6VI. Die Esmeralda
270IV. Eponine und Marius
7VII. Von der Charybdis in die Scylla
271I. Ein Haus mit einem Geheimniß
8VIII. Wie Peter Gringoire zur Nachtzeit einem schönen Mädchen nachstrich, und wie es ihm übel erging
272II. Jean Valjean als Nationalgardist
9IX. Der zerbrochene Krug
273III. Foliis ac frondibus
10X. Eine Hochzeitnacht
274III. Ein anderes Gitter
11XI. Claude Frollo
275V. Die Rose merkt, daß sie gefährlich werden kann
12XII. Der Hund und sein Herr
276VI. Der Krieg beginnt
13XIII. Der Abt von St. Martin
277VII. Immer mehr Trauer
14XIV. Der Buchstabe tödtet den Stein
278VIII. Die Galeerensklaven
15XV. Das unparteiische Urtheil
279I. Aeußerliche Verwundung und innere Heilung
16XVI. Das Rattenloch
280II. Wie Mutter Plutarque ein Wunder erklärt
17XVII. Geschichte eines Fladens
281I. Die Kaserne neben der Einöde
18XVIII. Eine Thräne für einen Tropfen Wasser
282II. In tausend Ängsten
19Ein Priester und ein Philosoph sind ihrer Zwei
283III. Noch mehr Angst
20XXI. Die Glocken
284IV. Ein Herz unter einem Stein
21XXII. Das Verhängniß
285V. Nach der Lektüre des Briefes
22I. Die beiden Schwarzröcke.
286VI. Wenn Vater zur rechten Zeit ausgeht
23II. Sieben Flüche in freier Luft und deren Folgen.
287I. Ein böser Schelmenstreich des Kindes
24III. Der Knecht Ruprecht.
288II. Der kleine Gavroche zieht Vortheil aus einer Idee des Großen Napoleon
25IV. Der verwandelte Thaler.
289III. Die Flucht
26V. Laßt alle Hoffnung hinter euch.
290I. Der Ursprung der Gaunersprache
27VI. Die Mutter.
291II. Die Etymologie der Gaunersprache
28VII. Drei Männer Verschiedener Art.
292III. Scherz und Ernst in der Gaunersprache
29VIII. Der Wahnsinn der Liebe.
293IV. Zwei Pflichten: Wachen und Hoffen
30IX. Das Herz einer Mißgestalt.
294I. Ein Wonnezustand
31X. Sandstein und Krystall.
295II. Betäubt vom Glück
32XI. Der Schlüssel zur rothen Thüre.
296III. Eine Trübung des Glücks
33XII. Ein Dichter hat einen vernünftigen Gedanken.
297IV. Ein tapfrer Hund
34XIII. Werde ins Teufels Namen ein Gauner.
298V. Nächtliches
35XIV. Es lebe die Freude.
299VI. Marius fängt an praktisch zu werden
36XV. Ein ungeschickter Freund.
300VIII. Ein altes und ein junges Herz
37XVI. Ludwig XI. in der Bastille.
301I. Jean Valjean
38XVII. Der kleine Schuh.
302II. Marius
39XVIII. Quasimodo und sein Pflegevater.
303III. Mabeuf
40XIX. Phöbus Heirath.
304I. Oberflächliche Prüfung der Frage
41I. Myriel
305II. Die gründliche Prüfung der Frage
42II. Herr Myriel wird der Herr Bischof Bienvenu
306III. Ein Begräbniß
43III. Ein tüchtiger Arbeiter findet viel zu thun
307VI. Wie es ehemals brodelte
44IV. Uebereinstimmung von Thaten und Worten
308V. Die Eigenart der Stadt Paris
45V. Der Bischof Bienvenu trägt seine Sutanen zu lange
309I. Gavroche’s Poesie
46VI. Von wem er sein Haus bewachen ließ
310II. Gavroche auf dem Marsche
47VII. Cravatte
311III. Gerechte Entrüstung eines Barbiers
48VIII. Philosophie bei Tische
312IV. Die Jugend wundert sich über das Alter
49IX. Was die Schwester über den Bruder erzählt
313V. Der Alte
50X. Eine neue Erleuchtung
314VI. Rekruten
51XI. Eine Einschränkung
315I. Geschichte des Restaurants Corinthe
52XII. Warum der Bischof allein stand
316II. Eine vergnügliche Vorbereitung
53XIII. Sein Glaubensbekenntniß
317III. In Grantaire’s Seele wird es Nacht
54XIV. Seine Philosophie
318IV. Ein Versuch die Wittwe Hucheloup zu trösten
55I. Am Abend eines Tagemarsches
319V. Die Vorbereitungen
56II. Alltagsweisheit und Philosophie
320VI. Auf der Wacht
57III. Heldenmüthiger Gehorsam
321VII. Der Rekrut von der Rue des Billettes
58IV. Über die Käsereien in Pontarlier
322VIII. Le Cabuc
59V. Furchtlose Seelenruhe
323I. Von der Rue Plumet nach der Rue Mondétour
60VI. Jean Valjean
324II. Paris aus der Eulenperspektive
61VII. Wie es im Herzen eines Verzweifelten aussieht
325III. Am äußersten Rande
62VIII. Ein Mann über Bord!
