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Geschichte des Agathon
Historischer Roman - Wichtigster Bildungsroman der AufklärungsepocheBy Christoph Martin WielandLength20h 12m
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Dieses eBook: "Geschichte des Agathon" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Geschichte des Agathon gilt als der erste große Bildungs- und Erziehungsroman in der deutschen Literatur und als Vorläufer des modernen psychologischen Romans. Die Handlung spielt im Übergang vom 5. zum 4. vorchristlichen Jahrhundert, geschildert wird das Heranwachsen des schönen athenischen Jünglings Agathon zu einem reifen Mann. Der Autor zeigt, wie Agathon nach und nach durch Desillusionierungen und Enttäuschungen zu einer realistischeren, erfolgversprechenderen und glücklicheren Lebenseinstellung gelangt. Das Motto des Romans lautet: Quid Virtus, et quid Sapientia possit / utile proposuit nobis exemplum. "Was die Tugend und Weisheit vermögen / hat uns nützlich ein Beispiel gezeigt."
Christoph Martin Wieland (1733-1813) war ein deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber zur Zeit der Aufklärung. Wieland war einer der bedeutendsten Schriftsteller der Aufklärung im deutschen Sprachgebiet und der Älteste des klassischen Viergestirns von Weimar, zu dem er neben Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gezählt wurde.
Audiobook details
GenreGeneral Fiction, Literary Classics
Length20 hrs 12 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJul 16, 2015
LanguageGerman
Table of contents
1Erste Fassung (1766/1767)
46Neuntes Kapitel Nachrichten zu Verhütung eines besorglichen Mißverstandes
2Erstes Buch
47Zehentes Kapitel Welches alle unsre verheiratete Leser, wofern sie nicht sehr glücklich oder vollkommne Stoiker sind, überschlagen können
3Erstes Kapitel
48Eilftes Kapitel Eine bemerkenswürdige Würkung der Liebe, oder von der Seelenmischung
4Zweites Kapitel Etwas ganz Unerwartetes
49Sechstes Buch
5Drittes Kapitel Unvermutete Unterbrechung des Bacchus-Festes
50Erstes Kapitel Ein Besuch des Hippias
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6Viertes Kapitel Agathon wird zu Schiffe gebracht
51Zweites Kapitel Eine Probe von den Talenten eines Liebhabers
7Fünftes Kapitel Eine Entdeckung
52Drittes Kapitel Konvulsivische Bewegungen der wiederauflebenden Tugend
8Sechstes Kapitel Erzählung der Psyche
53Viertes Kapitel Daß Träume nicht allemal Schäume sind
9Siebentes Kapitel Fortsetzung der Erzählung der Psyche
54Fünftes Kapitel Ein starker Schritt zu einer Katastrophe
10Achtes Kapitel Psyche beschließt ihre Erzählung
55Siebentes Buch
11Neuntes Kapitel Wie Psyche und Agathon wieder getrennt werden
56Erstes Kapitel Die erste Jugend des Agathons
12Zehntes Kapitel Ein Selbstgespräch
57Zweites Kapitel En animam & mentem cum qua Di nocte loquantur!
