
Die Stadt ohne Juden
Bereicherte Ausgabe. Der Roman von übermorgen: Eine erschreckend genaue Zukunftsvision und satirische Antwort auf den primitiven Antisemitismus der 1920er-JahreBy Hugo BettauerLength4h 18m
About this audiobook
Hugo Bettauers Buch 'Die Stadt ohne Juden' ist ein bedeutsames Werk der österreichischen Literaturgeschichte, das in einer dystopischen Welt spielt, in der Juden aus der Gesellschaft verbannt werden. Mit einem klaren und prägnanten Schreibstil skizziert Bettauer die zunehmende Diskriminierung und Ausgrenzung der jüdischen Bevölkerung, während er gleichzeitig subtil auf die politische Landschaft seiner Zeit hinweist. Das Buch wird oft als politische Satire interpretiert, die die Gefahren von Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit auf bedrückende Weise aufzeigt. Bettauer schafft es, wichtige soziale Themen zu beleuchten, die auch heute noch relevant sind. Hugo Bettauer war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist, der für seine kritischen Ansichten über die Gesellschaft bekannt war. Sein persönliches Engagement für soziale Gerechtigkeit und Toleranz spiegelt sich in 'Die Stadt ohne Juden' wider, einem Buch, das sowohl provokant als auch erschreckend aktuell ist. Bettauer setzt sich mutig mit den politischen und gesellschaftlichen Realitäten seiner Zeit auseinander und fordert seine Leser auf, über die Konsequenzen von Vorurteilen nachzudenken. 'Die Stadt ohne Juden' ist ein Buch, das den Leser zum Nachdenken anregt und wichtige Fragen zu Identität, Toleranz und Menschlichkeit aufwirft. Mit seiner klaren Botschaft und seinem eindringlichen Stil ist dieses Buch ein Muss für alle, die sich für Literatur interessieren, die die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisch hinterfragt.
In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:
- Eine prägnante Einführung verortet die zeitlose Anziehungskraft und Themen des Werkes.
- Die Synopsis skizziert die Haupthandlung und hebt wichtige Entwicklungen hervor, ohne entscheidende Wendungen zu verraten.
- Ein ausführlicher historischer Kontext versetzt Sie in die Ereignisse und Einflüsse der Epoche, die das Schreiben geprägt haben.
- Eine gründliche Analyse seziert Symbole, Motive und Charakterentwicklungen, um tiefere Bedeutungen offenzulegen.
- Reflexionsfragen laden Sie dazu ein, sich persönlich mit den Botschaften des Werkes auseinanderzusetzen und sie mit dem modernen Leben in Verbindung zu bringen.
- Sorgfältig ausgewählte unvergessliche Zitate heben Momente literarischer Brillanz hervor.
- Interaktive Fußnoten erklären ungewöhnliche Referenzen, historische Anspielungen und veraltete Ausdrücke für eine mühelose, besser informierte Lektüre.
Audiobook details
Rating★★★★ 3.9 (279)
Includes Goodreads
GenreHistorical Fiction, Romance
Length4 hrs 18 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateAug 29, 2017
LanguageGerman
Table of contents
1Die freudlose Gasse
2Die Stadt ohne Juden
3Erster Teil
41. Kapitel. Das Antijudengesetz
52. Kapitel. Herr Schneuzel und sein Schwiegersohn
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63. Kapitel. Vor Torschluß
74. Kapitel. Ein Schuß
85. Kapitel. Mädchen unter sich
96. Kapitel. Doktor Schwertfeger
107. Kapitel. Ein Wiener Bürgerhaus
118. Kapitel. »Meine lieben Christen!«
12Zweiter Teil
131. Kapitel. Lotte Spineder an Leo Strakosch, Paris, Rue Foch 22
142. Kapitel. Loden – die große Mode
153. Kapitel. Der alte Markör
164. Kapitel. Die allzu große Tat
175. Kapitel. Henry Dufresne
186. Kapitel. Das Ende des Mieterschutzes
197. Kapitel. Zwickerl macht Konkurs
208. Kapitel. Die lieben süßen Mädeln
219. Kapitel. Das Ende der Hakenkreuzler
2210. Kapitel. Die billige Sommerfrische
2311. Kapitel. Eine erregte Debatte
2412. Kapitel. Der Bund wahrhaftiger Christen
2513. Kapitel. Traurige Weihnachten
2614. Kapitel. Eine aufhetzende Rede
2715. Kapitel. Herr Laberl dreht sich
2816. Kapitel. »Nieder mit der Regierung«
2917. Kapitel. Vorbereitungen
3018. Kapitel. Die Neuwahlen
3119. Kapitel. Ein verhängnisvoller Rausch
3220. Kapitel. Das Judengesetz fällt
3321. Kapitel. »Mein lieber Jude«