, Gottes Sohn, Heiland, Kreuz].
14510. Versammlung im Palaste; Konstantin kommt in sie und nimmt an ihr teil.
297XIX. Kapitel: Diese Weissagung über den Erlöser ist von keinem gedichtet, der der Kirche angehört, sondern sie gehört wirklich der erythräischen Sibylle an, deren Bücher Cicero schon vor der Ankunft Christi ins Lateinische übertragen hat; ihrer erwähnt auch Vergil, wie auch der jungfräulichen Geburt; doch feiert er das Geheimnis aus Furcht vor den Machthabern in dunkler Sprache.
14611. Die Synode schweigt, nachdem der Bischof Eusebius etwas gesprochen hat.
298XX. Kapitel: Weitere Verse des Vergilius Maro über Christus und ihre Erklärung; in ihnen ist, wie sich zeigt, das Geheimnis nach Dichterart nur dunkel angegeben.
14712. Konstantins Rede an die Synode über den Frieden.
299XXI. Kapitel: Unmöglich kann dies von einem bloßen Menschen gesagt sein; die Ungläubigen kennen infolge ihrer Unwissenheit in der Religion nicht einmal den Grund ihres Seins.
14813. Konstantin verbindet die streitenden Bischöfe zur Einheit.
300XXII. Kapitel: Der Kaiser schreibt voll Dank Christo seine Siege und alles übrige Gute zu und erhebt Beschuldigungen gegen den Feind von dem allen, den Tyrannen Maximin der durch seine große Verfolgung nur den Ruhm der Gottesverehrung erhöht hat.
14914. Einstimmiger Beschluß der Synode bezüglich der Glaubenslehre und der Osterfeier.
301XXIII. Kapitel: Die Lebensweise der Christen, die Gottheit freut sich über die Tugendhaften; man muß ein Gericht und eine Vergeltung erwarten.
15015. Konstantin hält anläßlich der Feier seiner zwanzigjährigen Regierung zusammen mit den Bischöfen ein Festmahl.
302XXIV. Kapitel: Decius, Valerian und Aurelian haben elend ihr Leben geendet, weil sie die Kirche verfolgt haben.
15116. Geschenke an die Bischöfe und Schreiben an alle.
303XXV. Kapitel: Diokletian hat mit Schande die Kaiserwürde niedergelegt und ist wegen seiner Verfolgung der Kirche vom Blitze getroffen worden.
15217. Schreiben Konstantins an die Kirchen über die Synode von Nicäa.
304XXVI. Kapitel: Gott ist der Urheber der Frömmigkeit des Kaisers; große Taten muß man von Gott zu erlangen suchen und ihm zumessen, unserer Leichtfertigkeit aber die Fehler zuschreiben.