13Eilftes Kapitel Agathon kömmt zu Smyrna an, und wird verkauft
58Drittes Kapitel Die Liebe in verschiedenen Gestalten
14Zweites Buch
59Viertes Kapitel Fortsetzung des Vorhergehenden
15Erstes Kapitel Wer der Käufer des Agathon gewesen
60Fünftes Kapitel Agathon entfliehet von Delphi, und findet seinen Vater
16Zweites Kapitel Absichten des weisen Hippias
61Sechstes Kapitel Agathon kommt nach Athen, und widmet sich der Republik. Eine Probe der besondern Natur desjenigen Windes, welcher vom Horaz aura popularis genennet wird
17Drittes Kapitel Verwunderung, in welche Agathon gesetzt wird
62Siebentes Kapitel Agathon wird von Athen verbannt
18Viertes Kapitel Welches bei einigen den Verdacht erwecken wird, daß diese Geschichte erdichtet sei
63Achtes Kapitel Agathon endigt seine Erzählung
19Fünftes Kapitel Schwärmerei des Agathon
64Neuntes Kapitel Ein starker Schritt zur Entzauberung unsers Helden
20Sechstes Kapitel Ein Gespräch zwischen Hippias und seinem Sklaven
65Achtes Buch
21Siebentes Kapitel Worin Agathon für einen Schwärmer ziemlich gut räsoniert
66Erstes Kapitel
22Achtes Kapitel Vorbereitungen zum Folgenden
67Zweites Kapitel Verräterei des Hippias
23Drittes Buch
68Drittes Kapitel Folgen des Vorhergehenden
24Erstes Kapitel Vorbereitung zu einem sehr interessanten Diskurs
69Viertes Kapitel Eine kleine Abschweifung
25Zweites Kapitel Theorie der angenehmen Empfindungen
70Fünftes Kapitel Schwachheit des Agathon; unverhoffter Zufall, der seine Entschließungen bestimmt
26Drittes Kapitel Die Geisterlehre eines echten Materialisten
71Sechstes Kapitel Betrachtungen, Schlüsse und Vorsätze
27Viertes Kapitel Worin Hippias bessere Schlüsse macht
72Siebentes Kapitel Eine oder zwo Digressionen
28Fünftes Kapitel Der Anti-Platonismus in Nuce
73Neuntes Buch
29Sechstes Kapitel Ungelehrigkeit des Agathon
74Erstes Kapitel Veränderung der Szene. Charakter der Syracusaner, des Dionysius und seines Hofes
30Viertes Buch
75Zweites Kapitel Charakter des Dion. Anmerkungen über denselben. Eine Digression
31Erstes Kapitel Geheimer Anschlag, den Hippias gegen die Tugend unsers Helden macht
76Drittes Kapitel Eine Probe, daß die Philosophie so gut zaubern könne, als die Liebe
32Zweites Kapitel Hippias stattet einer Dame einen Besuch ab
77Viertes Kapitel Philistus und Timocrates
33Drittes Kapitel Geschichte der schönen Danae
78Fünftes Kapitel Agathon wird der Günstling des Dionysius
34Viertes Kapitel Wie gefährlich es ist, der Besitzer einer verschönernden Einbildungskraft zu sein
79Zehentes Buch
35Fünftes Kapitel Pantomimen
80Erstes Kapitel Von Haupt- und Staats-Aktionen. Betragen Agathons am Hofe des Königs Dionys
36Sechstes Kapitel Geheime Nachrichten
81Zweites Kapitel Beispiele, daß nicht alles, was gleißt, Gold ist
37Fünftes Buch
82Drittes Kapitel Große Fehler wider die Staats-Kunst, welche Agathon beging – Folgen davon
38Erstes Kapitel Was die Nacht durch in den Gemütern einiger von unsern Personen vorgegangen
83Viertes Kapitel Nachricht an den Leser
39Zweites Kapitel Eine kleine metaphysische Abschweifung
84Fünftes Kapitel Moralischer Zustand unsers Helden
40Drittes Kapitel Worin die Absichten des Hippias einen merklichen Schritt machen
85Eilftes Buch
41Viertes Kapitel Veränderung der Szene
86Erstes Kapitel Apologie des griechischen Autors
42Fünftes Kapitel Natürliche Geschichte der Platonischen Liebe
87Zweites Kapitel Die Tarentiner. Charakter eines liebenswürdigen alten Mannes
43Sechstes Kapitel Worin der Geschichtschreiber sich einiger Indiskretion schuldig macht
88Drittes Kapitel Eine unverhoffte Entdeckung
44Siebentes Kapitel Magische Kraft der Musik
89Viertes Kapitel Etwas, das man ohne Divination vorhersehen konnte
45Achtes Kapitel Eine Abschweifung, wodurch der Leser zum Folgenden vorbereitet wird
90Fünftes Kapitel Abdankung