6„Dann rede jetzt“, sagte Christian.
124Stille.
7„Dann sag es mir.“
125„Ich dachte, wenn er fällt, würde ich es merken.“
8„Nein. Du sagst es mir jetzt.“
126Helen schüttelte sofort den Kopf. „Lea—“
9Sein Handy klingelte. Mara.
127Mara sagte schließlich: „Er klingt genau so.“
10Christian hörte auf zu atmen.
128„Er hat Papa erpresst“, sagte Christian leise. „Nicht andersherum.“
11„Christian?“
129„Realistisch.“
12„Welches Notizbuch?“
130„Zu dir nach Bonn?“
13„Aber du weißt, worum es geht.“
131„Ich habe ein Team von Frauen, die mich regelmäßig zurechtweisen. Das bildet.“
14„Nicht gut.“
132Mara nickte. Sie stellte ihre Tasse ab. „Ja.“
15„Das steht mir nicht zu.“
133„Warum im Bad?“
16„Schon gut“, sagte Christian.
134„Darf ich sie anzünden?“, fragte Lea.
17Mara warf ihm einen Blick zu, scharf vor Schmerz. „Nicht jetzt.“
135„Das Foto?“
18„Ich konnte nicht.“
136„Helen klingt klug.“
19Kapitel 3 – Der Name im Papier
137„Künstlerische Freiheit.“
20„Christian, hör auf.“
138Reuter schwieg kurz. „Frau Berger?“
21Christian hob den Blick.
139Mara nickte. „Ja.“
22„Auch Jonas nicht?“
140„Das auch.“
23Mara erstarrte.
141„Nein.“
24„Er hat uns Geld gegeben“, sagte Rainer.
142„Gut“, sagte Christian. „Sehr gut.“
25Mara sah ihn an. „Was?“
143Kapitel 17 – Der Mann am Rhein
26„Papa?“
144Jonas sah überrascht auf. „Nicht?“
27„Mara“, sagte er.
145„Tut mir leid.“
28Kapitel 4 – Der Abend vor dem Licht
146Christian und Mehmet sahen auf.
29„Ich versuche es.“
147Dann, gegen 22:13 Uhr, kam die Nachricht, die alles anhielt.
30Christian atmete langsam aus.
148Dann blieb er stehen.
31Christian lachte hart. „Danke.“
149„Guten Morgen. Gibt es etwas?“
32„Das ist mir zu wenig.“
150„Gut. Dann muss ich es nur halb so streng sagen.“
33Bitte pass auf sie auf, ohne sie zu zerstören.
151„Ich lerne.“
34Kapitel 5 – Zwischen Glas und Wahrheit
152Christian blieb stehen.
35„Sie ist da.“
153Seidel stieg in den Wagen.
36„Christian?“
154„Nein.“
37„Er begrüßt sie vor zwanzig Leuten.“
155Mehmet: Ich hasse, dass ich stolz bin.
38„Doch.“
156Kapitel 19 – Die Stimme im Versteck
39Christian hielt den Atem an.
157„Gut.“
40Lea sah nun beunruhigt aus. „Herr Wernicke?“
158Christian sah ihn an. „Arbeite daran.“
41„Nein“, sagte Lea.
159Mehmet fluchte leise auf Türkisch.
42„Ruf mich an, wenn du gehst.“
160„Sieht dumm aus.“
43„Kein Zitat“, sagte Christian.
161„Darf ich?“
44Christian antwortete nicht.
162„Okay ist genug.“
45„Hat er etwas getan?“, fragte sie schließlich.
163Kapitel 20 – Wenn Stimmen fallen
46Die Nachricht endete.
164Christian schloss die Augen. „Lea.“
47Kapitel 7 – Vor geschlossenen Türen
165Christian tippte: Welchen Satz?
48„Er droht.“
166„Ihr seid wirklich wegen mir gekommen?“
49Er biss die Zähne zusammen. „Entschuldigung.“
167„Nein.“
50„Sichern lassen. Sofort. Bevor automatische Überschreibungen greifen.“
168„Aber dieser Teil schon.“
51Sie nickte.
169„Mara.“
52Mara nickte. „Ich weiß.“
170„Soll Jonas mit?“
53„Was? Ich war höflich. Kölner höflich.“
171„Dass es nichts kostet“, sagte Christian.
54Kapitel 8 – Der Umschlag in ihrer Tasche
172Mara sah ihn an. „Zu hart?“
55„Ich war vierzehn.“
173„Das ist viel.“
56„Wissen nichts.“
174„Wahrscheinlich.“
57„Noch mal“, sagte Christian.
175Übe für später. Ohne Blaubeeren.
58„Hier ist Lea Brandt.“
176„Das ist verständlich.“
59Mehmet fluchte lautlos.
177„Köln würde es versuchen.“
60„Das ist eine interessante Form von Ja.“
178„Kann ich?“
61Christian schwieg einen Herzschlag zu lang.
179„Du musst es nicht wissen.“
62„Um uns aufzuhalten.“
180„Ich habe Angst, mich zu freuen.“
63„Wer ist Mara?“
181Mehmet: Menschen vor Umsatz.