326I. Die Fahne. – Erster Akt
63IX. Neue Mißhandlungen
327II. Die Fahne. – Zweiter Akt
64X. Das Erwachen
328III. Ein ungeladenes Gewehr
65XI. Was er that
329IV. Das Pulverfaß
66XII. Der Bischof bei der Arbeit
330V. Der Tod eines Dichters
67XIII. Der kleine Gervais
331VI. Die Todesqualen nach den Lebensqualen
68I. Das Jahr 1817
332VII. Gavroche berechnet Entfernungen
69II. Ein Doppelquartett
333I. Ein verrätherisches Löschblatt
70III. Vier und Vier
334II. Ein Straßenjunge, der kein Freund des Lichtes ist
71IV. Tholomyés singt vor Freude ein spanisches Lied
335III. Während Cosette und die Toussaint schlafen
72V. Bei Bombarda
336I. Die Charybdis in der Vorstadt Saint-Antoine und die Scylla in der Vorstadt des Temple
73VI. Wie man sich gegenseitig anbetet
337II. Angesichts des Verderbens
74VII. Die Weisheit des Tholomyès
338III. Enttäuschte Hoffnungen
75VIII. Tod eines Pferdes
339IV. Vier Mann weniger und Einer mehr
76IX. Das lustige Ende der Lustigkeit
340V. Ein Ausblick von der Barrikade in die Zukunft
77I. Zwei Mütter
341VI. Marius und Javert
78II. Erste Skizze zweier verdächtiger Gestalten
342VII. Die Lage verschlimmert sich
79III. Die Lerche
343VIII. Die Artillerie macht Ernst
80I. Ein Fortschritt in der Glasindustrie
344IX. Ein guter Schütze
81II. Madeleine
345X. Aurora
82III. Bei Lafitte hinterlegte Gelder
346XI. Ohne zu töten
83IV. Madeleine trauert
347XII. Die Anordnung als Vertheidigerin der Ordnung
84V. Schwarze Punkte am Horizont
348XIII. Enttäuschte Hoffnungen
85VI. Vater Fauchelevent
349XIV. Wie Enjolras’s Braut hieß
86VII. Fauchelevent kommt als Gärtner nach Paris
350XV. Gavroche vor der Barrikade
87VIII. Frau Victurnien giebt fünfunddreißig Franken für moralische Zwecke aus
351XVI. Der kleine Vater
88IX. Was Frau Victurnien Schönes angerichtet hatte
352XVII. Mortuus pater filium moriturum expectat
89X. Weitere Erfolge der Frau Victurnien
353XVIII. Der Verfolgte fängt den Verfolger
90XI. »Christus hat uns befreit.«
354XIX. Jean Valjean’s Rache
91XII. Wie Herr Bamatabois sich amüsirte
355XX. Die Toten haben Recht und die Lebenden nicht Unrecht
92XIII. Ueber gewisse Polizeireglements
356XXI. Die Heroen
93I. Anfang der Ruhe
357XXII. Der letzte Kampf
94II. Wie aus Jean Champ wird
358XXIII. Ein nüchterner Orestes und ein betrunkner Pylades
95I. Schwester Simplicia
359XXIV. Gefangen
96II. Ein Schlaukopf
360I. Wie das Meer das Land ärmer macht
97III. Ein Sturm unter einem Schädel
361II. Die Geschichte der Kloaken
98IV. Die Form, die Seelenqualen während des Schlafes annehmen
362III. Bruneseau
99V. Hemmnisse
363IV. Unbekannte Einzelheiten
100VI. Schwester Simplicia wird auf die Probe gestellt
364V. Heute erzielte Fortschritte
101VII. Der Angekommene trifft Maßregeln, um wieder umzukehren
365VI. Zukünftige Fortschritte
102VIII. Eine Vergünstigung
366I. Ueberraschungen in den Kloaken
103IX. Ein Ort, wo man sich eine Überzeugung bildet
367II. Die Erklärung
