
Length17h 21m
About this audiobook
Ferdinand August Bebel (* 22. Februar 1840 in Deutz bei Köln; † 13. August 1913 in Passugg, Schweiz) war ein sozialistischer deutscher Politiker und Publizist. Er war einer der Begründer der deutschen Sozialdemokratie und gilt bis in die Gegenwart als eine ihrer herausragenden historischen Persönlichkeiten. Er wirkte als einer der bedeutendsten Parlamentarier in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs und trat auch als einflussreicher Autor hervor. Seine Popularität spiegelte sich in den volkstümlichen Bezeichnungen "Kaiser Bebel", "Gegenkaiser" oder "Arbeiterkaiser" wider. (Auszug aus Wikipedia)
Audiobook details
GenreGeneral Fiction
Length17 hrs 21 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJan 31, 2016
LanguageGerman
Table of contents
1Geleitwort.
2Die Periode des Herrn v. Schweitzer in der proletarischen Arbeiterbewegung.
3»Der Sozialdemokrat.«
4Schweitzer und die Konservativen.
5Schweitzer im norddeutschen Reichstag.
Show all chaptersShow less
6Schweitzers Diktatur.
7Die Generalversammlung in Barmen-Elberfeld.
8Die Rebellion im Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein.
9Der Eisenacher Kongreß.
10Nach Eisenach.
11Schweitzers Ende.
12Beginn meiner parlamentarischen Tätigkeit.
13Im norddeutschen Reichstag und dem Zollparlament.
14Taktische Unstimmigkeiten.
15Der Deutsch-Französische Krieg.
16Meinungsdifferenzen.
17Erklärungen und Proklamationen.
18Die Verhaftung des Braunschweiger Ausschusses.
19Annexionen und Kaiserkrone.
20Unsere Verhaftung.
21Meine weitere parlamentarische Tätigkeit, der Leipziger Hochverratsprozeß und anderes.
22Der erste deutsche Webertag.
23Weiteres aus Sachsen.
24Der Dresdener Parteikongreß.
25Die zweite Session des deutschen Reichstags.
26Der Leipziger Hochverratsprozeß.
27Die dritte Generation des ersten deutschen Reichstags.
28Mein Majestätsbeleidigungsprozeß.
29Unsere Festungshaft und was zwischenzeitlich passierte.
30Königstein.
31Zwickau.
32Von 1871 bis zum Vereinigungskongreß zu Gotha.
33Die Einigungsfrage vor den beiden Fraktionen.
34Der Parteikongreß zu Eisenach 1873.
35Die erste Session des neuen Reichstags 1874.
36Tessendorf als Bahnbrecher der Einigung.
37Vom Vereinigungskongreß zu Gotha bis zum Vorabend des Sozialistengesetzes.
38Nachwehen.
39Reichstagsarbeit.
40Meine Stellung zur Kommune.
41Neue Verfolgungen.
42Der Parteikongreß in Gotha 1876.
43Der Wahlkampf 1876 bis 1877
44Der Reichstag 1877.
45Der Kongreß in Gotha 1877.
46Landtagswahl in Sachsen. – »Die Zukunft.«
47Wieder reif fürs Gefängnis.
48Innere Vorgänge.
49Der Reichstag Frühjahr 1878.
50Im Leipziger Gefängnis und was währenddem geschah.