
Briefe an eine Freundin
Gedanken und Reflexionen eines bedeutenden deutschen GelehrtenBy Wilhelm von HumboldtLength11h 49m
About this audiobook
In "Briefe an eine Freundin" offenbart Wilhelm von Humboldt, einer der bedeutendsten Gelehrten und Philosophen des deutschen Idealismus, seine tiefsten Gedanken und philosophischen Überzeugungen in Form von persönlichen Briefen. Der literarische Stil zeichnet sich durch eine klare, eloquente Sprache aus, die den Leser in die intime Welt seiner Ansichten zur Natur des Menschen, zur Bildung und zur Sprache eintauchen lässt. Humboldt, ein Pionier der Sprachwissenschaft und der Bildungsphilosophie, verknüpft in diesen Briefen seine persönlichen Erfahrungen mit universellen Themen, wodurch das Werk in den Kontext einer Zeit hineinragt, in der die Suche nach individuellem und nationalem Identitätsgefühl vorherrschend war. Wilhelm von Humboldt war nicht nur ein aufmerksamer Beobachter seiner Epoche, sondern auch ein Akteur in der politischen und kulturellen Landschaft des frühen 19. Jahrhunderts. Seine Leidenschaft für Sprache, Bildung und Kultur prägte sein Denken maßgeblich und lässt sich als Motiv für die Geste der Briefeschreibung interpretieren. Die Briefe, direkt an eine Freundin gerichtet, reflektieren seine Überzeugung, dass persönliche Kommunikation ebenso wichtig wie akademische Einsichten ist; sie zeigen seine Fähigkeit, komplexe Gedanken in einem zugänglichen Format auszudrücken. "Briefe an eine Freundin" ist nicht nur ein persönliches Zeugnis, sondern auch eine Einladung an den Leser, hinter die Fassade des Gelehrten zu blicken und die tiefen Verbindungen zwischen Sprache, Denken und Menschlichkeit zu erforschen. Dieses Werk ist ein Muss für jeden, der sich mit deutscher Literatur, der Philosophie des 19. Jahrhunderts und den Grundlagen der Sprachwissenschaft auseinandersetzen möchte.
Audiobook details
GenrePhilosophy
Length11 hrs 49 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateFeb 24, 2020
LanguageGerman
Table of contents
1Introduction
26Tegel, den 11. August 1823.
2HERAUSGEGEBEN VON DR. HUHNHÄUSER: BERLIN 1921 VOLKSVERBAND DER BÜCHERFREUNDE
27Den 10. September 1823.
3Vorbericht von Charlotte Diede.
28Berlin, den 18. Oktober 1823.
4An den Freiherrn von Humboldt,: K. Pr. Staats-Minister, auf dem Kongreß in Wien.
29Burgörner, den 29. November 1823.
5WILHELM VON HUMBOLDT
30Berlin, den 12. Januar 1824.
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6Wien, 3. November 1814.
31Berlin, den 12. März 1824.
7Wien, den 18. Dezember 1814.
32Berlin, im April 1824.
8Burgörner, April 1822.
33Tegel, im Mai 1824.
9Burgörner, April 1822.
34Herrnstadt, den 9. Juli 1824.
10Burgörner, den 3. Mai 1822.
35Tegel, den 12. September 1824.
11Burgörner, Ende Mai 1822.
36Burgörner, den 13. November 1824.
12Burgörner, 1822.
37Berlin, den 31. Januar 1825.
13Burgörner, 1822.
38Berlin, den 12. Februar 1825.
14Tegel, den 10. Juli 1822.
39Berlin, den 8. März 1825.
15Burgörner, im Juli 1822.
40Berlin, den 22. März 1825.
16Berlin, den 2. Dezember 1822.
41Tegel, den 1. Mai 1825.
17Berlin, den 27. Dezember 1822.
42Tegel, den 15. Mai 1825.
18Berlin, den 14. Februar 1823.
43Tegel, den 16. Juli 1825.
19Berlin, den 14. März 1823.
44Burgörner, den 18. August 1825.
20Berlin, den 30. März 1823.
45Burgörner, den 6. September 1825.
21Berlin, den 12. April 1823.
46Tegel, den 17. Oktober 1825.
22Berlin, den 25. April 1823.
47Berlin, den 8. November 1825.
23Tegel, den 15. Mai 1823.
48Berlin, den 25. Dezember 1825.
24Tegel, den 26. Mai 1823.
49Berlin, den 14. Februar 1826.
25Ottmachau, den 12. Juli 1823.
50Berlin, den 13. März 1826.