104X. Er legte sich aufs Leugnen
368III. Der Verfolgte
105XI. Champmathieu wundert sich noch mehr
369IV. Auch er trägt sein Kreuz
106I. In was für einem Spiegel Madeleine sein Haar ansieht
370V. In feinem Sande
107II. Fantine ist glücklich
371VI. Das Schlammloch
108III. Javert freut sich
372VII. Bisweilen scheitert man, wo man zu landen glaubt
109IV. Die Obrigkeit macht ihr Recht geltend
373VIII. Das abgerissene Stück Tuch
110V. Ein anständiges Begräbniß
374IX. Marius wird von Einem, der sich darauf versteht, für tot gehalten
111I. Was man sieht, wenn man von Nivelles kommt
375X. Die Rückkehr des verlornen Sohnes
112II. Hougomont
376XI. Eine Erschütterung des Absoluten
113III. Am 18. Juni 1815
377XII. Der Großvater
114IV. A
378Viertes Buch. Javert geräth aus seinem Geleise
115V. Das Quid obscurum der Schlachten
379I. Wieder der Baum mit dem Zinkpflaster
116VI. Vier Uhr Nachmittags
380II. Nach dem Straßenkampf der häusliche Krieg
117VII. Napoleon bei guter Laune
381III. Marius’ Attacke
118VIII. Eine Frage Napoleons an seinen Führer Lacoste
382IV. Fräulein Gillenormand findet das Buch, das Herr Fauchelevent unter dem Arm trägt, nicht übel
119IX. Etwas Unerwartetes
383V. Bei manchem Notar ist Geld nicht so gut aufgehoben, als in manchem Walde
120X. Die Hochfläche von Mont-Saint-Jean
384VI. Die beiden Alten thun ihr Möglichstes, damit Cosette glücklich sein soll
121XI. Ein Führer, von dem viel abhing
385VII. Reminiscenzen im gegenwärtigen Glück
122XII. Die Garde
386VIII. Zwei Unauffindbare
123XIII. Die Katastrophe
387I. Am 16. Februar 1833
124XIV. Das letzte Karré
388II. Jean Valjean trägt den Arm noch immer in der Binde
125XV. Cambronne
389III. Der Handkoffer
126XVI. Quot libras in duce?
390IV. Immortale iecur
127XVII. Ueber die Folgen der Schlacht bei Waterloo
391I. Der siebente Kreis und der achte Himmel
128XVIII. Die Wiederbelebung des Gottesgnadenthums
392II. Die Zweifel, die eine Offenbarung hinterlassen kann
129XIX. Das Schlachtfeld bei Nacht
393I. Das Zimmer im Erdgeschoß
130I. Nr. 24601 wird Nummer 9430
394II. Weiter rückwärts
131II. Zwei Verse, die der Teufel gedichtet haben soll
395III. Sie erinnern sich des Gartens in der Rue Plumet
132III. Eine angefeilte Kette
396IV. Ein Niedergang
133I. Die Wasserpein in Montfermeil
397I. Seid mitleidig gegen die Unglücklichen, aber nachsichtig gegen die Glücklichen
134II. Vervollständigung zweier Charakterschilderungen
398II. Das letzte Aufflackern der Lampe
135III. Wein für die Menschen und Wasser für die Pferde
399III. Wo ist die alte Hünenkraft geblieben?
136IV. Die Puppe
400IV. Ein Anschwärzer, der weiß brennt
137V. Allein
401V. Die Nacht, hinter der der Tag steht
138VI. Daß Bousatruesse vielleicht Recht hatte
402VI. Der Grabstein
139VII. Cosette und der Unbekannte
403Erstes Buch.
140VIII. Ein armer Mann, der reich zu sein scheint
404Zweites Buch.
141IX. Thénardiersche Manöver
405Drittes Buch.
