
Der gesunde Menschenverstand im Krieg Band I und II
By Bernard ShawLength4h 8m
About this audiobook
Shaw schrieb 1914 mehrere Briefe und Artikel für die Presse und verglich England und Deutschland mit "ein paar extrem streitsüchtigen Hunden". Im November veröffentlichte er einen Aufsatz mit dem Titel Gesunder Menschenverstand über den Krieg das deutete darauf hin, dass der englische Militarismus fast genauso für den Konflikt verantwortlich war wie die deutsche Variante. Dieses Stück brachte Shaw Verurteilung und Verachtung in der Pro-Kriegs-Presse ein, während viele begannen, seine Stücke zu boykottieren. Trotzdem schrieb Shaw weiterhin kritische Artikel über den Krieg und besuchte 1917 sogar die Westfront.
Audiobook details
GenreGeneral Fiction, Literary Classics
Length4 hrs 8 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateAug 11, 2022
LanguageGerman
Table of contents
1Der gesunde Menschenverstand im Krieg.I.
36Die Angst vor Streitfragen
2Vorwort
37Der gesunde Menschenverstand im Krieg.II.
3Der Tag des Gerichts
38Natürliche Grenzen der Kriegsdauer
4Alles Junker
39Die Stellungnahme der Tapferen
5Was ist ein Militarist?
40Die unwürdige Stellungnahme grausamer Angst
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6Sechs von den diesen, ein halb Dutzend von den andern
41Die Stellungnahme der Geschäftsleute
7General von Bernhardi
42Rachsüchtige Schadenansprüche
8Militärische Kurzsichtigkeit
43Unsere Vernichter
9Nichts gelernt, alles vergessen
44Warum nicht die deutschen Frauen töten?
10Eine andere falsche Wissenschaft
45Die einfache Antwort
11Sind wir Heuchler?
46Die vernünftigen Leute
12Unsere Denkfaulheit
47Die deutsche Einheit unverletzlich
13Diplomatische Geschichte des Krieges
48Die Grenzen der Einmischung in die Verfassung
14Der enthüllte Angriff
49Heile dich selbst
15Nummer 123
50Die Hegemonie des Friedens
16Wie die Nation es aufnahm
51Osten ist Osten und Westen ist Westen
17Mr. H. G. Wells hißt die Landesflagge
52Die russischen Russen und ihre preußischen Zare
18Heikle Stellung von Mr. Asquith
53Die Austreibung des Kapitals
19Die Notwendigkeit der Beschuldigung
54Die rote und die schwarze Fahne
20Was Deutschland getan haben sollte
55Eine Friedensliga
21Die Achillesferse des Militarismus
56Die kleineren Staaten
22Unsere eigene wirkliche Stellung
57Die Ansprüche Belgiens
23Die deutsche Verteidigung gegen unsere Anklage
58Der Generalstreik gegen den Krieg
24Die erste Strafe für Unredlichkeit
59Der Wahn von der Abrüstung
25Der Blanko-Check
60Amerikas Beispiel: Krieg nach Jahresfrist
26Belgien gekreuzigt zwischen den europäischen Mächten
61Das Verlangen nach Sicherheiten
27Das Geheimnis auf Kosten der Bereitschaft
62Die einzige wirkliche Weltgefahr
28Rekrutierung
63Die Kirche und der Krieg
29Was die Arbeiterpartei der Armee schuldet
64Der Tod von Jaurès
30Veraltete Eidesleistung in der Armee
65Sozialismus allein bewahrt Haltung
31Der Almosenbetrieb für das Heer
66Uneinig unter uns selbst
32Verlangt: Arbeitervertretung im Kriegsamt
67Reims
33Die vier Impfungen
68Das Verhängnis des Ruhmgierigen
34Der Hunger als Köder des Kriegsamts
69Der Kaiser
35Trügerische Versprechungen
70Rekapitulation