64Kapitel 9 – Die Tochter ohne Tür
182Kapitel 23 – Am Rand der Trauer
65„Wie geht es ihr?“
183„Das klingt nach ihm.“
66„Ich weiß.“
184Dann trat er zurück.
67„Vielleicht nichts.“
185„Okay.“
68Christian hob den Blick.
186„Wegen mir vielleicht.“
69„Ich tue es“, sagte er.
187„Von der Anzeige auch.“
70Um 17:06 Uhr klopfte es.
188Lea: Beides. Familienkomisch.
71„Nein“, sagte Mara. „Nicht jetzt.“
189„Was ist passiert?“, fragte Christian.
72„Habt ihr gefragt?“
190„War Amelie meine Großmutter?“
73„Gut.“
191„Dann hätte sie Lea geliebt“, sagte Helen leise.
74Mara konnte nur nicken.
192„Nicht für früher“, sagte Lea schließlich.
75Mara nickte.
193„Heute nicht.“
76Helen richtete sich auf. „Lea.“
194„Nein“, sagte er. „Nicht komplett.“
77„Aber nicht alle heute“, sagte Helen leise.
195„Wir sind nicht hier beruflich“, sagte Mehmet leise.
78„Eine Stellungnahme?“, fragte Jonas.
196Aylin sagte leise: „Er hatte keins.“
79Reuter nickte. „Das wäre hilfreich.“
197„Kartons sind uns gerade lieber als Gerüchte“, sagte Seifert.
80„Er behauptet weiter, die Videoaufnahmen seien unzulässig weitergegeben worden und manipuliert.“
198Christian sah zu ihr. „Hatte sie?“
81„Wie?“
199„Ich zahle Lizenzgebühren in Abendessen.“
82Helen atmete aus. „Beteiligte Familien.“
200Kapitel 26 – Gesichter aus Licht
83Dann sagte Lea: „Aber ja.“
201„Gut.“
84Christian spürte, wie Mara neben ihm erstarrte.
202„Du hast es über den Einkaufszettel gesagt.“
85„Ich weiß.“
203„Deine Definition ist unzuverlässig.“
86„Dann lese ich es.“
204Lea drehte sich zu Helen. „Wir fahren.“
87„Beides stimmt“, sagte sie.
205„Ich gebe Lebensberatung mit Verkehrsbezug.“
88„Das weißt du nicht.“
206Die Richterin nickte. Kein Angriff. Nur Notiz.
89„Das wäre eine willkommene Charakterentwicklung.“
207„Ich habe laut gesprochen.“
90Im Konferenzraum wurde es still.
208„Obwohl Sie emotional stark belastet waren?“
91„Den Kern“, sagte Seifert leise. „Interessante Formulierung.“
209„Sie hatten Angst vor Ihrer Reaktion?“
92„Lüge“, sagte Christian.
210„War es genug?“
93„Dann vielleicht nicht.“
211„Dass du nicht ausgerastet bist.“
94„Kann ich sagen, dass Versöhnung nicht vom Täter eingefordert werden darf?“
212Mara wurde ganz still.
95Mara nickte. „Dann bist du in der Nähe. Nicht sichtbar.“
213Mara nickte. „Natürlich nicht.“
96„Mein Name ist Mara Berger“, sagte sie.
214Kapitel 28 – Maras Stimme
97„Brückenlicht?“, fragte Mehmet.
215„Fortschritte.“
98„Das heißt, wir klären es.“
216„Beides.“
99„Fast. Meine Schwester. Verdient.“
217„Ehrlicher Kaffee?“
100„Oder vorher“, sagte Lea.
218Reuter schwieg. Das Schweigen war Antwort genug.
101„Das kenne ich“, sagte Mara.
219„Dieses Gut verfolgt mich.“
102„Schon gemacht“, sagte Lea.
220Mara: Ja. Gute.
103Nadine nickte. „Ich habe Ihre Erklärung gesehen.“
221Mara: Danke.
104Mara lächelte unter Tränen. „Vielleicht.“
222„Guter Platz.“
105„Nur zu einem kleinen bisschen.“
223„Verstanden.“
106„Mir auch.“
224Sie nickte. Dann, leise: „Bruder.“
107Kapitel 13 – Die Wohnung der zurückgelassenen Dinge
225Lea setzte sich langsam. „Oh.“
108Mara nickte. „Danke.“
226Jonas nickte. „Ja.“
109„Ich wachse als Möbelstück.“
227Mara nickte. „Für heute.“
110„Dann ist es wichtig.“
228Mara nickte.
111„Keine Ahnung.“
229Mara sah ihn an. „Ja. Zu uns.“
112„Und die Bargeldbanderolen?“, fragte Mara.
230„Qualitätskontrolle.“
113„Vielleicht irgendwann.“
231Kapitel 30 – Unter dem grauen Himmel von Köln
114Kapitel 14 – Amelies Brief
232Mara nickte. „Ich auch.“
115„Meine Mara, mein geliebtes Kind.“
233„Genug Ärger?“
116Mara las weiter, diesmal leiser.
234„Auch die muss man pflegen.“
117Der Raum wurde still.
235„Ja“, sagte Mara. „Danke.“
118„Soll ich aufhören?“, fragte Mara.