142X. Verrechnet
406Viertes Buch.
143XI. Cosette gewinnt das große Loos mit Nr. 9430
407Erstes Buch
144I. Meister Gorbeau
408Zweites Buch.
145II. Das Nest des Uhus und der Lerche
409Drittes Buch.
146III. Unglück und Unglück zusammenaddirt giebt Glück
410Erstes Buch.
147IV. Was die Vicewirtin beobachtete
411Zweites Buch (pt. 1)
148V. Ein Fünffrankenstück, das Lärm macht
412Zweites Buch (pt. 2)
149I. Strategischer Zickzack
413Drittes Buch.
150II. Ein Glück, daß auf dem Pont d’Austerlitz Wagen fahren
414Viertes Buch
151III. Siehe den Plan von Paris aus dem Jahre 1727
415Fünftes Buch
152IV. Umhertastend
416Sechstes Buch
153V. Ein Königreich für einen Strick!
417Siebentes Buch.
154VI. Anfang eines Räthsels
418Erstes Capitel. Ein Wort, geschrieben auf ein weißes Blatt.
155VII. Die Fortsetzung des Räthsels
419Zweites Capitel. Das Gespensterhaus.
156VIII. Immer mehr Räthsel
420Drittes Capitel. Für Deine Frau, wenn Du Dich vermählst.
157IX. Der Mann mit dem Glöckchen
421Viertes Capitel. Unbeliebtheit.
158X. Wie es kam, daß Javert den Vogel nicht fing
422Fünftes Capitel. Andere zweideutige Seiten Gilliatts.
159I. In der Rue Picpus Nr. 62
423Sechstes Capitel. Ein altmodisches Schiff.
160II. Die Obedienz Martin Verga’s
424Siebentes Capitel. Ein sonderbarer Mensch in einem sonderbaren Haus.
161III. Strenge Observanz
425Achtes Capitel. Der Felsen-Stuhl.
162IV. Erholungen
426Erstes Capitel. Unruhiges Leben, ruhiges Gewissen.
163V. Zerstreuungen
427Zweites Capitel. Mess Lethierry's Liebhaberei.
164VI. Das kleine Kloster
428Drittes Capitel. Man ist verwundbar in dem was man liebt.
165VII. Einige Silhouetten
429Erstes Capitel. Geplauder und Rauch.
166VIII. Post corda lapides
430Zweites Capitel. Die ewige Geschichte von Utopien.
167IX. Ein Jahrhundert im Kloster
431Drittes Capitel. Rantaine.
168X. Der Ursprung der beständigen Anbetung
432Viertes Capitel. Das Teufelsschiff.
169XI. Das Ende des Klosters Petit-Picpus
433Fünftes Capitel. Mess Lethierry macht Carriere.
170I. Das Kloster als abstrakte Idee
434Sechstes Capitel. Die heilige Durande.
171II. Das Kloster als geschichtliche Thatsache
435Siebentes Capitel. Das Lied Bonny Dundee.
172III. Mit welchem Vorbehalt man die Vergangenheit achten kann
436Achtes Capitel. Der Mann, welcher Rantaine durchschaut hatte.
173IV. Principielle Fragen über die Berechtigung des Klosterwesens
437Neuntes Capitel. Ein Bericht über weite Reisen.
174V. Das Gebet
438Zehntes Capitel. Ein Blick auf die in Aussicht stehenden Freier.
175VI. Ueber die absolute Vorzüglichkeit des Gebetes
439Eilftes Capitel. Mess Lethierry's Antipathie.
176VII. Vorsicht beim Tadel
440Zwölftes Capitel. Sorglosigkeit ist unzertrennlich von Anmuth.
177VIII. Glaube und Gesetz
441Erstes Capitel. Morgenröthe oder Feuersgluth?
178I. Wie man in ein Kloster hineinkommt
442Zweites Capitel. Der Eintritt in eine unbekannte Welt.
179II. Fauchelevent der Schwierigkeit gegenüber
443Drittes Capitel. Das Lied Bonny Dundee findet ein Echo auf dem Hügel.
180III. Mutter Innocentia
444Viertes Capitel. Ein Vormund und ein Oheim, ehrwürdige Orakel, Verdammen Serenaden als nächtlichen Spectakel.
181IV. Nach Austin Castillejo
445Fünftes Capitel. Wie sich die öffentliche Meinung über das Unternehmen Lethierry's vernehmen ließ.
182V. Auch Trunkenbolde sind nicht unsterblich
446Sechstes Capitel. Wie Schiffbrüchige Einem begegnen können.
183VI. Zwischen vier Brettern
447Siebentes Capitel. Der Schläfer im Felsenstuhl.
184VII. Eine verlorne Karte
448Erstes Capitel. Das Wirthshaus am Hafen.
185VIII. Ein gut bestandenes Verhör
449Zweites Capitel. Clubin bemerkt Jemanden.
186I. Parvulus
450Drittes Capitel. Clubin nimmt Etwas mit und bringt es nicht wieder.
187II. Einige von seinen Merkmalen
451Viertes Capitel. Plainmont.
188III. Wie nett er ist!
452Fünftes Capitel. Die kleinen Nest-Ausnehmer.
189IV. Vielleicht ist er zu etwas nütze
453Sechstes Capitel. Die Herberge der Elenden.
190V. Sein Wohngebiet
454Siebentes Capitel. Ein nächtlicher Besuch im Raritäten-Cabinet.
191VI. Zur Geschichte der Kinder
455Achtes Capitel. Ein tragisches Ereigniß.
192VII. Die Straßenjugend – eine Kaste
456Neuntes Capitel. Der Briefkasten des Oceans.
193VIII. Ein Scherz des vorigen Königs
457Erstes Capitel. Die Douvresfelsen.
194IX. Hin echter Gallier
458Zweites Capitel. Unverhoffter Fund einer Cognacflasche.
195X. Ecce Lutetia, ecce homo
459Drittes Capitel. Gestörte Unterhaltung.
196XI. Spotten heißt regieren
460Viertes Capitel. Worin der Capitän Clubin alle seine Eigenschaften entfaltet.
197XII. Das Volk, der Träger der Zukunft
461Fünftes Capitel. Clubin erwirbt sich durch sein ferneres Verhalten den höchsten Grad der Bewunderung.
198XIII. Der kleine Gavroche
462Sechstes Capitel. Ein heller Blick in einen Seelen-Abgrund.
199I. Ein rüstiger Alter
463Siebentes Capitel. Ein unerwarteter Zwischenfall.
200II. Wie der Hausherr, so die Wohnung
464Erstes Capitel. Die Perle in der Tiefe des Abgrundes.
201III. Luc-Esprit
465Zweites Capitel. Großes Erstaunen auf der Westküste.
202IV. Hundert Jahr
466Drittes Capitel. Der Besuch.
203V. Baske und Nicosette
467Erstes Capitel. Der Ort, welcher mühsam zu erreichen und schwierig zu verlassen ist.
204VI. Die Magnon und ihre Kinder
468Zweites Capitel. Das Maß des Mißgeschicks wird gefüllt.
205VII. Nur des Abends Besuche empfangen
469Drittes Capitel. Frisch, aber nicht frei.
206VIII. Ungleiche Schwestern
470Viertes Capitel. Vorläufige Untersuchung der Oertlichkeit.
207I. Ein Salon der alten Zeit
471Fünftes Capitel. Ein Stall für das Pferd.
208II. Eines von den rothen Gespenstern jener Zeit
472Sechstes Capitel. Eine Kammer für den Reisenden.
209III. Requiescant
473Siebentes Capitel. Die Widerwärtigkeiten beginnen.
210IV. Der Tod des Räubers
474Achtes Capitel. Die Klippe und die Art und Weise, sich ihrer zu bedienen.
211V. Wie Einer in der Kirche zum Revolutionär werden kann
475Neuntes Capitel. Die Schmiede.
212VI. Was bei einer Begegnung mit einem Kirchenvorsteher Alles herauskommen kann
476Zehntes Capitel. Entdeckt.
213VII. Irgend eine Schürze
477Elftes Capitel. Das Innere eines unterseeischen Gebäudes.
214VIII. Marmor und Granit
478Zwölftes Capitel. Was man in diesem Palast sah und ahnte.
215I. Eine Gesellschaft, die beinah eine Rolle in der Geschichte gespielt hätte
479Erstes Capitel. Die Hülfsmittel dessen, dem Alles mangelt.
216II. Eine Leichenrede
480Zweites Capitel. Gilliatt's Meisterstück kommt dem des Lethierry zu Hülfe.
217III. Marius wundert sich
481Drittes Capitel. Sub re.
218IV. Im Hinterzimmer des Cafè Musain
482Viertes Capitel. Sub umbra.
219V. Eine Erweiterung des Horizonts
483Fünftes Capitel. Gilliatt weis't der Barke ihr Stellung an.
220VI. Res angusta
484Sechstes Capitel. Plötzlich eine Gefahr.
221I. Marius im Elend
485Siebentes Capitel. Eher Entwickelung, als Lösung.
222II. Marius Armuth nimmt ab
486Achtes Capitel. Der Erfolg eben so schnell wiedergenommen, als gegeben.
223III. Marius als Mann
487Neuntes Capitel. Die Warnungen der See.
224IV. Mabeuf
488Zehntes Capitel. Wen's juckt, der kratze sich.
225V. Armuth und Elend halten gute Nachbarschaft
489Erstes Capitel. Der Sturm.
226Vl. Ein Ersatzmann
490Zweites Capitel. Erklärung des Lärms, welchen Gilliatt hörte.
227I. Wie man zu einem Familiennamen kommen kann
491Drittes Capitel. Gilliatt hat die Wahl.
228II. Und es ward Licht
492Viertes Capitel. Der Kampf.
229III. Eine Wirkung des Frühlings
493Erstes Capitel. Wer Hunger hat, ist nicht allein.
230IV. Der Anfang einer schweren Krankheit
494Zweites Capitel. Andere Kampfsart in der Grotte.
231V. Arme Frau Burgon!
495Drittes Capitel. Nichts verbirgt sich und Nichts verliert sich.
232VI. Gefangen
496Viertes Capitel. In dem Raume zwischen sechs Zoll und zwei Fuß hat der Tod Platz.
233VII. Vermuthungen über den Buchstaben U
497Fünftes Capitel. De profundis ad altum.
234VIII. Ein glücklicher Invalide
498Sechstes Capitel. Es giebt ein Ohr in dem Unbekannten.
235IX. Eine Wolke am Horizont
499Erstes Capitel. Die Hafenglocke.
236I. Minen und Mineure
500Zweites Capitel. Noch einmal die Hafenglocke.
237II. Die unterste Schicht
501Erstes Capitel. Freude unter Todesqualen.
238III. Babet, Gueulemer, Claquesous und Montparnasse
502Zweites Capitel. Der Lederkoffer.
239IV. Die Organisation der Bande
503Erstes Capitel. Der Havelet dicht bei der Kirche.
240I. Eine merkwürdige Begegnung
504Zweites Capitel. Verzweiflung herrscht.
241II. Ein Fund
505Drittes Capitel. Die Vorsehung der Verleugnung.
242III. Vierstirnig
506Viertes Capitel. Für Deine Frau, wenn Du Dich verheirathen wirst.
243IV. Eine verkümmerte Rose
507Fünftes Capitel. Das große Grab.
244V. Das Guckloch
508Personen
245VI. Ein Raubthier in seiner Höhle
509Erste Szene
246VII. Strategik und Taktik
510Zweite Szene
247VIII. Eine Lichtgestalt in der Hölle
511Dritte Szene
248X. Jondrette weint beinahe
512Vierte Szene
249X. Zwei Franken pro Stunde
513Fünfte Szene
250XI. Das Elend bietet dem Kummer seine Dienste an
514Erste Szene
251XII. Was für Leblancs fünf Franken angeschafft wurde
515Zweite Szene
252XIII. Zwei, die nicht zusammen beten
516Dritte Szene
253XIV. Zwei Terzerole
517Erste Szene
254XV. Was Jondrette kaufte
518Zweite Szene
255XVI. Ein Lied aus dem Jahre 1832
519Dritte Szene
256XVII. Wozu Marius’ Fünffrankenstück gebraucht wurde
520Vierte Szene
257XVIII. Marius’ Stühle bilden vis-à-vis
521Fünfte Szene
258XIX. Im dunklen Hintergrunde
522Sechste Szene
259XX. In der Falle
523Erste Szene
260XXI. Immer erst den Angegriffenen arretiren!
524Zweite Szene
261I. Gut zugeschnitten
525Erste Szene
262II. Schlecht genäht
526Zweite Szene
263III. Louis Philippe
527Dritte Szene
264IV. Schwache Grundmauern